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    <title>Inhalte von Ingo Meironke</title>
    <link>https://www.meironke.com/de/</link>
    <description>'Technologie, die wirkt - weil Menschen sie wollen!' Neueste Artikel und Fotos von Ingo Meironke.</description>
    <language>de-DE</language>
    <lastBuildDate>Wed, 18 Mar 2026 13:45:00 GMT</lastBuildDate>
    <copyright>©2026 Ingo Meironke</copyright>
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    <item>
      <title>Früher vs. Heute: Smart Workspace – Wann ist ein guter Tag fürs Büro?</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/smart-workspace-buero-tage/</link>
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      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Früher mussten Entscheidungsmodelle aufwendig aufbereitet werden, um zu wissen, wann sich der Gang ins Büro lohnt. Heute reicht ein KI-gestützter Prompt – wenn die Daten gut verbunden sind.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich schreibe darüber, weil es zeigt, wie Technologie heute wirksam wird: durch Klarheit und Nähe zum Menschen – nicht durch Komplexität. Genau das ist mein Anspruch: Technologie, die wirkt, weil Menschen sie wollen.</em></p>
<p>Früher mussten Entscheidungsmodelle aufwendig aufbereitet werden, um zu wissen, wann sich der Gang ins Büro lohnt. Heute reicht ein KI-gestützter Prompt – wenn die Daten gut verbunden sind.</p>
<p>Morgens am Küchentisch. Laptop aufgeklappt, der Kaffee dampft. Die Frage: <em>Lohnt sich der Weg ins Büro heute?</em> Früher eine halbe Wissenschaft, heute in Sekunden beantwortet – wenn die Grundlagen stimmen.</p>
<hr>
<h3>Früher</h3>
<p>Die Büro-Frage war ein Projekt für Daten-Architekt:innen.<br>
Kalender mussten analysiert, Anwesenheitslisten abgeglichen, offizielle Termine eingebunden werden. In manchen Unternehmen kamen sogar soziale Signale dazu: Freundeslisten, Meeting-Orte, Reisedaten. Daraus entstand ein Entscheidungsmodell – komplex aufbereitet, getestet und gepflegt.<br>
Das Ergebnis: nutzbar, ja – doch teuer erkauft mit viel Aufwand und Zeit.</p>
<hr>
<h3>Heute</h3>
<p>Heute reicht ein einfacher Prompt – nach außen.<br>
Die relevanten Daten liegen vor: Kalender, Abteilungsinfos, Intranet-News, Terminseiten. Sie werden gebündelt und an eine KI übergeben. Der Prompt wird so vorbereitet, dass innerhalb von Sekunden ein Vorschlag zurückkommt:<br>
„Dienstag passt, dein Kernteam ist vor Ort. Donnerstag sind viele remote – bleib lieber zu Hause.“<br>
Auf der Oberfläche simpel, im Hintergrund sorgfältig orchestriert.</p>
<hr>
<h3>Warum das wichtig ist</h3>
<p>Die Büro-Frage ist nur ein Beispiel. Sie zeigt, wie sich Technologie verschiebt: weg von schwerfälligen Vorarbeiten, hin zu direkter, alltagstauglicher Unterstützung.<br>
Die Intelligenz steckt nicht mehr in riesigen, zentralisierten Modellen, sondern in flexiblen, punktgenauen Anwendungen.</p>
<p>Für Führungskräfte heißt das:</p>
<ul>
<li>Empowerment statt Kontrolle – Entscheidungen entstehen im Moment.</li>
<li>Agilität statt Starrheit – Systeme passen sich an die Situation an.</li>
<li>Mensch im Mittelpunkt – Technologie liefert dort Nutzen, wo er gebraucht wird.</li>
</ul>
<p>Es geht nicht um <em>mehr Daten</em>, sondern um <em>bessere Verbindung</em>.</p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Früher vs. Heute: Supplier-Datenbank</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/einkauf-lieferanten-datenbank-mit-ki/</link>
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      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Von komplexen Apps zu schlanken KI-Agenten: Wie Supplier-Management schneller, flexibler und menschenzentrierter wird.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich schreibe diesen Beitrag, weil Supplier-Management ein Paradebeispiel ist: Technologie entfaltet Wirkung, wenn sie sich an Menschen anpasst. KI ermöglicht pragmatische Quick-Wins – schneller, günstiger, näher am Bedarf.</em></p>
<p>Von komplexen Apps zu schlanken KI-Agenten: Wie Supplier-Management schneller, flexibler und menschenzentrierter wird.</p>
<p>Das Bild oben zeigt eine Excel-Tabelle voller Supplier. So sah und sieht es in vielen Einkaufsabteilungen aus: hunderte Zeilen, unzählige Kriterien, komplexe Pflege. Die Frage dahinter: Wie finde ich schnell den richtigen Supplier für mein Projekt?</p>
<h2>Früher</h2>
<p>Die Antwort lautete: Wir brauchen eine App. Der Weg war klassisch: Envisioning-Workshops, Ideen sammeln, Anforderungen spezifizieren. Danach kam die Entwicklung – agil, aber aufwendig. Bauen, testen, fachlich abnehmen, mit der IT deployen, ausrollen.</p>
<p>Das Ergebnis: eine große Anwendung mit allem, was man sich vorstellen kann – Eingabemasken, Validierungen, Workflows zur Pflege und Nachqualifizierung. Beeindruckend, aber schwerfällig. Jede Anpassung dauerte Wochen, jede neue Funktion brauchte Abstimmungen und Budgets.</p>
<h2>Heute</h2>
<p>Heute reicht oft ein schlankerer Ansatz. Die Daten bleiben in Excel oder einer Cloud-Tabelle. Statt Masken und Workflows übernimmt KI die eigentliche Arbeit: Sie analysiert Supplier, vergleicht Kriterien und erstellt Vorschläge in Sekunden.</p>
<p>Daraus lassen sich kleine „Supplier-Agenten“ bauen: Sie sind sofort verfügbar, leicht integrierbar in bestehende Tools und beantworten Fragen im Moment, in dem sie entstehen. Kein monatelanger Rollout – sondern ein pragmatischer Quick-Win.</p>
<p>Das verändert nicht nur Geschwindigkeit und Kosten. Es verändert auch die Kultur: Fachbereiche können selbst gestalten, iterativ lernen und Entscheidungen dort treffen, wo sie gebraucht werden. Die IT wird entlastet, weil nicht jedes Szenario in Code gegossen werden muss.</p>
<h2>Warum das wichtig ist</h2>
<p>Wir verschieben den Fokus: weg von großen Projekten, hin zu flexiblen Lösungen. Technologie passt sich an Menschen an – nicht umgekehrt. Statt sich durch Masken zu klicken, führen wir einen Dialog mit Systemen. Statt Monate zu warten, handeln wir in Minuten.</p>
<p>Natürlich bleiben Datenqualität, Compliance und Change-Management Pflicht. Doch genau deshalb lohnt es sich, mit kleinen KI-Lösungen zu starten – und daraus schnell zu lernen.</p>
<p>👉 Meine Einladung: Wo in deinem Umfeld ließe sich eine Excel-Liste durch KI in einen echten Mehrwert verwandeln?</p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Früher vs. Heute: Business-Apps neu gedacht… mit KI!</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/frueher-vs-heute-business-apps-mit-ki/</link>
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      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Wie KI Business-Apps verändert: schneller, günstiger, individueller – und endlich mit dem Menschen im Zentrum.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit diesem Beitrag möchte ich Orientierung geben: Wie KI Business-Apps schneller, günstiger und individueller macht – und gleichzeitig den Menschen stärker in den Mittelpunkt rückt.</em></p>
<p>Wie KI Business-Apps verändert: schneller, günstiger, individueller – und endlich mit dem Menschen im Zentrum.</p>
<p>Das Bild oben ist für mich mehr als ein schöner Sonnenaufgang. Es zeigt eine Brücke im Nebel – einen Übergang von gestern nach morgen. So fühlt sich meine Arbeit aktuell an: Wir stehen mitten im Wandel. Noch ist vieles unklar, doch die Richtung zeichnet sich ab.</p>
<p>In den letzten Wochen habe ich zahlreiche Workshops zu Business-Apps begleitet. Was mich dabei immer wieder überrascht: Wie stark KI inzwischen die Spielregeln verändert. Früher haben wir monatelang große Anwendungen geplant, entwickelt und teuer implementiert. Heute braucht es für viele Dinge nur noch wenige Tage – und oft reicht schon ein Prompt.</p>
<h2>Was sich durch KI verändert</h2>
<ul>
<li><strong>Kosten &#x26; Geschwindigkeit</strong>: Statt Monaten reden wir von Tagen oder Wochen. Ideen lassen sich viel schneller testen und anpassen.</li>
<li><strong>Integration</strong>: Nicht alles muss in eine riesige App. KI verbindet vorhandene Tools, Daten und Workflows viel flexibler.</li>
<li><strong>Personalisierung</strong>: Business-Apps passen sich heute an Rollen, Situationen und Bedürfnisse an – nicht mehr andersherum.</li>
<li><strong>Empowerment</strong>: Fachbereiche können mit KI und Low-Code selbst gestalten. Das schafft Ownership und entlastet die IT.</li>
<li><strong>Mensch im Mittelpunkt</strong>: KI macht Technologie zugänglicher – Spracheingabe, Bilder, visuelle Interfaces statt Formularwüsten.</li>
<li><strong>Agilität als Grundprinzip</strong>: KI zwingt uns, iterativ zu arbeiten. <em>Do – Inspect – Adapt</em> ist nicht optional, sondern überlebenswichtig. Wer weiter in Quartalen plant, verliert den Anschluss.</li>
</ul>
<h2>Konkrete Beispiele</h2>
<ul>
<li>Supplier-Datenbank: Von komplexen Eingabemasken zu automatisierten KI-Analysen.</li>
<li>Büro-Anwesenheits-App: Von aufwendigen Kalenderabgleichen zu einfachen KI-Vorschlägen.</li>
<li>Onboarding-Prozess: Von Excel-Listen zu personalisierten Einarbeitungsplänen per Prompt.</li>
<li>Nachhaltigkeits-App: Von Formularen zur Foto-Erkennung von Zählerständen.</li>
</ul>
<p>In den nächsten Wochen werde ich diese Beispiele hier in einer Serie „Früher vs. Heute“ aufgreifen – kurz, greifbar und praxisnah. Dabei ist mir wichtig: <strong>KI ist kein Allheilmittel.</strong> Sie inspiriert zu neuen Wegen, hat aber auch Grenzen und Schattenseiten. Genau diese Balance gehört zur ehrlichen Diskussion dazu.</p>
<h2>Warum das wichtig ist</h2>
<p>Technologie wirkt nur, wenn Menschen sie wollen. Mit KI haben wir die Chance, Business-Apps neu zu denken: schneller, günstiger, individueller – und vor allem menschenzentrierter. Für mich ist das kein Trend, sondern ein Perspektivwechsel: Wir starten beim Nutzen, nicht bei der Technik.</p>
<p>👉 Meine Einladung: Wo siehst du die größten Veränderungen? Welche „Früher vs. Heute“-Momente hast du in deinem Umfeld erlebt?</p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Kompass im Licht</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/foto/kompass-im-licht/</link>
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      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Manchmal blendet uns die Schönheit eines Moments fast so sehr, dass wir den Kurs aus den Augen verlieren könnten. Gerade dann wird Orientierung wertvoll – nicht als Einschränkung, sondern als leiser Hinweis, wohin es wirklich geht. Der Kompass erinnert daran: Auch im schönsten Licht braucht es eine </description>
      <content:encoded><![CDATA[Manchmal blendet uns die Schönheit eines Moments fast so sehr, dass wir den Kurs aus den Augen verlieren könnten. Gerade dann wird Orientierung wertvoll – nicht als Einschränkung, sondern als leiser Hinweis, wohin es wirklich geht. Der Kompass erinnert daran: Auch im schönsten Licht braucht es eine Richtung, die trägt.]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Pfad im Abendlicht</title>
