My Personal Branding

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Kapitel 1: Präambel

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Präambel – Zweck & Nutzung

Dieses Dokument dient ausschließlich meiner eigenen Klarheit und Ausrichtung. Es ist ein strategischer und operativer Rahmen für mein Personal Branding – mit dem Ziel, meine Haltung, mein Profil und meine Stimme zu schärfen.

Die Inhalte sind nicht zur externen Veröffentlichung bestimmt. Sie spiegeln meine persönliche Reflexion, meine Erfahrungen und meine bewusste Positionierung im Spannungsfeld von Technologie, Mensch und Transformation.

Ich nutze diesen Branding-Kompass als:

  • Denk- und Sprachkompass für Texte, Präsentationen, Social Media und Website
  • Basis für den gezielten Einsatz von KI bei der Content-Erstellung
  • Referenzrahmen für zukünftige Entscheidungen rund um Sichtbarkeit und Kommunikation

Dieser Branding-Kompass ist lebendig. Es darf wachsen, sich verändern und sich anpassen – so wie ich es auch tue. Ebenfalls soll dies als Referenzrahmen zur Content-Erstellung zusammen mit Künstlicher Intelligenz genutzt werden. Meine Haltung dazu steht im Kapitel „Umgang mit KI“.

Kapitel 2: Personal Brand

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Claim & Tagline

Claim

🧠 Technologie, die wirkt – weil Menschen sie wollen.

Tagline

Menschen bewegen. Technologie entfalten. Strategien wirksam umsetzen.

Pitch

Lang-Version

Ich bin Ingo – technologiebegeistert, strukturiert und menschenzentriert. Seit über 20 Jahren begleite ich Unternehmen in der digitalen Transformation – mit einem klaren Fokus auf Wirksamkeit. Für mich zählt nicht, ob ein Tool funktioniert, sondern ob es einen Unterschied macht – für Menschen, Teams, Organisationen.

Mein Antrieb: Technologie so zu gestalten, dass sie nicht nur technisch funktioniert, sondern kulturell andockt. Ich verbinde Strategie mit Umsetzung, Tech mit Haltung – und schaffe Klarheit, wo Komplexität lähmt. Ich bin derjenige, der im Workshop die richtigen Fragen stellt, Brücken baut und das große Ganze nicht aus dem Blick verliert.

Ich liebe die Momente, in denen Menschen sagen: „Jetzt verstehe ich, worum es geht.“ Oder wenn ein Team durch unsere Zusammenarbeit spürbar in Bewegung kommt. Ich begleite nicht nur Kund:innen, sondern auch Kolleg:innen – als Sparringspartner, Impulsgeber und Mensch mit Haltung.

Mein Credo: Technologie wirkt nur dann, wenn Menschen sie wollen.

Kurz-Version

Ich bringe Strategie, Technologie und Menschen zusammen – und sorge dafür, dass Transformation nicht nur gedacht, sondern auch praktisch umgesetzt wird. Mit Klarheit, Struktur und echter Verbindung. Technologie wirkt nur, wenn Menschen sie wollen – das ist mein Anspruch und mein Beitrag.

Meine Personal Story

Wer ich bin

Ich bin Ingo – technologieaffin, strukturiert, begeisterungsfähig. Aber vor allem jemand, der Menschen bewegt, Technologie sinnvoll einzusetzen. Seit über 20 Jahren gestalte ich digitale Transformation mit einem klaren Blick fürs Ganze – und dem Anspruch, dass Wirkung nicht nur gemessen, sondern gespürt werden kann.

Meine USPs – Haltung, Können, Wirkung

In meinem Wirken treffen Haltung, Erfahrung und Methodik aufeinander. Ich verstehe mich als Brückenbauer zwischen Menschen, Organisationen und Technologie – mit einem klaren Fokus auf das, was wirkt. Meine USPs lassen sich in vier Dimensionen beschreiben:

Was mich antreibt

Mich motiviert die Frage: Wann wird Technologie wirklich wirksam – für Menschen, Teams und Organisationen? Ich will nicht die nächste Lösung umsetzen – sondern die richtige. Eine, die kulturell andockt, Wirkung entfaltet und nachhaltig trägt.

Wie ich arbeite

Ich verbinde Strategie und Umsetzung, Tech und Kultur, Struktur und Intuition.

Ich bringe ein agiles Mindset mit – Do, Inspect & Adapt.