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      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Die Sonne steht tief, ihr Licht zieht eine goldene Spur über das Wasser. Der schmale Küstenpfad führt nah an der Kante entlang – ein Weg, der nicht für jede*n bequem ist. Genau hier beginnt Entwicklung: dort, wo der Boden schmal wird und der Blick weit. Das Licht voraus gibt Orientierung, Schritt fü</description>
      <content:encoded><![CDATA[Die Sonne steht tief, ihr Licht zieht eine goldene Spur über das Wasser. Der schmale Küstenpfad führt nah an der Kante entlang – ein Weg, der nicht für jede*n bequem ist. Genau hier beginnt Entwicklung: dort, wo der Boden schmal wird und der Blick weit. Das Licht voraus gibt Orientierung, Schritt für Schritt.]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Dem Horizont entgegen – Schlag für Schlag</title>
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      <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Ein SUP-Board schiebt sich ins endlose Grünblau. Über dem Wasser bricht das Licht durch die Wolken – wie ein stilles Versprechen. Das Ziel bleibt unsichtbar, und genau darin liegt der Reiz. Jeder Paddelschlag bringt Bewegung, auch wenn der Fortschritt kaum spürbar scheint. Loslegen ist einfach. Dran</description>
      <content:encoded><![CDATA[Ein SUP-Board schiebt sich ins endlose Grünblau. Über dem Wasser bricht das Licht durch die Wolken – wie ein stilles Versprechen. Das Ziel bleibt unsichtbar, und genau darin liegt der Reiz. Jeder Paddelschlag bringt Bewegung, auch wenn der Fortschritt kaum spürbar scheint. Loslegen ist einfach. Dranbleiben macht den Unterschied.]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Im Rhythmus der Strömungen</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/foto/im-rhythmus-der-stromungen/</link>
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      <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Manchmal zeigt das Wasser, was unter der Oberfläche wirkt – kleine Wellen, Muster, Bewegungen. Anderes bleibt unsichtbar, verborgen in der Tiefe. Wer diese Strömungen kennt, kann sie lesen, sich tragen lassen oder ihnen bewusst entgegengehen. Es ist wie im Leben: Orientierung entsteht nicht nur durc</description>
      <content:encoded><![CDATA[Manchmal zeigt das Wasser, was unter der Oberfläche wirkt – kleine Wellen, Muster, Bewegungen. Anderes bleibt unsichtbar, verborgen in der Tiefe. Wer diese Strömungen kennt, kann sie lesen, sich tragen lassen oder ihnen bewusst entgegengehen. Es ist wie im Leben: Orientierung entsteht nicht nur durch den Blick nach vorn, sondern auch durch das Gespür für das, was unter der Oberfläche wirkt.]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Kompass mit Ziel</title>
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      <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Eine Hand hält den Kompass gegen das Licht, der Strand liegt weit offen vor ihr. Die Nadel zeigt unbeirrt ihre Richtung – doch sie allein reicht nicht. Orientierung entsteht erst, wenn klar ist, wo man steht und wohin man will. Dieser Moment erinnert daran, dass Klarheit nicht vom Werkzeug kommt, so</description>
      <content:encoded><![CDATA[Eine Hand hält den Kompass gegen das Licht, der Strand liegt weit offen vor ihr. Die Nadel zeigt unbeirrt ihre Richtung – doch sie allein reicht nicht. Orientierung entsteht erst, wenn klar ist, wo man steht und wohin man will. Dieser Moment erinnert daran, dass Klarheit nicht vom Werkzeug kommt, sondern vom eigenen Blick auf Weg und Ziel.]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Orientierung im Abendlicht</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/foto/orientierung-im-abendlicht/</link>
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      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Die Sonne sinkt, der Leuchtturm strahlt. Sein Licht zeigt den Weg, gibt Sicherheit und Orientierung. Standhaft im Wind, sichtbar für alle, die ihren Kurs halten oder neu finden wollen. Wie Menschen, die klar bleiben, wenn es unübersichtlich wird – und anderen damit Halt geben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Die Sonne sinkt, der Leuchtturm strahlt. Sein Licht zeigt den Weg, gibt Sicherheit und Orientierung. Standhaft im Wind, sichtbar für alle, die ihren Kurs halten oder neu finden wollen. Wie Menschen, die klar bleiben, wenn es unübersichtlich wird – und anderen damit Halt geben.]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Sonnenuntergang mit Raum zum Denken</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/foto/sonnenuntergang-mit-raum-zum-denken/</link>
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      <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Zwischen Dünengras und Meeresrauschen liegt dieser Moment wie eine Pause mitten im Weg. Die Sonne taucht den Horizont in warmes Licht. Entwicklung braucht solche Ruhepunkte – Momente, in denen Reflexion den Blick schärft. Wer sich Zeit für diesen Blick nimmt, bewegt sich danach klarer und leichter w</description>
      <content:encoded><![CDATA[Zwischen Dünengras und Meeresrauschen liegt dieser Moment wie eine Pause mitten im Weg. Die Sonne taucht den Horizont in warmes Licht. Entwicklung braucht solche Ruhepunkte – Momente, in denen Reflexion den Blick schärft. Wer sich Zeit für diesen Blick nimmt, bewegt sich danach klarer und leichter weiter.]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Sonnenuntergang hinter Silhouetten</title>
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      <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Wenn der Tag geht – bleibt Wirkung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Wenn der Tag geht – bleibt Wirkung.]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Pfad ins Abendlicht</title>
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      <pubDate>Mon, 12 May 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Die Straße führt direkt in den Sonnenuntergang, und für einen kurzen Augenblick habe ich das Auto zur Seite gestellt. Das kräftige Abendlicht strahlt Ruhe aus und begleitet den Abschluss des Tages. Kurz innehalten, die Farben wirken lassen – und spüren, wie die Nacht sortiert, was war, damit der näc</description>
      <content:encoded><![CDATA[Die Straße führt direkt in den Sonnenuntergang, und für einen kurzen Augenblick habe ich das Auto zur Seite gestellt. Das kräftige Abendlicht strahlt Ruhe aus und begleitet den Abschluss des Tages. Kurz innehalten, die Farben wirken lassen – und spüren, wie die Nacht sortiert, was war, damit der nächste Morgen klar beginnen kann.]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Struktur im Abendlicht</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Aufbruch im Licht – geordnete Energie.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Aufbruch im Licht – geordnete Energie.]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
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    <item>
      <title>Gefrorener Moment mit Tiefe</title>
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      <pubDate>Sat, 08 Feb 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Klarheit im Übergang – wenn Stille Struktur bekommt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[Klarheit im Übergang – wenn Stille Struktur bekommt.]]></content:encoded>
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      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
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      <title>Die andere Seite</title>
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      <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Eine schlichte Holzbrücke führt mich durch die Dünen, das Holz rau, vom Wetter gezeichnet. Dahinter öffnet sich das Meer im warmen Licht des Sonnenuntergangs. Solche Übergänge wirken unscheinbar, und doch tragen sie – wenn man ihnen vertraut. Für mich steckt darin die Zuversicht, dass auf der andere</description>
      <content:encoded><![CDATA[Eine schlichte Holzbrücke führt mich durch die Dünen, das Holz rau, vom Wetter gezeichnet. Dahinter öffnet sich das Meer im warmen Licht des Sonnenuntergangs. Solche Übergänge wirken unscheinbar, und doch tragen sie – wenn man ihnen vertraut. Für mich steckt darin die Zuversicht, dass auf der anderen Seite eine Weite wartet, die bereichert.]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Technologie – Motor für die Super-Power KI</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/technologie-motor-fuer-die-super-power-ki/</link>
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      <pubDate>Thu, 20 Jan 2022 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Mit den richtigen Plattformen und Daten ist der Einstieg in KI einfacher als gedacht. Entscheidend sind Integration, Technologieauswahl und passende Use Cases.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Technologie entfaltet ihre Wirkung erst durch Integration in Organisation und Prozesse. Mit diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie Unternehmen mit den richtigen Plattformen KI pragmatisch und wirksam einsetzen können.</em></p>
<p>Mit den richtigen Plattformen und Daten ist der Einstieg in KI einfacher als gedacht. Entscheidend sind Integration, Technologieauswahl und passende Use Cases.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der <a href="https://www.campana-schott.com/">Campana &#x26; Schott</a> Webseite.</p>
<p>Künstliche Intelligenz klingt nach teuren Hochleistungsrechnern und komplexen Algorithmen. Doch mit den richtigen Daten und Technologien ist der Einstieg erstaunlich einfach – vor allem, wenn man mit überschaubaren Use Cases und Plattformen beginnt.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2022/01/Technology-Engine-for-AI.jpg"><img src="../../images/articles/2022-01-20-technology-the-engine-for-the-super-power-ai-technology-engine-for-ai.jpg" alt=""></a></p>
<p>Technologie – KI-Plattformen – Motor für die Super-Power KI</p>
<p>Als Produktionsleiterin möchte Sabrina die häufigen Unfälle in den Gängen ihrer Fabrik vermeiden. Dazu installiert sie Kameras, die Hindernisse erkennen. Ein automatisches System soll die jeweilige Schichtleitung mit einem Alarmsignal und rotem Licht warnen, um Personalkosten zu sparen. Die Aufgabe klingt simpel, steckt aber wie so oft im Detail:</p>
<ul>
<li>Welche Technologien eignen sich und sind über die IT verfügbar, um den Bedarf dieses Use Cases abzudecken?</li>
<li>Wie soll die Lösung integriert werden, damit die Daten mit dem Warnsystem verbunden werden und ein echter Mehrwert entsteht?</li>
<li>Welche Daten benötigt das KI-System, um Hindernisse von Fahrzeugen oder Personen unterscheiden zu können?</li>
</ul>
<h2>Die passende Technologie für den Use Case</h2>