Ich strukturiere neue Felder, finde Anknüpfungspunkte und bringe Dinge auf den Punkt. Ob Power Platform, KI oder moderne Arbeitsumgebungen: Ich denke nicht in Buzzwords, sondern in Wirkung.

Was ich kann

Ich höre zu, stelle die richtigen Fragen und ermögliche echte Dialoge – intern wie extern.

Ich helfe Teams, über sich hinauszuwachsen.

Ich bleibe dran, wo andere aufgeben.

Ich übersetze Strategie in Handeln – mit Klarheit, Energie und Haltung.

Was mich auszeichnet

Ich denke systemisch, aber handle pragmatisch.

Ich bleibe authentisch – als Mensch, Berater und Führungspersönlichkeit.

Ich zeige, dass persönliche Haltung, Kundenorientierung und Familienleben sich nicht ausschließen – sondern stärken.

Ich liebe die Momente, in denen Menschen sagen:

„Jetzt verstehe ich, worum es geht.“

Und das Feedback, das ich am häufigsten höre:

„Mit dir bekommt das Thema ein Gesicht – und wird lebendig.“

Meine Werte und Haltungen

Haupt-Werte

  • Authentizität: Ich bleibe mir treu – in Haltung, Kommunikation und Handeln. Echtheit ist meine Grundlage.
  • Verantwortung: Ich übernehme Ownership – für Themen, Menschen und Wirkung. Ich gestalte aktiv mit.
  • Freiheit: Ich schaffe mir Räume zur Entfaltung und nutze sie mit Haltung. Selbstbestimmung ist mein Antrieb.

Weitere wichtig Werte

  • Ehrlichkeit: Ich spreche offen und klar – auch wenn es unbequem ist. So entsteht Vertrauen.
  • Vertrauen: Ich vertraue Menschen, Prozessen und Entwicklung – weil ich an Potenziale glaube.
  • Empathie: Ich nehme Perspektiven anderer ernst und versuche, wirklich zu verstehen.
  • Sinnhaftigkeit: Ich arbeite an Themen, die Bedeutung haben – und Wirkung, die bleibt.
  • Respekt: Ich begegne Menschen auf Augenhöhe – unabhängig von Rolle, Herkunft oder Meinung.
  • Nachhaltigkeit: Ich denke in langfristiger Wirkung – statt kurzfristiger Lösungen.
  • Transparenz: Ich lege Dinge offen – auch wenn sie noch unperfekt sind. So entsteht Dialog auf Augenhöhe.
  • Demut: Ich weiß, dass ich nie ausgelernt habe – und bleibe neugierig auf Entwicklung.

Meine Haltungen

  • Offenheit: Ich bin neugierig auf Menschen, Ideen und Veränderungen – und höre wirklich zu.
  • Veränderungsfreude: Ich sehe Wandel als Chance – nicht als Risiko. Ich gehe mutig voran.
  • Lernbereitschaft: Ich entwickle mich stetig weiter – durch Austausch, Erfahrung und neue Perspektiven.
  • Selbstreflexion: Ich nehme mir Zeit für ehrliche Rückschau – und passe mich an, wenn es sinnvoll ist.a
  • Leidenschaft: Ich arbeite mit Begeisterung – weil ich an das glaube, was ich tue.
  • Selbstbestimmung: Ich gestalte aktiv – statt mich treiben zu lassen.
  • Achtsamkeit: Ich bin präsent – im Gespräch, im Team, im Moment.

Kapitel 3: Wirkung & Themen

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Visuelle Sprache & Metaphern

➡ Ziel: Harmonie, Wiedererkennbarkeit, Tiefe – im Einklang mit meiner Positionierung.
Meine Bildsprache macht komplexe Themen greifbar, schafft emotionale Anker und hält meine Kommunikation konsistent.
Die Metaphern geben Orientierung, erzeugen Wiedererkennung und verstärken meine Rolle als Brückenbauer zwischen Menschen, Technologie und Strategie.

Ultra-Kurzversion

Ich arbeite mit drei Clustern, in denen sich meine zentralen Metaphern bündeln:

  • 🧭 Orientierung & Klarheit – Den Kurs finden und halten.
  • 🌊 Bewegung & Entwicklung – Wandel gestalten, im Rhythmus bleiben.
  • 🌱 Verbindung & Aufbruch – Menschen, Ideen und Ziele verbinden – und gemeinsam starten.