<p>Um die richtige Technologie zu finden, sollten Unternehmen die Anforderungen anhand von zwei Kriterien bewerten: vorhandenes Know-how und Anpassungsmöglichkeiten. Vier Komplexitätsstufen helfen dabei, passende Technologien auszuwählen:</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2022/01/image.png"><img src="../../images/articles/2022-01-20-technology-the-engine-for-the-super-power-ai-image.png" alt=""></a></p>
<p>Integration &#x26; Geschwindigkeit vs. Komplexität &#x26; Möglichkeiten</p>
<ul>
<li>Komplexitätsstufe 1 – Integrierte Plattform-Komponenten</li>
<li>Komplexitätsstufe 2 – Out-of-the-Box-Services</li>
<li>Komplexitätsstufe 3 – Low-Code/No-Code selbst erstellte Machine-Learning-Modelle</li>
<li>Komplexitätsstufe 4 – Individuelle Datenpipelines mit Machine-Learning-Modellen</li>
</ul>
<h2>Technologie integrieren</h2>
<p>Wer sich mit KI-Technologien beschäftigt, darf das Thema Schnittstellen nicht außer Acht lassen. Denn sie sind der Schlüssel zum Erfolg. Daten und Technologie allein erzeugen keinen Mehrwert – sie müssen für die richtigen Use Cases genutzt und in Prozesse integriert werden.</p>
<p>Es gilt also zu klären, wie Technologien mit Anwendungen und Abläufen verknüpft werden können, sodass der Gesamtprozess stabil läuft. Beispielsweise müssen die durch KI erzeugten Daten oft von anderen Systemen wie CRM- oder Marketinglösungen genutzt werden. Azure eignet sich hier häufig als Plattform, da sich KI-Lösungen nahtlos mit Teams, Office oder anderen Microsoft-Anwendungen integrieren lassen.</p>
<p>Im Beispiel oben bedeutet das, die Objekterkennung mit dem Warnsystem für die Schichtleitung zu verbinden. Das höchste von der KI berechnete Warnlevel muss also das rote Licht einschalten und den Warnton aktivieren. Dafür ist die Kompatibilität beider Systeme zu prüfen.</p>
<p>… Den vollständigen Artikel finden Sie hier: <a href="https://www.campana-schott.com/de/de/unternehmen/media-events/detail/technologie-motor-fuer-die-super-power-ki">Technologie – Motor für die Super-Power KI</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2021-11-30-ai-the-super-power-of-digital-transformation-super-power-ai-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Datenstrategie – Grundlage für die Super-Power KI</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/datenstrategie-grundlage-fuer-die-super-power-ki/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/datenstrategie-grundlage-fuer-die-super-power-ki/</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Dec 2021 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>KI-Anwendungen brauchen eine klare Datenbasis. Eine Datenstrategie verbindet Geschäftsziele, IT und Compliance – und schafft den Rahmen für nachhaltigen Erfolg.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Nur mit einer fundierten Datenstrategie kann KI Wirkung entfalten. Mit diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie Organisationen Datenkompetenz entwickeln, Verantwortlichkeiten klären und Zukunftsfähigkeit sichern.</em></p>
<p>KI-Anwendungen brauchen eine klare Datenbasis. Eine Datenstrategie verbindet Geschäftsziele, IT und Compliance – und schafft den Rahmen für nachhaltigen Erfolg.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der <a href="https://www.campana-schott.com/">Campana &#x26; Schott</a> Webseite.</p>
<p>Künstliche Intelligenz: Viele Unternehmen wollen von diesem Trend profitieren. Vor allem, aber nicht nur KI-basierte Anwendungsszenarien benötigen die richtige Datenbasis. Eine umfassende Datenstrategie klärt auch Fragen zu Prozessen oder Verantwortlichkeiten. Mit dem passenden Ansatz lässt sich eine solche Strategie leicht entwickeln und implementieren.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/12/Data-Strategy.jpg"><img src="../../images/articles/2021-12-09-data-strategy-the-basis-for-super-power-ai-data-strategy.jpg" alt=""></a></p>
<p>Die Datenstrategie als Schlüssel für die Super-Power KI</p>
<p>Ein Beispiel: Sabrina hat eine vielversprechende Idee für einen datengetriebenen Use Case, der mit KI umgesetzt werden soll. Auf den ersten Blick scheint es, als ob die notwendigen Daten bereits vorliegen. Sie beginnt mit der ersten Analyse – in Python auf ihrem Rechner.</p>
<p>Nun möchte sie die Ergebnisse mit Kolleg:innen teilen und größere Datenmengen für das KI-Modell nutzen. Natürlich könnte sie einen Cloud-Anbieter wählen und die Daten dort hochladen. Doch es fehlt die entscheidende Erfolgskomponente: die Integration ins Zielsystem – eine Business App, die teamübergreifend genutzt wird. Sabrina kennt weder die digitale Roadmap noch gibt es feste Ansprechpartner:innen für Architektur, Compliance, Betrieb oder Abrechnung. Am Ende wird ihr die Situation zu komplex – und sie gibt auf.</p>
<h2>Geschäftsziele mit IT verbinden</h2>
<p>Dieses Beispiel ist typisch, denn laut aktuellem <a href="https://www.campana-schott.com/de/company/news-events/studies/artificial-intelligence-experience-report">Praxisreport Künstliche Intelligenz</a> wird nur etwa die Hälfte aller Use Cases tatsächlich in den Betrieb überführt. Die größten Hürden sind fehlende qualitativ hochwertige Daten sowie unklare Prozesse und fehlende Spezialist:innen.</p>
<p>Digitalisierungsinitiativen müssen daher die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, um den Weg in eine datenbasierte Zukunft zu ebnen. Eine abgestimmte Datenstrategie – zentrales Element dieser digitalen Transformation – verbindet die Geschäftsziele des Unternehmens mit seiner Organisation, insbesondere mit der IT und deren Schwerpunkten. So können Unternehmen die nötigen Kompetenzen aufbauen und Verantwortlichkeiten klären.</p>
<h2>Diese Fragen müssen gelöst werden</h2>
<p>Zunächst müssen wichtige Fragen beantwortet werden: Welche Geschäftsziele verfolgt das Unternehmen und wie können Daten dabei unterstützen? Zum Beispiel können Analysen genutzt werden, um neue Umsatzquellen oder Geschäftsmodelle zu entwickeln oder bestehende Prozesse zu vereinfachen. Zudem muss festgelegt werden, wie datenbasierte Use Cases kontinuierlich entwickelt und priorisiert werden.</p>
<p>Eine weitere Überlegung ist die Entscheidung, welche Plattformen und Tools zum Einsatz kommen sollen. Dazu gehört auch die Abgrenzung, welche Aufgaben das Unternehmen selbst übernimmt und welche an externe Dienstleister ausgelagert werden. Einheitliche Standards und Regeln sind hier essenziell.</p>
<p>Darüber hinaus ist zu klären, wer die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und die Datensicherheit überwacht. Schließlich muss auch geprüft werden, ob für bestimmte Use Cases ethische Leitplanken berücksichtigt werden müssen.</p>
<h2>Eine Datenstrategie für zusätzlichen Schwung</h2>
<p>Um diese Fragen zu beantworten, können Unternehmen eine umfassende Datenstrategie entwickeln. Diese skizziert den gewünschten Zielzustand von Organisation und IT-Plattform und beschreibt eine Roadmap mit den entsprechenden Parametern. Klar ist: Es handelt sich nicht um ein einmaliges Projekt. Datenstrategien müssen regelmäßig überprüft und an veränderte Rahmenbedingungen angepasst werden.</p>
<p>Ein pragmatischer Ansatz mithilfe des CS Data Strategy Frameworks (siehe Abbildung 1) ermöglicht die Entwicklung einer Datenstrategie und eines Target Operating Models (TOM) für Daten. Es integriert die Datenstrategie in eine bestehende Digitalstrategie. So entsteht eine vernetzte Lösung, die Insellösungen vermeidet.</p>
<p><img src="../../images/articles/2021-12-09-data-strategy-the-basis-for-super-power-ai-cs_data_strategy_framework_en.png" alt="CS Data Strategy Framework"></p>
<p>… Den vollständigen Artikel finden Sie hier in <a href="https://www.campana-schott.com/de/company/media-events/detail/data-strategy-the-basis-for-super-power-ai">Englisch</a> oder <a href="https://www.campana-schott.com/de/company/media-events/detail/datenstrategie-grundlage-fuer-die-super-power-ki">Deutsch</a>.</p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2021-12-09-data-strategy-the-basis-for-super-power-ai-data-strategy-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>KI – die Super-Power der digitalen Transformation</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/ki-die-super-power-der-digitalen-transformation/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/ki-die-super-power-der-digitalen-transformation/</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Nov 2021 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Künstliche Intelligenz beschleunigt Prozesse, liefert neue Erkenntnisse und übernimmt Routinetätigkeiten. Fünf Erfolgsfaktoren entscheiden über den wirksamen Einsatz in Unternehmen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Wenn KI Menschen entlastet und Organisationen stärkt, entfaltet sie ihre Superkraft. Mit diesem Artikel möchte ich zeigen, wie Unternehmen Technologie verantwortungsvoll und praxisnah einsetzen können – im Sinne von: Menschen bewegen. Technologie entfalten.</em></p>
<p>Künstliche Intelligenz beschleunigt Prozesse, liefert neue Erkenntnisse und übernimmt Routinetätigkeiten. Fünf Erfolgsfaktoren entscheiden über den wirksamen Einsatz in Unternehmen.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der <a href="https://www.campana-schott.com/">Campana &#x26; Schott</a> Webseite.</p>
<p>Künstliche Intelligenz kann Unternehmen effektiver, schneller und moderner machen. Wenn sie Routinetätigkeiten übernimmt oder neue Erkenntnisse liefert, wird sie zur Superkraft. Damit KI-Projekte erfolgreich umgesetzt werden, sind fünf Bereiche entscheidend. Mit den richtigen Schritten ist die Umsetzung machbar.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/12/Super-Power-AI.jpg"><img src="../../images/articles/2021-11-30-ai-the-super-power-of-digital-transformation-super-power-ai.jpg" alt=""></a></p>
<p>Super-Power KI</p>
<p>Ein Beispiel: Sabrina arbeitet in der Pharmaindustrie. Wöchentlich erhält sie eine Liste mit mehreren hundert klinischen Studien per Mail. Für eine erste Sichtung muss sie jeden Link öffnen, um Abstract und Kennzahlen auf den jeweiligen Webseiten zu prüfen.</p>
<p>Anfangs mochte sie die Aufgabe, weil sie einen Überblick über aktuelle Forschung gab. Inzwischen zweifelt sie jedoch, ob sie wirklich alle relevanten Studien erkennt. Zudem wächst der Druck, die Veröffentlichungen schneller zu bewerten. Für eine detaillierte Lektüre bleibt kaum Zeit.</p>
<p>Zum Glück hat sie nun eine KI-Lösung an ihrer Seite. Diese bewertet automatisch alle eingehenden Informationen anhand von Autor:in, Inhaltsstoffen, Krankheitsbildern oder Heilerfolgen. Von Expert:innen definierte Schlagworte dienen als Filtersystem, um irrelevante Beiträge auszusortieren. Dieses Pre-Screening verschafft Sabrina die Zeit, die Studien gründlich zu prüfen. Dadurch kann sie fundiertere Vorschläge machen, erhält positives Feedback von den Expertenteams und hat wieder Freude an ihrer Arbeit.</p>
<h2>Fünf Erfolgsfaktoren für den KI-Einsatz</h2>
<p>Dieser <a href="https://www.industry-of-things.de/automatisch-die-nadel-im-heuhaufen-finden-a-978675/">reale Use Case aus der Pharmaindustrie</a> zeigt, dass KI wertvolle Unterstützung bietet, von der alle profitieren. Sowohl Mitarbeitende als auch Unternehmen ziehen Vorteile. Bis dahin sind jedoch einige Hürden zu überwinden – vor allem in fünf Bereichen: Daten, Technologie, Prozesse, Fachkräfte sowie Recht &#x26; Ethik.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/12/KI-Report-Themen.png"><img src="../../images/articles/2021-11-30-ai-the-super-power-of-digital-transformation-ki-report-themen.png" alt=""></a></p>
<p>KI-Themen im Überblick</p>
<p>... Den vollständigen Artikel finden Sie hier: <a href="https://www.campana-schott.com/de/de/unternehmen/media-events/detail/ki-die-super-power-der-digitalen-transformation">KI – die Super-Power der digitalen Transformation</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Praxisreport Künstliche Intelligenz</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/praxisreport-kuenstliche-intelligenz/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/praxisreport-kuenstliche-intelligenz/</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Nov 2021 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Der KI-Praxisreport zeigt den aktuellen Stand von Anwendungen in Marketing, Vertrieb und Produktmanagement, identifiziert Herausforderungen und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Künstliche Intelligenz bringt Orientierung in komplexen Umfeldern. Mit diesem Report möchte ich unterstreichen, wie Organisationen Vertrauen aufbauen, Potenziale nutzen und Zukunftsfähigkeit sichern.</em></p>
<p>Der KI-Praxisreport zeigt den aktuellen Stand von Anwendungen in Marketing, Vertrieb und Produktmanagement, identifiziert Herausforderungen und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen.</p>
<p>Ein neuer Artikel, zu dem ich beigetragen habe, veröffentlicht bei <a href="https://www.campana-schott.com/">Campana &#x26; Schott</a>.</p>
<p>Künstliche Intelligenz (KI) ist eine der gefragtesten und gleichzeitig umstrittensten Technologien des 21. Jahrhunderts und gewinnt in Unternehmen unterschiedlichster Größen und Branchen zunehmend an Bedeutung. KI kann helfen, neue Umsatzquellen zu erschließen und verschiedene Tätigkeitsfelder in Unternehmen effizienter und wirksamer zu gestalten. Besonders in Marketing, Vertrieb und Produktmanagement gibt es aufgrund der großen Menge an Kundendaten erhebliches Potenzial für den Einsatz von KI.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/12/Praxisreport_KI_Cover_Querformat.png"><img src="../../images/articles/2021-11-24-artificial-intelligence-experience-report-praxisreport_ki_cover_querformat.png" alt=""></a></p>
<p>Praxisreport zur Künstlichen Intelligenz</p>
<p>Der KI-Praxisreport beleuchtet den aktuellen Stand von <strong>KI-Anwendungen in Marketing, Vertrieb und Produktmanagement</strong>. Herausforderungen wurden identifiziert und Handlungsempfehlungen für Unternehmen abgeleitet, die künstliche Intelligenz einsetzen wollen.</p>
<p>Die Studie wird von der <strong>Technischen Universität Darmstadt</strong> und Campana &#x26; Schott herausgegeben.</p>
<p>Für die aktuelle Ausgabe 2021 wurden qualitative Interviews mit 20 Fach- und Führungskräften mit relevanter Expertise durchgeführt. Dabei wurden 13 unterschiedliche Use Cases für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in diesen drei Unternehmensbereichen identifiziert.</p>
<p>Mehr lesen und den Report herunterladen: <a href="https://www.campana-schott.com/de/company/news-events/studies/artificial-intelligence-experience-report">AI Report (English)</a> oder <a href="https://www.campana-schott.com/de/de/unternehmen/media-events/studien/praxisreport-ki">KI Praxis Report (Deutsch)</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2021-11-24-artificial-intelligence-experience-report-praxisreport_ki_cover_querformat-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Prozesse von Frontline Workern digitalisieren</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/prozesse-von-frontline-workern-digitalisieren/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/prozesse-von-frontline-workern-digitalisieren/</guid>
      <pubDate>Fri, 01 Oct 2021 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Über 80 % der weltweiten Belegschaft sind Frontline Worker. Unternehmen müssen sie digital in Prozesse, Kommunikation und Zusammenarbeit einbinden, um Sicherheit, Effizienz und Resilienz zu gewährleisten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Frontline Worker tragen das operative Herz von Unternehmen. Indem wir ihre Arbeit digital unterstützen, schaffen wir Verbindung, Effizienz und echte Wirkung – ganz im Sinne meines Anspruchs: Technologie, die wirkt – weil Menschen sie wollen.</em></p>
<p>Über 80 % der weltweiten Belegschaft sind Frontline Worker. Unternehmen müssen sie digital in Prozesse, Kommunikation und Zusammenarbeit einbinden, um Sicherheit, Effizienz und Resilienz zu gewährleisten.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der Plattform <a href="https://www.industry-of-things.de/"><em>Industry of Things</em></a>.</p>
<p>Vernetztes Arbeiten für Mitarbeitende in Produktion und Kundenservice ist ein Muss. Unternehmen sollten Frontline Worker daher digital und sicher in Kommunikation, Kollaboration und Prozesse einbinden. Es gibt zahlreiche praxisnahe Lösungen, um die Arbeitsprozesse von Frontline Workern zu digitalisieren.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/10/Frontliner.jpg"><img src="../../images/articles/2021-10-01-digitize-processes-of-frontline-workers-frontliner.jpg" alt=""></a></p>
<p>Frontline Worker müssen in einer digitalen Welt integriert werden</p>
<p>Homeoffice, mobiles Arbeiten, Kollaboration: Diese Begriffe haben die Arbeitswelt im letzten Jahr geprägt. Doch bisher ist die praktische Umsetzung vor allem bei Büroangestellten angekommen. Frontline Worker wie Techniker:innen an Produktionslinien, Pflegekräfte in Kliniken, Fahrer:innen, Sicherheits- und Reinigungskräfte, Kassierer:innen oder Verkaufspersonal sind bislang kaum eingebunden.</p>
<p>Weltweit stellen Frontline Worker über 80 Prozent der Belegschaft. Genau deshalb betrifft die Digitalisierung von Arbeitsprozessen, Kommunikation und Informationen vor allem sie – und stellt Unternehmen vor Herausforderungen.</p>
<h2>Anforderungen an Unternehmen</h2>
<p>Die erste Hürde ist bereits die Frage, welche Arbeits- und Kommunikationsprozesse digitalisiert werden sollen. Ein Blick in die deutsche Social Collaboration Studie von Campana &#x26; Schott und der TU Darmstadt kann hier helfen. Laut Studie konzentrieren sich Frontline Worker vor allem auf organisatorische, strukturierte und wiederkehrende Aufgaben in Bezug auf Digitalisierungspotenziale. Am bedeutendsten wird die Möglichkeit gesehen, Anfragen zu stellen. Schichtpläne, Wartungsdokumente in der Produktion oder HR-Prozesse eignen sich daher besonders gut für den ersten Schritt.</p>
<p>Eine weitere wichtige Anforderung an Unternehmen ist heute, dass aktuelle Nachrichten aus dem Unternehmen gezielt an die relevanten Mitarbeitenden weitergeleitet werden. Zudem müssen Kommunikationsoptionen wie Chat- und Kollaborationstools verfügbar sein, damit Frontline Worker sich sicher darüber austauschen können – und nicht auf datenschutzkritische Drittanbieter-Lösungen zurückgreifen müssen. Datenschutz und Sicherheit spielen eine entscheidende Rolle in der Unternehmenskommunikation und in Prozessen. Schließlich dürfen sensible Daten von Patient:innen, Kund:innen oder aus der Produktion nicht ins Internet gelangen. Unternehmen müssen daher die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, in denen alle Mitarbeitenden digital und sicher zusammenarbeiten können.</p>
<h2>Beispiele</h2>
<p>Frontline Worker möchten digitale Lösungen zudem schnell, effizient und überall nutzen können. Ein zentraler Punkt ist daher die Integration in bestehende Arbeitsprozesse. Denn was nützt Back-End-Digitalisierung, wenn jemand ein Formular auf Papier ausfüllen muss, das anschließend eingescannt wird? Unterschiedliche Praxisbeispiele zeigen die Möglichkeiten, Arbeitsprozesse zu digitalisieren:</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie hier: <a href="https://www.industry-of-things.de/prozesse-von-frontline-workern-digitalisieren-a-1056848/">Prozesse von Frontline Workern digitalisieren</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2021-10-01-digitize-processes-of-frontline-workers-frontliner-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>New Work – New What?</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/new-work-new-what/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/new-work-new-what/</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2021 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und flache Hierarchien reichen für New Work nicht aus. Unternehmen müssen die wandelnden Bedürfnisse der Mitarbeitenden mit Kultur und Werten in Einklang bringen, um langfristig erfolgreich zu sein.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>New Work bedeutet mehr als moderne Tools – es geht um Haltung, Kultur und Vertrauen. Mit diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie Unternehmen Wandel gestalten können, der Menschen stärkt und Organisationen resilient macht.</em></p>
<p>Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und flache Hierarchien reichen für New Work nicht aus. Unternehmen müssen die wandelnden Bedürfnisse der Mitarbeitenden mit Kultur und Werten in Einklang bringen, um langfristig erfolgreich zu sein.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der <a href="https://www.campana-schott.com/">Campana &#x26; Schott</a> Webseite.</p>
<p>Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien – neue Tools allein reichen für New Work nicht aus. Unternehmen müssen die sich ständig wandelnden Bedürfnisse der Mitarbeitenden mit der Organisation in Einklang bringen, um langfristig erfolgreich zu sein. Dafür braucht es neue Werte und Arbeitsweisen in allen Bereichen. Mit den richtigen Ansätzen gelingt der notwendige kulturelle Wandel.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/10/New-Work-New-What.jpg"><img src="../../images/articles/2021-09-09-new-work-new-what-new-work-new-what.jpg" alt=""></a></p>
<p>New Work – Was ist wirklich neu? Und welche kulturelle Wirkung hat es?</p>
<p>Vor Corona war Sebastian fünf Tage die Woche im Büro – mit einer Stunde Pendelzeit pro Weg. In der Pandemie hat er das Homeoffice kennen und schätzen gelernt: länger schlafen, den Kindern bei den Hausaufgaben helfen, zwischendurch Wäsche machen und abends konzentriert arbeiten. Diese Flexibilität möchte er nicht mehr missen.</p>
<p>In naher Zukunft soll er wieder komplett ins Büro zurückkehren. Da kommt das Angebot eines anderen Unternehmens genau richtig: Zwar liegt es in einer weiter entfernten Stadt, doch er müsste nur zweimal im Monat ins Headquarter fahren. Er beginnt nachzudenken …</p>