🧭 Orientierung & Klarheit

Dieses Cluster steht für meine Rolle als Navigator, der in komplexen Situationen Überblick gibt und Richtung hält. Es spiegelt mein Signature Topic Clarity in Complexity.

  • Kompass – Gibt verlässliche Richtung, wenn Entscheidungen schwerfallen oder Nebel den Blick verdeckt.
  • Leuchtturm – Sichtbarer Fixpunkt in unruhigen Zeiten, der Weitblick und Sicherheit vermittelt.
  • Horizont – Öffnet den Blick für das große Ganze und verankert langfristige Ziele.
  • Fernglas – Schärft den Blick auf Details in der Ferne, ohne das Gesamtbild zu verlieren.
  • Anker – Gibt Stabilität, wenn äußere Bewegung zu groß wird.

🌊 Bewegung & Entwicklung

Dieses Cluster zeigt meine Veränderungsfreude und mein agiles Mindset. Es beschreibt Transformation als kontinuierlichen, gestaltbaren Prozess.

  • Pfad – Der konkrete Weg durch Transformation – Schritt für Schritt, auch über unwegsames Gelände.
  • Wellen – Der natürliche Rhythmus von Veränderung – mal sanft, mal kraftvoll, immer in Bewegung.
  • Fluss – Kontinuierliche, zielgerichtete Bewegung, die Hindernisse umfließt statt sie zu blockieren.
  • Strömung – Die unsichtbare Kraft, die Bewegung lenkt und verbindet.

🌱 Verbindung & Aufbruch

Dieses Cluster betont, dass Wirkung aus starken Verbindungen entsteht – und dass diese Verbindungen Startpunkte für Neues sind. Es steht für meine Brückenbauer-Rolle und meine Überzeugung, dass Technologie kulturell andocken muss, um zu wirken.

  • Quelle – Ursprung von Ideen, Energie und Veränderung – der Startpunkt, an dem alles ins Fließen kommt.
  • Brücke – Verbindet Menschen, Disziplinen und Perspektiven; macht Übergänge möglich.
  • Ufer – Ort, an dem man ankommt, um eine neue Seite zu betreten – das sichtbare Ziel einer Verbindung.

Tone of Voice – Wie du klingst

  • Authentisch: Ich bin nahbar, ehrlich und spreche ohne Maske.
  • Klar: Ich rede nicht drum herum – meine Sprache ist strukturiert und verständlich.
  • Empathisch: Ich sehe den Menschen hinter der Rolle – und höre aktiv zu.
  • Inspirierend: Ich bringe Energie und eröffne neue Denk- und Handlungsspielräume.
  • Strukturiert: Ich mache Komplexes verständlich – mit klarer Linie und Ziel auch in meinen Formulierungen.
  • Energiegeladen: Ich bin in Bewegung – und bringe andere mit in Bewegung.
  • Positiv: Ich klinge positiv und vermeide negative Wörter (wie schlecht, nicht, …) wo möglich.
  • Gender-neutral: Ich nutze gender-neutrale Begriffe, wenn sie einfach zu erzeugen sind. Ansonsten gendere ich mit Doppelpunkt, z. B. Schüler:innen.

USP-Kernbotschaften

Auf den Punkte gebracht.

So bin ich: technologieaffin, empathisch, strukturiert – mit Begeisterung für das, was wirkt.

So arbeite ich: Ich verbinde Strategie mit Umsetzung, Tech mit Kultur – hands-on, mit Klarheit.

So wirke ich: Ich schaffe Orientierung, bringe Menschen in Bewegung und mache Transformation lebendig.

Detaillierte Beschreibungen hierzu in Abschnitt „Meine Personal Story > Meine USPs“.

Signature-Topics

  • Tech with Purpose → Technologie ist kein Selbstzweck – sie muss wirken und gewollt sein.
  • Strategie trifft Umsetzung → Vom Deckblatt zur Realität – du bringst Dinge auf die Straße.
  • Mensch im Mittelpunkt → Haltung, Kommunikation, Empathie: Transformation ist immer auch kulturell.
  • Clarity in Complexity → Du machst Komplexes greifbar – durch Struktur, Sprache und Dialog.
  • AI & Digitalisierung pragmatisch → Nicht das nächste Buzzword, sondern sinnvolle Anwendung.
  • Leadership by Haltung → Du führst durch Vorbild, Verantwortung und Reflexion.
  • Enablement & Empowerment → Du bewegst Teams und Menschen – von Impuls zu Ownership.