<h2>Immer mehr Mitarbeitende fordern Flexibilität</h2>
<p>Dieses Beispiel ist kein Einzelfall. Die Arbeitswelt befindet sich aktuell im massiven Umbruch – und damit auch die Erwartungen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Viele wollen nicht mehr auf die Möglichkeit verzichten, ihren Arbeitstag flexibel und eigenverantwortlich zu gestalten. Dadurch wird die Unternehmenskultur zu einem immer wichtigeren Faktor bei der Wahl des Arbeitgebers.</p>
<p>Es geht nicht nur darum, wie viele Tage Präsenz im Büro verpflichtend sind, sondern auch darum, Vertrauen in die Mitarbeitenden zu setzen, ihre Aufgaben eigenständig und ohne ständige Kontrolle zu erfüllen. Um im „War for Talent“ langfristig bestehen zu können, müssen Unternehmen deshalb die Werte und Prinzipien von New Work aufgreifen und in ihrer Organisation verankern. So steigern sie ihre Attraktivität für Talente und realisieren zugleich erhebliche Kostenvorteile.</p>
<h2>Was ist New Work überhaupt?</h2>
<p>New What? Aktuell gibt es verschiedene Begriffe und Definitionen rund um das Thema New Work. Ursprünglich (bereits in den 1980er Jahren) beschrieb der Sozialphilosoph Frithjof Bergmann New Work als neues Verständnis von Arbeit in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung. Seine Theorie stellt die Werte Freiheit, Eigenverantwortung, Sinn, Entwicklung und soziale Verantwortung in den Mittelpunkt.</p>
<p>Heute drehen sich Diskussionen um New Work jedoch oft nur um höhenverstellbare Schreibtische, mobile Geräte, Kollaborationstools oder Arbeitszeitmodelle. Diese Aspekte sind zweifellos wichtig, bilden aber nicht das ganzheitliche Bild von New Work ab.</p>
<p>New Work ist ein neues Verständnis von Arbeit, das die sich wandelnden Bedürfnisse der Mitarbeitenden in den Fokus der Organisation rückt und mit den Anliegen von Kund:innen und Unternehmen verbindet. Die zugrunde liegenden Prinzipien müssen in allen Bereichen einer Organisation verankert werden. Erst dann entfaltet New Work seinen langfristigen Wert. Dazu gehören die Unternehmenskultur als Fundament, getragen von Menschen, ebenso wie Prozesse, Strukturen und Arbeitsweisen.</p>
<p>Auf dieser Basis, in Kombination mit den von Frithjof Bergmann formulierten Werten, lassen sich folgende Prinzipien ableiten.</p>
<p>...</p>
<p>Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: <a href="https://www.campana-schott.com/de/de/unternehmen/media-events/detail/new-work-new-what">New Work – New What?</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2021-09-09-new-work-new-what-new-work-new-what-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Reality Check KI – KI-Projekte richtig starten</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/reality-check-ki-projekte-richtig-starten/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/reality-check-ki-projekte-richtig-starten/</guid>
      <pubDate>Wed, 21 Jul 2021 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Viele KI-Projekte in der Industrie scheitern nach dem Proof-of-Concept. Erfolgreich werden sie erst mit klaren Use Cases, verlässlichen Daten und Integration in Prozesse.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Technische Hürden sind selten der Grund für gescheiterte KI-Projekte. Meist fehlen klare Ziele, Datenqualität und organisatorische Anbindung. Mit diesem Beitrag zeige ich, wie Unternehmen den richtigen Start schaffen.</em></p>
<p>Viele KI-Projekte in der Industrie scheitern nach dem Proof-of-Concept. Erfolgreich werden sie erst mit klaren Use Cases, verlässlichen Daten und Integration in Prozesse.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der Plattform <a href="https://www.industry-of-things.de/"><em>Industry of Things</em></a>.</p>
<p>Industrieunternehmen starten zunehmend vielversprechende KI-Projekte. Doch nach dem Proof-of-Concept stockt es: Wichtige Daten fehlen, die Ergebnisse enttäuschen oder der konkrete Use Case ist unklar. Was Unternehmen dagegen tun können.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/10/Starting-AI-projects.jpg"><img src="../../images/articles/2021-07-21-reality-check-ai-starting-ai-projects-the-right-way-starting-ai-projects.jpg" alt=""></a></p>
<p>KI-Projekte richtig starten</p>
<h2>Leben im Hier und Heute</h2>
<p>5:43 Uhr: Der Wecker klingelt, weil er eine Leichtschlafphase im gewünschten Zeitraum erkennt. Sofort greifen wir zum Handy, das sich per Gesichtserkennung entsperrt. Ein Gedanke wird diktiert und direkt als Text gespeichert. Das Smartphone meldet einen Kommentar auf Instagram – ein Klick genügt, um die Nachricht aus dem Kyrillischen ins Deutsche übersetzen zu lassen. Am Schreibtisch zeigt der Laptop die wichtigsten Aufgaben: Der Geburtstag eines guten Freundes steht an. Schnell bei Amazon vorbeischauen und direkt eines der vorgeschlagenen Geschenke bestellen.</p>
<p>Diese Beispiele zeigen: Künstliche Intelligenz ist längst im Alltag angekommen. Doch wie sieht es in Unternehmen aus? Die Erfahrung der letzten Monate zeigt: Viele Unternehmen tun sich erstaunlich schwer, KI-Projekte in die Praxis zu bringen. Sie starten mit Begeisterung, bleiben aber nach den ersten Schritten stehen. Der Grund sind weniger technische Hürden als vielmehr unklare Use Cases, fehlende oder unzuverlässige Daten und mangelnde Integration in Geschäftsprozesse.</p>
<h2>Unterschiede: private und geschäftliche KI-Anwendungen</h2>
<p>Doch worin liegt der Unterschied zwischen Consumer- und Business-KI-Lösungen? Für Privatnutzer:innen gilt meist:</p>
<ul>
<li>Es geht um ein kleines, klar umrissenes Problem.</li>
<li>Die Anwendung hat eine enorm große Nutzerbasis.</li>
<li>Entsprechend gibt es viele und vielfältige Daten genau zu diesem Problem.</li>
<li>Der Anbieter löst mit der KI genau ein konkretes Problem.</li>
</ul>
<p>In der Industrie hingegen gibt es zahlreiche Use Cases wie Predictive Maintenance, Chatbots oder Automatisierung. Diese sind individuell – und oft vielschichtig. Die Datenqualität ist extrem unterschiedlich. Daten liegen unstrukturiert oder isoliert vor, häufig fehlt entscheidende Information.</p>
<p>Hinzu kommt: Ansprechpersonen und Expert:innen fehlen oder haben andere Prioritäten. Ein Mangel an Domänenwissen erschwert die Analyse. Prozesse sind schwer zu integrieren. Zudem gibt es organisatorische Hürden wie Silodenken oder unklare Verantwortlichkeiten. Dazu kommt fehlendes Vertrauen in Ergebnisse sowie Fehlalarme bei unzureichender Datenbasis, falschem Training oder ungeeigneten Algorithmen. Unternehmen können jedoch mit den folgenden Erfolgsfaktoren die Grundlage für ihre KI-Projekte schaffen.</p>
<p>...</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie hier: <a href="https://www.industry-of-things.de/ki-projekte-richtig-starten-a-1037664/">KI-Projekte richtig starten</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2021-07-21-reality-check-ai-starting-ai-projects-the-right-way-starting-ai-projects-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Zurück ins Büro – aber in welches?</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/zurueck-ins-buero-aber-in-welches/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/zurueck-ins-buero-aber-in-welches/</guid>
      <pubDate>Thu, 06 May 2021 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Hybrides Arbeiten wird zum Standard. CIOs müssen jetzt attraktive, nahtlose Büroumgebungen schaffen, die digitale und physische Zusammenarbeit gleichermaßen fördern.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Zukunft der Arbeit ist hybrid. Mit diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie CIOs Räume schaffen, die Technologie, Kultur und Flexibilität verbinden – damit Menschen im Büro wie virtuell wirksam arbeiten können.</em></p>
<p>Hybrides Arbeiten wird zum Standard. CIOs müssen jetzt attraktive, nahtlose Büroumgebungen schaffen, die digitale und physische Zusammenarbeit gleichermaßen fördern.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir und meiner Kollegin Jana auf der Plattform <a href="https://www.it-zoom.de/it-director">IT-Director</a>.</p>
<p>Zurück ins Büro – zumindest zeitweise: Viele Mitarbeitende wünschen sich das aktuell. Damit sie die im Homeoffice erlernten Arbeitsweisen effizient fortführen können und sich zugleich wohl und sicher fühlen, müssen CIOs jetzt die Grundlage für das nahtlose Büro legen.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/05/NewWork.jpg"><img src="../../images/articles/2021-05-06-back-to-the-office-but-which-one-newwork.jpg" alt=""></a></p>
<p>New Work – Warum soll ich ins Büro zurückkehren?</p>
<p>Unter welchen Bedingungen Mitarbeitende ihre Aufgaben am besten erledigen können und wie Arbeit im „New Normal“ gestaltet wird, ist Gegenstand vieler Diskussionen. Neben Themen wie digitaler Zusammenarbeit, Prozessdigitalisierung und virtueller Führung gewinnt der physische Arbeitsplatz an Bedeutung: Räume müssen attraktiv sein und Arbeitsweisen unterstützen. Hybrides Arbeiten – also die Kombination aus physischer und virtueller Zusammenarbeit – wird künftig überall Standard sein. Unternehmen haben direkten Einfluss auf die Gestaltung ihrer Büros. Genau jetzt ist die richtige Zeit für CIOs, diese Arbeitsform vorzubereiten.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie hier: <a href="https://www.it-zoom.de/it-director/e/zurueck-ins-buero-aber-in-welches-28081/">Zurück ins Büro – aber in welches?</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Zukunftstechnologie Blockchain – Vom Hype zum Must-Have?</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/zukunftstechnologie-blockchain-vom-hype-zum-must-have/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/zukunftstechnologie-blockchain-vom-hype-zum-must-have/</guid>
      <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Blockchain ist mehr als Bitcoin. Abseits des Hypes eröffnet die Technologie neue Ansätze in IoT und Sicherheit – auch wenn viele Unternehmen ihren Wert noch nicht einordnen können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Blockchain muss aus der Buzzword-Ecke geholt werden. Mit diesem Beitrag möchte ich Orientierung geben, wo sich echte Potenziale zeigen – und wie Unternehmen zwischen Hype und Nutzen unterscheiden.</em></p>
<p>Blockchain ist mehr als Bitcoin. Abseits des Hypes eröffnet die Technologie neue Ansätze in IoT und Sicherheit – auch wenn viele Unternehmen ihren Wert noch nicht einordnen können.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der Plattform <a href="https://www.it-daily.net/it-management-magazin">IT Management</a>.</p>
<p>Blockchain ist mehr als nur Bitcoin. Doch auch nach dem ersten Hype wissen viele Unternehmen noch nicht, was sie mit der Technologie anfangen können. Dabei bietet Blockchain gerade in den Bereichen IoT und Sicherheit viele spannende Ansätze.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/05/Puzzle.jpg"><img src="../../images/articles/2021-04-15-future-technology-blockchain-from-hype-to-must-have-puzzle.jpg" alt=""></a></p>
<p>Blockchain – Hype oder Realität?</p>
<p>Die Kryptowährung Bitcoin erlebt regelmäßig neue Höchststände – und Abstürze. Diese ständigen Aufs und Abs sorgen für Schlagzeilen, lenken aber vom eigentlichen Kern ab. Denn Blockchain kann weit mehr, als große Gewinne oder Verluste erzeugen.</p>
<p>Die Technologie hat es ohnehin schwer. Sie ist komplex und nicht so leicht greifbar wie ein Elektroauto oder ein Smartphone. Wahrscheinlich wegen ihrer unklaren Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten wurde Blockchain jahrelang als geniale Allzwecklösung gefeiert – und scheiterte oft an den Erwartungen.</p>
<p>Dennoch kommt Blockchain in der Praxis immer häufiger zum Einsatz – oft ohne dass Nutzer:innen es merken. Ähnlich wie bei der Cloud vor einigen Jahren, als viele schon webbasierte Maildienste nutzten, aber mit dem Begriff „Cloud“ wenig anfangen konnten. Erst als Verbraucher:innen und Unternehmen mehr Dienste nutzten, setzte sich das Schlagwort durch.</p>
<p>In Anlehnung daran bezeichnete der Digitalstratege Dom Tapscott Blockchain in seinem TED Talk sogar als „zweites Internet“. Gemeint ist damit nicht Web 2.0, sondern eine neue Infrastruktur. Diese Revolution ist zwar noch nicht eingetreten, wird aber wohl Schritt für Schritt kommen.</p>
<p>Wie steht es also um Blockchain in Deutschland?</p>
<p>... Den vollständigen Artikel finden Sie hier: <a href="https://www.yumpu.com/de/document/read/65412079/it-management-april-2021/14">Zukunftstechnologie Blockchain – Vom Hype zum Must-Have?</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2021-04-15-future-technology-blockchain-from-hype-to-must-have-puzzle-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Low-Code-Plattform: In drei Tagen zur produktiven App</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/low-code-plattform-in-drei-tagen-zur-produktiven-app/</link>
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      <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Low-Code-Plattformen ermöglichen es, in kürzester Zeit pragmatische und produktive Apps zu entwickeln – etwa für die Steuerung komplexer Trainingsprogramme in Unternehmen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Als Berater für digitale und KI-getriebene Transformation teile ich diesen Beitrag, weil Low-Code zeigt, wie Technologie Menschen befähigt, eigene Lösungen zu schaffen – Menschen bewegen, Technologie entfalten.</em></p>
<p>Low-Code-Plattformen ermöglichen es, in kürzester Zeit pragmatische und produktive Apps zu entwickeln – etwa für die Steuerung komplexer Trainingsprogramme in Unternehmen.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir, erschienen auf der Plattform <a href="https://www.industry-of-things.de/"><em>Industry of Things</em></a>.</p>
<p>Low-Code-Plattformen sind als Entwicklungsumgebungen eine schnelle Antwort auf alltägliche Herausforderungen. Spätestens verstärkt durch die Pandemie benötigen Unternehmen flexible und pragmatische Ansätze. Fachbereiche können so eigene Apps erstellen – zum Beispiel für das Trainingsmanagement.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/05/LowCoding.jpg"><img src="../../images/articles/2021-04-14-low-code-platform-to-a-productive-app-in-three-days-low-coding.jpg" alt=""></a></p>
<p>Citizen Development: In drei Tagen zur produktiven App mit Low-Code</p>
<p>Die HR-Managerin eines Industrieunternehmens erhält Anfragen aus verschiedenen Abteilungen, die Mitarbeitenden für das neu eingeführte Microsoft Teams zu schulen. Doch ein ad hoc Trainingsprogramm mit speziellen Anforderungen für 5.000 Personen weltweit aufzusetzen, Einladungen zu versenden, Teilnahme zu prüfen und die Schulungen zu koordinieren? Selbst im Normalbetrieb ein Kraftakt – mit Excel kaum noch zu bewältigen.</p>
<p>Denn alle Teilnehmenden müssen kontaktiert und eingeladen werden. Planerinnen und Planer sammeln und werten Zu- und Absagen aus, legen Termine fest, prüfen Teilnehmerzahlen je Kurs, verschicken Erinnerungen, verschieben wenn nötig Kurse, rechnen mit kurzfristigen Absagen – und vieles mehr. Für viele Führungskräfte ist das ein endloser Aufwand. Die Frage liegt nahe: Geht Trainingsmanagement nicht schneller und pragmatischer?</p>
<p>Der Alltag in zukunftsorientierten Unternehmen zeigt: Es geht. Wenn diese Aufgabe in die Hände der Mitarbeitenden gelegt wird. Eine praktische App macht es möglich. Beschäftigte verwalten ihre Anmeldungen und Terminwünsche per Self-Service, während die Planung im Blick bleibt.</p>
<p>...</p>
<p>Den vollständigen Artikel gibt es hier: <a href="https://www.industry-of-things.de/low-code-plattform-in-drei-tagen-zur-produktiven-app-a-1011823/">Low-Code-Plattform: In drei Tagen zur produktiven App</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Kann Ihr Team wirklich virtuell arbeiten?</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/kann-ihr-team-wirklich-virtuell-arbeiten/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/kann-ihr-team-wirklich-virtuell-arbeiten/</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Virtuelle Zusammenarbeit braucht mehr als Microsoft Teams. Effizienz entsteht erst, wenn zentrale Workflows wie Onboarding, Freigaben und informeller Austausch digitalisiert werden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Virtuelle Zusammenarbeit gelingt nur, wenn Technologie menschliche Verbindung unterstützt. Mit diesem Webinar zeige ich, wie digitale Prozesse echten Teamgeist ermöglichen – Menschen bewegen. Technologie entfalten.</em></p>
<p>Virtuelle Zusammenarbeit braucht mehr als Microsoft Teams. Effizienz entsteht erst, wenn zentrale Workflows wie Onboarding, Freigaben und informeller Austausch digitalisiert werden.</p>
<p>Ein neues Webinar von mir, verfügbar bei <a href="https://www.campana-schott.com/">Campana &#x26; Schott</a>.</p>
<p>Die Corona-Krise hat den Büroalltag und Arbeitsweisen grundlegend verändert. Mit der Einführung von Microsoft Teams haben viele Unternehmen virtuelle Zusammenarbeit ermöglicht. Doch das ist nur ein Teil der Digitalisierung des Arbeitsalltags. Für effiziente Remote-Zusammenarbeit müssen Abteilungen vertraute Abläufe wie Onboarding, Unterschriften- oder Freigabeprozesse in digitale Prozesse überführen.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/05/WebinarDigitalProcesses_Full.jpg"><img src="../../images/articles/2021-03-16-can-your-team-really-work-virtually-webinardigitalprocesses_full.jpg" alt=""></a></p>
<p>Kann Ihr Team wirklich virtuell arbeiten?</p>
<p>Im Webinar erfahren Sie:</p>
<ul>
<li>Welche Büro-Workflows sich kosteneffizient digitalisieren lassen und welche Optionen bestehen.</li>
<li>Wie sich Onboarding, Trainingsplanung oder Freigaben mit Microsoft-Tools wie der Power Platform und Microsoft Teams digital abbilden lassen.</li>
<li>Wie Mitarbeitende künftig Arbeitsplätze vor Ort bequem per Chatbot buchen können.</li>
<li>Wie sich Teamarbeit wie gemeinsames Arbeiten am Flipchart, spontane Begegnungen an der Kaffeemaschine oder das morgendliche „Wie geht’s?“ in den digitalen Raum übertragen lassen.</li>
<li>Wie Low-Code-Plattformen in Projekten den Kommunikationsaufwand reduzieren und zugleich Planungszuverlässigkeit und Transparenz erhöhen.</li>
</ul>
<p>Zugang zum Webinar (Deutsch): <a href="https://www.campana-schott.com/de/de/unternehmen/media-events/detail/kann-ihr-team-wirklich-virtuell-arbeiten">Kann Ihr Team wirklich virtuell arbeiten?</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2021-03-16-can-your-team-really-work-virtually-webinardigitalprocesses_full-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Virtuelle Zusammenarbeit braucht effiziente digitale Prozesse</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/virtuelle-zusammenarbeit-braucht-effiziente-digitale-prozesse/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/virtuelle-zusammenarbeit-braucht-effiziente-digitale-prozesse/</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Teams und Business Apps digitalisieren Arbeitsprozesse und verbessern die Employee Experience. Entscheidend ist, ineffiziente Strukturen neu zu denken, um resiliente, virtuelle Zusammenarbeit zu ermöglichen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Virtuelle Zusammenarbeit entfaltet ihre Wirkung nur mit klaren und effizienten Prozessen. Mit diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie Technologie und Organisation Hand in Hand wirken können – im Einklang mit meinem Anspruch: Menschen bewegen. Technologie entfalten.</em></p>
<p>Teams und Business Apps digitalisieren Arbeitsprozesse und verbessern die Employee Experience. Entscheidend ist, ineffiziente Strukturen neu zu denken, um resiliente, virtuelle Zusammenarbeit zu ermöglichen.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der <a href="https://www.campana-schott.com/">Campana &#x26; Schott</a> Webseite.</p>
<p>Microsoft Teams und Business Apps digitalisieren nicht nur Arbeitsprozesse. Die Tools verbessern auch die Employee Experience im Homeoffice. Unternehmen müssen prüfen, wie sie virtuelle Zusammenarbeit gezielt fördern können.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/05/DigitalProcesses.jpg"><img src="../../images/articles/2021-03-10-virtual-collaboration-needs-efficient-digital-processes-digitalprocesses.jpg" alt=""></a></p>
<h2>Sind Ihre Mitarbeitenden prozessual gut aufgestellt für einen resilienten und effizienten Austausch?</h2>
<p>Viele Bereichsleiter:innen mit Budgetverantwortung kennen es: Rechnungen kommen per Mail oder Post mit der Bitte um Freigabe. Genau hier beginnt oft die Ineffizienz. Papierrechnungen bleiben im Postfach oder auf dem Schreibtisch liegen – und in Zeiten der Pandemie im verwaisten Büro. Zur Freigabe müssen Führungskräfte jedes Mal eine zentrale Excel-Tabelle öffnen, um den verbleibenden Budgetrahmen zu prüfen. Oftmals gespickt mit berüchtigten Verweisen, Pivot-Tabellen und VBA-Makros – und entsprechend langsam. Wertvolle Zeit geht verloren.</p>
<p>Gerade Excel ist hier der Knackpunkt. Es ist die meistgenutzte Anwendung für Geschäftsprozesse im Unternehmen. Doch in der Praxis zeigen sich Schwächen: Es existiert nur eine Datei, die jeweils nur von einer Person geöffnet und bearbeitet werden kann. Paralleler Zugriff? Nicht empfehlenswert! Auch Datenpflege, Dateigrößen und Skalierbarkeit stellen wachsende Herausforderungen dar. Spätestens jetzt ist ein Umdenken bei Prozessen und Business Applications erforderlich. Langfristig werden solche „Eigenanwendungen“ unwartbar und bergen ein hohes Risiko für kritische Abläufe.</p>
<h2>Prozesse verschlanken und automatisieren</h2>