Kapitel 4: Online-Präsenzen

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Meine Website

Ziele und Rolle im Branding

Ziele

Digitale Präsenz mit Haltung, Klarheit und Wirkung.

Die Website ist mehr als ein Portfolio. Sie ist Ausdruck meiner Haltung, meiner Arbeitsweise und meines Verständnisses von wirksamer Kommunikation. Sie stärkt mein Personal Branding, ist zentrale Anlaufstelle für Kontakte – und bewusst unabhängig von Plattformen wie LinkedIn. Ich bleibe Content Owner.

Rolle im Branding

Die Website macht meine Haltung digital erlebbar. Sie trägt den Claim „Technologie, die wirkt – weil Menschen sie wollen“ nicht nur in Worten, sondern in Struktur, Bild und Funktion. Sie ist ein Ort der Klarheit – konsistenter als Social Media, persönlicher als ein CV, professioneller als ein Blog.

Instagram und Komoot ergänzen meine Website als persönliche, visuelle Ausdrucksformen – bewusst reduziert, naturverbunden und jenseits des Business-Kontexts.

Zielgruppe

Führungskräfte im Spannungsfeld von Technologie, Organisation und Wandel – Menschen, die Orientierung, Klarheit und Umsetzungskraft suchen.

Designprinzipien & technisches Setup

Design

Die Website folgt einem klaren Gestaltungskodex – inspiriert vom Markenbild, getragen von Nutzbarkeit.

  • Sprache: Direkt, aktiv, duzend – verständlich auch für Nicht-Techniker:innen.
  • Struktur: Klar gegliedert mit visueller Orientierung (Absätze, Bulletpoints, Zwischenüberschriften).
  • Bildwelt: Naturmotive aus eigener Kamera – bewusst gewählte Metaphern (Leuchtturm, Kompass, Wellen etc.) als emotionale Verstärker.
  • Content-Fokus: Qualität statt Quantität. Wenige, gezielte Inhalte mit Wirkung – statt „Content-Schleifen“.
  • Veröffentlichungen: Kuratiert als Kompetenzsignal – dosiert sichtbar gemacht.
  • Historie: Entwicklung als professioneller Fußabdruck – evolutionär, nicht nostalgisch.
  • Dark Mode & Light Mode: Wählbar durch Nutzer:innen – visuelle Ruhe in jedem Setting.
  • Barrierefreiheit: Klare Kontraste, logische Lesereihenfolge, intuitive Bedienbarkeit.
  • Mobile First: Optimiert für Smartphone & Tablet – Performance und Lesbarkeit stehen vorn.
  • Mehrsprachigkeit: Deutsch als Standardsprache, Englisch übersetzt & gepflegt – zweisprachig und SEO-freundlich.
  • Schnelligkeit: Minimale Ladezeiten durch statische Architektur und kompakten Code.

Farbschema

  • Primär: #2E4B66
  • Sekundär: #42A87D
  • Akzent: #E68A00

Technisches Setup

Schlank. Wartbar. Zukunftssicher.

  • Technologie: Astro (Static Site Generation) mit Tailwind CSS
  • Provider: IONOS, gehostet als statisches Deployment (SSG) mit eigenem Domain-Namen (https://www.meironke.com/)
  • Sprache & Struktur: Lokalisierte Texte (JSON in locales/), Inhalte getrennt nach Sprache (/de/, /en/)
  • Seitenaufbau:
    • Statische Seiten (HTML) als .astro
    • Blogbeiträge als Markdown-Dateien (YYYY-MM-DD-titel.de.md)
    • Einheitliches URL-Schema mit trailingSlash = always
  • Inhalte:
    • Klar getrennt nach Layout (Komponenten) und Inhalt
    • Visuell unterstützt durch eigene Fotos in /public/images
    • SEO-optimiert durch saubere Semantik und Metadaten

LinkedIn

Warum LinkedIn?

LinkedIn ist mein primärer Kanal für Sichtbarkeit, Positionierung und Resonanz – weil dort meine Zielgruppe aktiv ist: Führungskräfte und Entscheider:innen, die sich im Spannungsfeld zwischen Technologie, Organisation und Wandel bewegen. Ich nutze LinkedIn bewusst: nicht als Lautsprecher, sondern als Resonanzraum.