<p>Unternehmen sollten zunächst einzelne Prozesse hinterfragen: Ist dieser Ablauf nötig oder überflüssig? Lässt er sich vereinfachen, verkürzen oder sogar automatisieren? Erstaunlich oft haben sich Prozesse historisch entwickelt und werden mitgeschleppt, obwohl sie keinen echten Nutzen mehr bringen. „Das war schon immer so“ ist längst kein Argument mehr.</p>
<p>Um Prozesse zu digitalisieren, braucht es nicht immer eine große, teure Lösung. Es gibt viele pragmatische Ansätze:</p>
<p>... Den vollständigen Artikel finden Sie hier: <a href="https://www.campana-schott.com/de/de/unternehmen/media-events/detail/virtuelle-zusammenarbeit-braucht-effiziente-digitale-prozesse">Virtuelle Zusammenarbeit braucht effiziente digitale Prozesse</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>IoT ist so einfach wie Strom aus der Steckdose</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/iot-so-einfach-wie-strom-aus-der-steckdose/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/iot-so-einfach-wie-strom-aus-der-steckdose/</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Jan 2021 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>IoT ist längst mehr als ein Trend: Es wird zum Standard. 2021 geht es weniger um Technologie und mehr darum, wie IoT Integration, Skalierung und belastbare Geschäftsprozesse unterstützt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Als Berater für digitale und KI-getriebene Transformation zeige ich, dass IoT erst dann wirkt, wenn es demokratisiert wird – wie Strom aus der Steckdose. Menschen bewegen, Technologie entfalten.</em></p>
<p>IoT ist längst mehr als ein Trend: Es wird zum Standard. 2021 geht es weniger um Technologie und mehr darum, wie IoT Integration, Skalierung und belastbare Geschäftsprozesse unterstützt.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der Plattform <a href="https://www.industry-of-things.de/"><em>Industry of Things</em></a><em>.</em></p>
<p>Eigentlich ist IoT als Technologie längst ein alter Hut. Fertige IoT-Lösungen ermöglichen bereits ganz neue Anwendungen, die in unserem Alltag angekommen sind. Warum also ist IoT auch 2021 noch ein wichtiger Trend?</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/02/image.png"><img src="../../images/articles/2021-01-18-iot-as-simple-as-electricity-graphic.png" alt=""></a></p>
<p>Genau genommen ist das Internet of Things kein Trend mehr, sondern Best Practice. Das beste Beispiel ist die Corona-Warn-App. Smartphones mit Näherungssensoren dienen hier als Edge Devices. Die Messdaten werden an Rechenzentren in der Cloud gesendet und dort analysiert. Bei potenziellen Risiken gehen Warnungen an die App, sodass Nutzer:innen informiert werden.</p>
<p>Aus diesem IoT Use Case kann und sollte die Industrie lernen, wie sich Lösungen skalieren lassen, um Unternehmen widerstandsfähiger zu machen. Wenn Millionen Edge Devices in einem zuverlässigen IoT-Netzwerk unter öffentlicher Beobachtung und medialer Begleitung funktionieren, dann klappt es auch für Industrie 4.0. Sogar unterschiedliche Netze und Apps aus verschiedenen Ländern lassen sich integrieren und ermöglichen Entscheidungen in Echtzeit. Genau das ist heute wichtiger denn je. Moderne Technologien wie 5G und Wi-Fi 6 steigern zusätzlich die Skalierbarkeit und Performance.</p>
<p>IoT ist damit bereits eine einsatzbereite Lösung, die wie Strom aus der Steckdose kommt und als wichtiges Zahnrad der Operational Excellence den Gesamtprozess antreibt. Dadurch wird die Nutzung demokratisiert, da kein Spezialwissen mehr erforderlich ist.</p>
<p>2021 geht es für die Industrie daher weniger darum, sich mit neuer Technologie zu differenzieren, sondern mit den richtigen Geschäftsprozessen. IoT-Daten liefern dafür die Grundlage. Künftig stehen nicht mehr die technische Umsetzung im Vordergrund, sondern Integration, Skalierbarkeit, Geschäftsprozesse und deren Beitrag zur Weiterentwicklung. Deshalb werden Use Cases immer wichtiger.</p>
<h2>Use Cases mit Blick über den Tellerrand</h2>
<p>Mehr dazu im vollständigen Artikel: <a href="https://www.industry-of-things.de/iot-ist-so-einfach-wie-strom-aus-der-steckdose-a-989033/">IoT ist so einfach wie Strom aus der Steckdose</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2021-01-18-iot-as-simple-as-electricity-cover-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Automatisch die Nadel im Heuhaufen finden</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/automatisch-die-nadel-im-heuhaufen-finden/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/automatisch-die-nadel-im-heuhaufen-finden/</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2020 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Datenflut macht Entscheidungen schwierig. Intelligente Systeme mit Machine Learning helfen, das Wesentliche zu erkennen, sparen Zeit und Geld und schaffen Klarheit.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Wo Daten überhandnehmen, brauchen Unternehmen Orientierung. Mit diesem Beitrag zeige ich, wie KI und Automatisierung helfen, Relevantes von Unwichtigem zu trennen – und so Wirkung entfalten.</em></p>
<p>Datenflut macht Entscheidungen schwierig. Intelligente Systeme mit Machine Learning helfen, das Wesentliche zu erkennen, sparen Zeit und Geld und schaffen Klarheit.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der Plattform <a href="https://www.industry-of-things.de/"><em>Industry of Things</em></a>.</p>
<p>Angesichts der heutigen Datenflut wird es immer schwieriger, alle Informationen schnell und sorgfältig auszuwerten. Intelligente Systeme können helfen, indem sie eine erste Analyse anhand von Schlüsselwörtern und Kontexten vornehmen.</p>
<p><img src="../../images/articles/2020-11-23-automatically-find-the-needle-in-the-haystack-haystack.jpg" alt="Je mehr Daten man zur Verfügung hat, desto wichtiger wird bei deren Auswertung die Unterstützung durch intelligente Systeme."></p>
<p>Je mehr Daten verfügbar sind, desto wichtiger wird die Unterstützung durch intelligente Systeme bei deren Auswertung. <em>(Bild: gemeinfrei / <a href="https://unsplash.com/license">Unsplash</a>)</em></p>
<p>Ihr Potenzial entfalten diese Systeme erst in Kombination mit Machine Learning. Wenn Unternehmen diese Datenmengen systematisch abfragen und strukturiert prüfen, können sie nicht nur fundiertere Entscheidungen treffen, sondern auch Zeit und Geld sparen.</p>
<p>Datenanalysen gewinnen in Unternehmen zunehmend an Bedeutung, insbesondere durch den Zugang zu großen Datenbeständen. Doch die Auswertung ist oft zeitaufwändig. So müssen bei Ausschreibungen oder Fachartikeln nach einer ersten Suche oft hunderte oder tausende Treffer geöffnet, gelesen und bewertet werden. Erst dann gelangen interessante Kandidaten zu den Entscheidungsträger:innen oder Fachgremien. Diese entscheiden schließlich, welche Vorschläge tatsächlich relevant sind – und welche nicht. Der Haken: All das geschieht meist manuell und per E-Mail. Am Beispiel eines Pharmaunternehmens zeigt sich, wie dies mit automatisierten Systemen deutlich effizienter und schneller gelingt.</p>
<p>Mehr dazu im vollständigen Artikel: <a href="https://www.industry-of-things.de/automatisch-die-nadel-im-heuhaufen-finden-a-978675/">Automatisch die Nadel im Heuhaufen finden</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2020-11-23-automatically-find-the-needle-in-the-haystack-haystack-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Von digitaler Arbeit zur digitalen Gestaltung</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/von-digitaler-arbeit-zur-digitalen-gestaltung/</link>
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      <pubDate>Thu, 12 Nov 2020 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Mitarbeitende erwarten Apps, die so einfach wie private Anwendungen sind. Low-Code-Plattformen befähigen sie, selbst digitale Gestalter:innen zu werden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Transformation gelingt, wenn Mitarbeitende zu digitalen Gestalter:innen werden. Mit diesem Beitrag zeige ich, wie Low-Code praktische Lösungen ermöglicht, die Business-Bedarf und IT verbinden – echte Bewegung & Entwicklung.</em></p>
<p>Mitarbeitende erwarten Apps, die so einfach wie private Anwendungen sind. Low-Code-Plattformen befähigen sie, selbst digitale Gestalter:innen zu werden.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der <a href="https://www.campana-schott.com/">Campana &#x26; Schott</a> Webseite.</p>
<p>So bekommen Unternehmen die Business-Apps, die sie wirklich brauchen.</p>
<p>Immer mehr Mitarbeitende erwarten Apps, die im Job so einfach und praktisch sind wie auf privaten Geräten. Neue Plattformen – <a href="https://www.campana-schott.com/de/de/unternehmen/media-events/detail/business-apps-warum-sich-ein-umstieg-jetzt-lohnt">wie die hier vorgestellte</a> – machen es leicht, individuelle Anwendungen selbst zu erstellen. Dabei gilt es jedoch einige Punkte zu beachten, um unkontrolliertes Wachstum zu vermeiden.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/02/Digital-work-to-digital-design.jpg"><img src="../../images/articles/2020-11-12-from-digital-work-to-digital-creativity-digital-work-to-digital-design.jpg" alt=""></a></p>
<p>Von digitaler Arbeit zur digitalen Gestaltung</p>
<p>Ein Lagerarbeiter ist auf dem Weg zur Arbeit. Den großartigen Sonnenaufgang hält er sofort fest und lädt ihn bei Instagram hoch. Am Arbeitsplatz angekommen, enthält die erste Lieferung beschädigte Teile. Diese müssen korrekt dokumentiert werden: Papierformular von Hand ausfüllen, Kamera aus dem Büro holen, Foto machen. Anschließend Foto per USB übertragen und per E-Mail an die zuständigen Kolleg:innen schicken. Das Formular wird per Post versendet. Rückmeldung oder Bestätigung dauert mehrere Tage. Auf Instagram gibt es in der Zwischenzeit 43 Likes.</p>
<p>Der Unterschied zwischen privaten Apps und traditionellen beruflichen Prozessen wird immer größer. Kein Wunder, dass Mitarbeitende in den Fachbereichen zunehmend nach neuen Lösungen drängen. Die IT bremst jedoch oft, da zunächst Themen wie DSGVO, Prozessintegration oder Verantwortlichkeiten geklärt werden müssen. Der Weg zu einer App ist entsprechend mühsam und langwierig.</p>
<h2>Steigender Druck durch zunehmende Digitalisierung</h2>
<p>Eine solche Lücke zwischen Wunsch und Realität sorgt bei allen Beteiligten für Frust. Und der Druck steigt in der aktuellen Corona-Situation, die viele Arbeitsprozesse zusätzlich digitalisiert. Unternehmen haben diesen Kontrast erkannt. Doch große, unternehmensweite Programme wie „Enterprise Agility“, „Stärkung Business-IT-Alignment“ oder eine „Digitalstrategie 2025“ werden meist Top-down konzipiert. Die Folge: Die Maßnahmen treffen die konkreten Erwartungen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden oft nicht – oder kommen schlicht zu spät.</p>
<p>Digitale Mitarbeitende hingegen wollen als Gestalter:innen sofort praktische Lösungen einsetzen, die sie in ihren Prozessen unterstützen. Dabei geht es vor allem um Effizienz und Produktivität. Oft fehlen jedoch die Möglichkeiten oder Skills dazu. Dann beschaffen sie sich die benötigten Anwendungen selbst. Das Ergebnis: unkontrollierte Schatten-IT.</p>