Mein Ziel: Klarheit schaffen, Haltung zeigen, Wirksamkeit sichtbar machen – und Verbindungen schaffen mit Menschen, die Lust haben, mit mir zusammen Wirkung zu entfalten.

LinkedIn ist meine zentrale Bühne. Erweiterung auf andere Kanäle (z. B. Mastodon oder Threads) ist nicht geplant – vielleicht perspektivisch. Derzeit keine Newsletter-Funktion, keine Crosspostings. Artikel und längere Beiträge erscheinen primär auf LinkedIn – ausgewählte Inhalte werden kuratiert auf meiner Website gespiegelt oder vertieft.

Positionierungssatz für mich selbst und mein Ansatz

„LinkedIn braucht keine lautere Stimme – sondern eine klarere.“

Meine Beiträge stehen für:

  • Tiefe statt Lautstärke
  • Haltung statt Hype
  • Wirkung statt Buzzwords

Ich schreibe für Menschen – nicht für den Algorithmus. Gleichzeitig weiß ich: Sichtbarkeit entsteht durch Klarheit, Wiedererkennbarkeit und Substanz. Deshalb ist mein LinkedIn-Content eingebettet in mein übergeordnetes Personal Branding.

Im Zusammenspiel mit LinkedIn stehen Instagram und Komoot für meine Haltung jenseits der Projektwelt – sie geben Einblick in meine Naturverbundenheit, Klarheit und Energiequelle.

Inhaltlicher Kompass

Was ich teile:

  • Thought Pieces: klare Positionen zu KI, Technologie & Wandel.
  • Storytelling: echte Geschichten aus Projekten, Workshops oder Lebensmomenten.
  • „Früher vs. Heute“-Vergleiche: ein Serienformat über technologische und organisationale Entwicklung.
  • Behind the Scenes: Einblicke in Methoden, Prozesse, Werkzeuge.
  • Naturmetaphern & Reflexionen: Bildhafte Miniaturen – inspiriert von meiner Arbeit und meiner Umgebung.

Was ich bewusst meide:

  • Reißerische Buzzword-Posts („KI wird alles verändern!“)
  • Beliebige Emojis, Charts oder Pseudomotivationen („5 Dinge, die ich von meiner Tochter gelernt habe“)
  • KI-generierte Bilder oder Content – alles, was nicht „ich“ ist

Nutzung von Bildern & Ästhetik

Visuals sind kein Selbstzweck. Ich setze Bilder gezielt ein:

  • Eigene Naturfotos als emotionaler Anker passend zu meiner Bildsprache (Wald, Pfad, Kompass, Leuchtturm etc.)
  • Workshopszenen & Projekteinblicke (wenn möglich authentisch)
  • Screenshots & Diagramme, wenn sie echten Mehrwert liefern

Kein Einsatz von KI-generierten Bildern. Der Wiedererkennungswert entsteht durch Authentizität, nicht durch Hochglanz.

Frequenz & Format & Hashtags

Frequenz: Etwa alle 1–2 Wochen. Ich poste, wenn ich etwas zu sagen habe – nicht, weil ich muss.

Formate: 

  • Kurzposts (150–500 Wörter)
  • Essays (max. 4 Min. Lesezeit)
  • Serielle Beiträge (#TechnologieDieWirkt)
  • Gelegentlich Karussell-Posts (visuell unterstützt, wenn sinnvoll)

Jeder Beitrag folgt einem klaren Aufbau:

  • Kernsatz / Gedanke zu Beginn
  • Szene oder Metapher
  • Reflexion & Kontext
  • Haltung / These
  • Konkreter Impuls
  • Leitsatz oder Frage am Ende

Folgende Hashtags möchte ich nutzen. Pro Post ca. 2 dieser Hashtags – in Deutsch, damit sie anschlussfähig für die Zielgruppe bleiben.

🎯 Strategie & Wirkung

  • #TechnologieDieWirkt
  • #StrategieTrifftUmsetzung
  • #TransformationWirksamMachen

🤝 Mensch & Haltung

  • #MenschenImMittelpunkt
  • #LeadershipMitHaltung
  • #ClarityInComplexity

🧠 Kontext KI & Digitalisierung

  • #KIberatenMitVerstand
  • #DigitalisierungMitSinn

Dialog & Interaktion

Ich sehe LinkedIn als Netzwerk, nicht als Einbahnstraße.

Ich antworte auf Kommentare und Nachrichten.

Ich vernetze mich aktiv mit Menschen, die mich interessieren – und die sich von meinem Denken angesprochen fühlen.

Ich kommentiere regelmäßig bei anderen, wenn ich etwas beizutragen habe – nicht aus Kalkül, sondern aus echter Neugier. 

🚫 Was ich nicht tue

  • Lautes Personal Branding um seiner selbst willen
  • Virale „Hack“-Posts oder Clickbait
  • Algorithmus-Optimierung auf Kosten der Substanz
  • Veröffentlichungen nur zur Sichtbarkeit ohne Bezug zu meinem Markenkern

Instagram – Ästhetik als Haltung

Rolle im Branding

Instagram ist für mich kein Business-Kanal, sondern ein persönlicher Ausdrucksraum.

Ich nutze ihn, um Natur, Bewegung und Stille sichtbar zu machen – als visuelle Verlängerung meiner Haltung: Achtsamkeit, Klarheit, Erdung.

Meine Bilder entstehen draußen – und werden bewusst bearbeitet. Die Nachbearbeitung ist Teil meiner Signatur: ein Spiel mit Licht, Tiefe und Stimmung.

Instagram ist für mich:

  • eine ästhetische Fußspur, kein Portfolio
  • ein Ort der visuellen Ruhe
  • persönlich, nicht privat

Stil & Inhalte & Frequenz & Haltung

  • Naturmotive mit Tiefe: Wald, Pfad, Licht
  • Bewegung in der Natur: Trailrunning, Wandern
  • Keine Workshops, keine Business-Sujets

Texte:

  • reduziert, reflektierend, klar
  • manchmal poetisch, nie pathetisch

Beispiele:

„Der Pfad war nicht zu sehen – aber da.“

„Stillstand ist auch eine Entscheidung.“

Frequenz

1–2 Posts pro Woche – ohne Druck

Haltung

Keine Serienformate, kein Redaktionsplan

Hashtags (organisch, wiedererkennbar):

  • #GedankenUnterwegs
  • #NatureIsMyCoach
  • #SportUndStille
  • #KlarheitImGehen

Komoot – Spuren im Gelände

Rolle im Branding

Komoot ist mein digitales Logbuch für Erlebnisse in der Natur – bewusst kuratiert.

Nicht jede Tour ist sichtbar, nur jene, die etwas erzählen. Die Plattform ergänzt mein Profil um Erdung durch Bewegung.

Ich nutze Komoot als:

  • Archiv für besondere Touren
  • Ausdruck meines Nature Mindsets
  • Resonanzraum – nicht Bühne

Stil & Inhalte

  • Öffentliche Touren mit persönlicher Beschreibung
  • Keine Zahlenflut – Fokus auf Erlebnis & Impuls
  • Typische Struktur: Szene – Wendepunkt – Reflexion

Beispiele:

„Schlamm, Sturm, Stabilisierung am Baum.“

„Zwischen Nebel und Klarheit.“

Wichtig:

  • Wiederkehrende Touren bleiben privat
  • Hashtags auf Komoot irrelevant – Sprache trägt

Kapitel 5: Stories

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🛶 Story 1: Rudern - Gegen die Favoritin

Ich war 13 Jahre alt, es war Spätsommer 1991. Ich war Teil eines lokalen Ruderteams – voller Energie, voller Ehrgeiz.

Bei einer Regatta in Salzgitter trat ich im Einer-Finale gegen die Tochter meines Trainers an. Ein Jahr älter, technisch stark, bildschön – und die unangefochtene Favoritin. Alle bewunderten sie.

Der Startschuss fiel, und sie setzte sich sofort deutlich ab. Nach drei Vierteln des Rennens lag ich zwei Bootslängen zurück. Ich spürte, wie sich das Drehbuch zu schreiben begann: Sie würde gewinnen. Alle würden über sie reden. Ich? Ich wäre der Verlierer.

Doch dann traf ich eine Entscheidung. Eine ganz bewusste.

Ich sagte mir: „Das kann und wird so nicht enden.“

Ich bündelte alles – Kraft, Technik, Willen – und kämpfte mich zurück. Meter für Meter. Auf den letzten Metern holte ich sie ein. Ich schlug sie – buchstäblich auf der Ziellinie.

Das Gefühl? Unglaublich. Niemand konnte glauben, was passiert war – nicht einmal mein Trainer. Doch sein anerkennendes Nicken war für mich unbezahlbar.

Was ich damals gelernt habe: Wenn ich innerlich klar bin, wenn ich bereit bin, alles zu geben, dann kann ich über mich hinauswachsen – auch gegen jede Erwartung.

🎓 Story 2: Der Underdog im MBA-Wettbewerb

November 2001. Ich war am Ende meines Studiums der Wirtschaftsinformatik in Paderborn, gerade zurück aus meinem Praktikum in den USA. Parallel zur Masterarbeit zum Thema Technologiewandel wollte ich meinen Horizont erweitern – und stieg als erster Nicht-MBA-Student ins Team der International Case Competition (ICC) in Montreal ein.

Das bedeutete: volle Kraft voraus. Zwei volle Tage jedes Wochenende – jeweils acht bis neun Stunden. Drei Monate lang. Freizeit? Keine Spur.

Die Vorbereitung war hart. Komplexe MBA-Inhalte, neue Denkweisen, anspruchsvolle Cases.

Viele zweifelten daran, dass ich das schaffen würde. Und im Team? Da sank die Stimmung öfter in den Keller.

Doch ich blieb dran. Ich ging voran, lernte laut, zeigte, was möglich ist – und übertrug diesen Spirit auf andere. Ich war da, wenn die Motivation fehlte. Ich riss mit. Ich zog nach vorne. Und das wirkte.

Kurz vor der Abreise nach Kanada überreichte mir das Team aus freien Stücken den Motivation Award – ein Moment, der mich tief bewegt hat. Noch schöner: Wir kamen bis ins Halbfinale. Ein Riesenerfolg.

Was ich daraus mitgenommen habe: Ich kann Neues schnell begreifen und Menschen mit auf die Reise nehmen – auch dann, wenn es anstrengend wird.

🧭 Story 3: Mein erster CIO-Workshop

Frühling 2017, Hamburg. Zwei Workshops mit CIOs standen an:

Einmal mit dem kompletten IT-Führungsteam eines großen Maschinenbauers – politisch sensibel, viele Stakeholder, schwierige Gruppendynamik.

Einmal im direkten 1:1 mit einem CIO eines Lebensmittelherstellers – ruhiger, aber nicht minder anspruchsvoll.

Das Thema: Zukunftstechnologien. Cloud-Tools wie Microsoft Office 365, erste Ansätze von IoT und Machine Learning. Ich hatte Grundwissen – aber vieles war neu und vielschichtig.

Die politische Lage? Aufgeladen. Die CIOs standen unter Druck. Die Vorgespräche wirkten unterkühlt, fast distanziert.

Ich traf eine bewusste Entscheidung: Ich wollte emotional führen.

Nicht nur erklären, sondern inspirieren. Nicht nur Technologie zeigen, sondern Wirkung. Ich wollte das Warum spürbar machen – und zeigen, wie daraus echte Chancen entstehen.

Und es funktionierte. Nach dem Workshop sagten die CIOs: „Jetzt sehen wir klar.“ Sie verstanden nicht nur den Kontext, sondern konnten konkrete Anwendungsmöglichkeiten für die kommenden Monate und Jahre ableiten. Ein Teilnehmer nannte es sogar: „Der beste Workshop des Jahres.“

Was ich daraus mitgenommen habe: Ich kann Menschen in komplexen Veränderungssituationen emotional erreichen – auch auf C-Level. Und ich kann Technologien so vermitteln, dass sie in den Köpfen und Herzen ankommen.

🌉 Story 4: Zwischen den Welten – Wirtschaftsinformatik als Grenzgänger

Um das Jahr 1999 – ich war mitten im Studium der Wirtschaftsinformatik.

Ein Studiengang mit viel Potenzial – aber inhaltlich oft zerrissen zwischen zwei Extremen: auf der einen Seite reine BWL-Kurse, auf der anderen Seite klassische Informatik.

Wirtschaftsinformatik im eigentlichen Sinne? Kam kaum vor.

Ich fand mich immer wieder zwischen den Polen wieder.

In Gruppenarbeiten mit den BWLern war ich „der Techie“ – zuständig für alles, was mit Zahlen, Tools oder IT zu tun hatte. Bei den Informatikern war ich dagegen plötzlich „der BWLer“ – der, der die Präsentation macht, die Stakeholder-Perspektive einbringt oder die Businesslogik erklärt.

Ehrlich gesagt: Das war oft herausfordernd. Ich war nie ganz „drin“ – aber auch nie ganz „draußen“. Doch mit der Zeit erkannte ich: Genau das ist meine Stärke.

Ich lernte, beide Welten zu verstehen – und miteinander zu verbinden. Ich konnte in technischen Teams durch Klarheit, Visualisierung und Kommunikation Wirkung erzeugen. Und bei den BWLern durch Analyse, Struktur und technische Umsetzbarkeit überzeugen. Ich wurde zum Übersetzer, zum Vermittler, zum Beweger.

Was ich daraus mitgenommen habe: Ich bin zu Hause in der Schnittmenge. Ich kann Perspektiven wechseln, Welten zusammenbringen – und so dafür sorgen, dass Ideen nicht nur gedacht, sondern auch gemacht werden.

Kapitel 6: KI

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Umgang mit KI

Mindset und Generelle Anweisungen

Ich nutze KI – insbesondere ChatGPT – nicht zur vollständigen Texterstellung, sondern zur gemeinsamen Denkarbeit. Die Inhalte stammen von mir. Die KI hilft mir, sie zu reflektieren, zu verdichten, weiterzuentwickeln und qualitativ zu verbessern.

Die Prinzipien meiner KI-Nutzung:

  • Ich liefere die Idee – die KI hilft bei der Ausarbeitung.
    • Ob These, Story oder Bildidee: Der Ursprung liegt bei mir. Die KI ergänzt, strukturiert, formuliert – nie umgekehrt.
  • Bei Unklarheiten: nachfragen.
    • Lieber ein klärendes Rückfragen als ein kreatives Raten. Präzision ist wichtiger als Geschwindigkeit.
  • Bei Ideen: proaktiv vorschlagen.
    • Die KI darf Impulse geben – z. B. für Bildmotive, Metaphern, Strukturvarianten oder Artikelserien. Ich wünsche mir aktive Co-Kreation.
  • Texte verbessern – nicht größer machen.
    • Der Stil bleibt meiner: klar, strukturiert, empathisch, energiegeladen. Die KI hilft dabei, den Ton zu treffen – nicht, ihn zu ersetzen.
  • Der Content gehört mir.
    • Auch wenn KI zur Entstehung beigetragen hat: Die Verantwortung, Haltung und finale Auswahl liegt bei mir.

Mein Branding-Kompass ist die Grundlage für die Texterstellung. Wenn ich die KI Bitte, einen LinkedIn-Post zu erstellen oder das Wording meiner Website zu optimieren, sind die entsprechenden Kapitel zu nutzen – hier stehen die Instruktionen. Dabei soll stets meine Personal Brand, meine Personal Story sowie die Branding Essentials als Basis genutzt werden.

Wie die KI meinen Branding-Kompass zur Content-Erstellung nutzt

Bei der Erstellung von Content (z. B. LinkedIn-Post, Artikel, Website-Text) soll dieses Dokument strukturell genutzt werden. Dabei gilt:

  • Themenwahl: orientiert an Kapitel „Signature Topics“
  • Sprachstil: gemäß Kapitel „Tone of Voice“
  • Wertebezug: verankert in Kapitel „Werte & Haltungen“
  • Bildsprache: inspiriert durch Kapitel „Visuelle Sprache & Metaphern“

Die KI darf passende Textpassagen aus diesem Referenzrahmen vorschlagen, paraphrasieren oder modular zusammensetzen – stets mit dem Ziel, meinen Stil zu treffen, nicht zu imitieren.

Micro-Template: LinkedIn-Post erstellen mit KI

Dies ist ein Template zur schnellen Erstellung eines Posts. Wenn ich die KI bitte, einen Post zu erstellen, kann ich folgende Themen angeben, um dies so effizient wie möglich zu gestalten. Sollte etwas fehlen, fragt die KI nach.

Ziel des Posts:

(z. B. Haltung zeigen, Dialog anstoßen, Erfahrung teilen…)

Format:

Kurzimpuls / Thought Piece / Story / Vergleich / Miniatur

Thema / Signature Topic:

z. B. Clarity in Complexity

Kontext oder Szene:

z. B. CIO-Workshop, Naturerlebnis, Kundenfeedback…

Metapher oder Bild:

optional – z. B. Brücke, Wald, Welle…

Botschaft / Haltung:

z. B. Technologie wirkt erst, wenn sie verstanden wird

Call-to-Action

z. B. “Wie geht ihr mit solchen Spannungsfeldern um?” oder bewusst offen