<p>Genau hier müssen Unternehmen ansetzen. Sie sollten ihre Mitarbeitenden mit Tools und Kompetenzen ausstatten, damit diese zu digitalen Gestalter:innen werden. Das bedeutet kulturellen Wandel, Anpassungen von Organisation und Prozessen sowie die Einführung eines geeigneten Werkzeugkastens wie einer Low-Code-Plattform.</p>
<h2>Die Vorteile einer Low-Code-Plattform</h2>
<p>Eine Low-Code-Plattform ermöglicht die Entwicklung von Anwendungen über visuelle und grafische Funktionen statt traditioneller textbasierter Programmierung. Damit entstehen Apps nicht nur schneller, sondern auch einfacher. Es braucht keine IT-Expert:innen mehr, um eine App zu entwickeln. Auch qualifizierte Mitarbeitende aus den Fachbereichen können sich ihre App selbst zusammenklicken und anpassen. Oft spricht man hier von Citizen Development.</p>
<p>Es handelt sich also nicht um „noch eine Plattform“. Vielmehr ist sie ein zentraler Baustein für die Agilisierung des Unternehmens. Mit Low-Code lassen sich Anforderungen dort umsetzen, wo sie entstehen – direkt bei den Anfordernden.</p>
<p>[...]</p>
<p>Mehr dazu im vollständigen Artikel: <a href="https://www.campana-schott.com/de/de/unternehmen/media-events/detail/von-digitaler-arbeit-zur-digitalen-gestaltung">Von digitaler Arbeit zur digitalen Gestaltung</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Business Apps: Warum sich ein Umstieg jetzt lohnt</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/business-apps-warum-sich-ein-umstieg-jetzt-lohnt/</link>
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      <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Die Pandemie hat digitale Arbeitsplätze beschleunigt. Jetzt müssen Unternehmen Anwendungen und Prozesse mit der richtigen Strategie, Plattform und Adoption modernisieren.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Umstieg auf moderne Business-Apps ist mehr als ein Technik-Upgrade – er verändert Kultur. Mit diesem Beitrag zeige ich, wie Unternehmen mit Low-Code und Microsoft-Tools Arbeit vereinfachen und echte Entwicklung entfalten.</em></p>
<p>Die Pandemie hat digitale Arbeitsplätze beschleunigt. Jetzt müssen Unternehmen Anwendungen und Prozesse mit der richtigen Strategie, Plattform und Adoption modernisieren.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der <a href="https://www.campana-schott.com/">Campana &#x26; Schott</a> Webseite.</p>
<p>Mit modernen Technologien Anwendungen flexibler und effizienter gestalten.</p>
<p>Digitale Transformation beschäftigt Unternehmen seit Jahren. Doch erst mit modernen Lösungen wie dem Kollaborationstool Microsoft Teams wird klar, dass auch weitere Anwendungen und Geschäftsprozesse stärker digitalisiert werden müssen. Mit der richtigen Strategie, Plattform und Adoption gelingt das effizient.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/02/Business-Apps-Switch-Now.jpg"><img src="../../images/articles/2020-11-05-business-apps-why-it-is-worth-making-the-switch-now-business-apps-switch-now.jpg" alt=""></a></p>
<p>Business Apps: Warum sich ein Umstieg jetzt lohnt</p>
<p>Was früher oft nur als Zukunftsszenario diskutiert wurde, musste durch die COVID-19-Pandemie innerhalb weniger Wochen umgesetzt werden: Homeoffice, digitaler Arbeitsplatz, flexible Geschäftsprozesse – um nur einige Beispiele zu nennen. Vor allem die schnelle Einführung moderner Kollaborationstools wie Microsoft Teams war ein Muss für Videokonferenzen und standortübergreifende Zusammenarbeit.</p>
<p>Nach rund einem halben Jahr im Einsatz erkennen immer mehr Unternehmen den wachsenden Kontrast zwischen modernen Anwendungen und bisherigen Prozessen. Sie stellen fest, dass Medienbrüche stärker schmerzen als zuvor. Um Geschäftsprozesse weiter zu digitalisieren, brauchen sie Dinge wie digitale Signaturen, Remote-Zugriff auf Anwendungen, schnelles und individuelles Reporting, mobile Apps oder auch die Vermeidung von Doppel-Lizenzen zwischen Microsoft 365 und Altsystemen.</p>
<h2>Strategie, Plattform und Adoption</h2>
<p>Deshalb steigt die Nachfrage nach modernen Anwendungen enorm. Die große Frage lautet: Wie schafft es die IT-Abteilung, die steigende Last zu bewältigen und diese Anwendungen zeitnah, sicher und handhabbar auszurollen? Dafür benötigen Unternehmen drei Bausteine:</p>
<p>[...]</p>
<p>Mehr dazu im vollständigen Artikel: <a href="https://www.campana-schott.com/de/de/unternehmen/media-events/detail/business-apps-warum-sich-ein-umstieg-jetzt-lohnt">Business Apps: Warum sich ein Umstieg jetzt lohnt</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Mehr Effizienz für virtuelle Zusammenarbeit</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/mehr-effizienz-fuer-virtuelle-zusammenarbeit/</link>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Gute Zusammenarbeit braucht mehr als Tools. Erst durch die richtigen Fähigkeiten von Mitarbeitenden und Führungskräften wird Teamwork im Homeoffice und Büro nachhaltig produktiv.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Zusammenarbeit gelingt, wenn Menschen und Technologie verbunden werden. Mit diesem Beitrag zeige ich, dass Skills und Mindset genauso wichtig sind wie Tools – echte Verbindung & Aufbruch.</em></p>
<p>Gute Zusammenarbeit braucht mehr als Tools. Erst durch die richtigen Fähigkeiten von Mitarbeitenden und Führungskräften wird Teamwork im Homeoffice und Büro nachhaltig produktiv.</p>
<p>So bauen Mitarbeitende wichtige Fähigkeiten für die Arbeit mit Kollaborationstools auf.</p>
<p>Viele Beschäftigte fanden sich während der Kontaktbeschränkungen unerwartet und überwiegend im Homeoffice wieder. Für viele war dies eine völlig neue Situation mit Herausforderungen für die Zusammenarbeit. Nun kehren viele nach und nach ins Büro zurück, oft im Wechsel mit Homeoffice-Phasen. Flexible, ortsunabhängige Zusammenarbeit unterscheidet sich in einigen Punkten deutlich von reiner Büroarbeit, wie die vergangenen Monate gezeigt haben. Mit den richtigen Maßnahmen unterstützen Führungskräfte ihre Teams dabei, produktiv und positiv zu arbeiten – unabhängig vom Arbeitsort.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/02/More-efficiency-for-virtual-collaboration.jpg"><img src="../../images/articles/2020-06-17-more-efficiency-for-virtual-collaboration-more-efficiency-for-virtual-collaboration.jpg" alt=""></a></p>
<p>Mehr Effizienz für virtuelle Zusammenarbeit</p>
<p>Ein Laptop mit einem Videokonferenz-Tool allein bedeutet noch keine gute Zusammenarbeit. Erst mit den richtigen Fähigkeiten von Mitarbeitenden und Führungskräften lassen sich die Vorteile optimal nutzen, sodass Teamwork im Homeoffice und an jedem anderen Ort nachhaltig funktioniert.</p>
<p>Ein Deep Dive zu diesen Themen:</p>
<ul>
<li>Tägliche Herausforderungen für die Belegschaft</li>
<li>Wie Führungskräfte unterstützen können</li>
<li>Wie HR helfen kann</li>
<li>Best-Practice-Tipps für bessere Zusammenarbeit</li>
<li>Wo Unternehmen jetzt investieren müssen</li>
</ul>
<p>Mehr dazu im vollständigen Artikel: <a href="https://www.campana-schott.com/de/de/unternehmen/media-events/detail/mehr-effizienz-fuer-virtuelle-zusammenarbeit">Mehr Effizienz für virtuelle Zusammenarbeit</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Mit Daten den Ticketverkauf ankurbeln</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/ticketverkauf-mit-daten-ankurbeln/</link>
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      <pubDate>Thu, 05 Dec 2019 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Wie Fußballvereine und andere Branchen mit datengetriebenem Lead- und Risikoscorings ihre Einnahmen auch in schwierigen Zeiten stabilisieren können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Mit diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie datenbasierte Analysen Vereinen und Unternehmen helfen, ihre Basis zu sichern. Für mich ist es ein Beispiel dafür, wie Technologie Wirkung entfaltet, wenn sie an echten Bedürfnissen ansetzt.</em></p>
<p>Wie Fußballvereine und andere Branchen mit datengetriebenem Lead- und Risikoscorings ihre Einnahmen auch in schwierigen Zeiten stabilisieren können.</p>
<p>Effektives Lead- und Risikoscorings von Kund:innen – im Fußball und in anderen Branchen.</p>
<p>Selbst Industrien, die weit von der IT entfernt scheinen, wie der Fußball, wollen ihren wirtschaftlichen Erfolg mit digitalen Prozessen steigern. Ein praktisches Beispiel zeigt, wie die heute verfügbaren Datenmengen dazu beitragen. Auch andere Branchen können vom Ansatz des Lead- und Risikoscorings profitieren.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/02/Increase-sales-with-data.jpg"><img src="../../images/articles/2019-12-05-boosting-ticket-sales-with-data-increase-sales-with-data.jpg" alt=""></a></p>
<p>Fangesänge, wehende Fahnen, Spannung und schöne Tore: So stellt man sich einen gelungenen Fußballnachmittag vor. Die Realität sieht manchmal anders aus: schwache Leistungen, bittere Niederlagen, Abstieg in die zweite Liga. Kein Wunder, dass dann die Ticketverkäufe sinken und manche Fans ihre Dauerkarte nicht verlängern. Schließlich gibt es in einer Stadt viele andere Freizeitangebote.</p>
<p>Viele Vereine müssen sich daher Gedanken machen, wie sie ihre Ticketverkäufe steigern. Preisänderungen helfen oft nur kurzfristig – wenn die sportliche Leistung nicht stimmt, greifen sie kaum. Verfügbare Datenquellen können dagegen helfen, Marketing professioneller aufzustellen. So lassen sich anhand von Verkaufsdaten Trends und Muster erkennen, um die Ansprache der Fans gezielt zu optimieren.</p>
<h2>Fans verstehen, Verkäufe steigern</h2>
<p>Nicht nur Stürmer:innen müssen das Tor im Blick haben. Auch der Verein sollte seine Ziele kennen. Neben TV-Geldern und Sponsoring ist ein stabiler Einnahmestrom aus Dauerkarten ein zentraler Baustein – und eine der wichtigsten Säulen eines Profi-Clubs. Daten können helfen, diese strategisch wichtige Säule auch in sportlich schwierigen Zeiten zu stabilisieren oder sogar auszubauen.</p>
<p>Der konkrete Ansatz besteht darin, die Fans – und insbesondere die Dauerkarteninhaber:innen – besser zu verstehen. Im Beispiel heißt das: Wer kauft Dauerkarten? Wer verlängert nicht? Welche Gründe gibt es für Kauf oder Nicht-Verlängerung?</p>
<p>Antworten auf diese Fragen ermöglichen es, neue potenzielle Dauerkartenkäufer:innen zu identifizieren, gefährdete Bestandskund:innen rechtzeitig zu erkennen und die Kommunikation mit diesen Zielgruppen gezielt zu steuern. Das konkrete Ergebnis einer solchen Analyse sollte z. B. eine Bewertung (Scoring) der aktuellen Dauerkarteninhaber:innen hinsichtlich ihres Verlängerungsrisikos sein. Ebenso sollte eine Liste potenzieller Neukund:innen (Leads) entstehen [...]</p>
<p><img src="../../images/articles/2019-12-05-boosting-ticket-sales-with-data-risk-scoring-grafik-1.png" alt=""></p>
<p>Mehr dazu im vollständigen Artikel: <a href="https://www.campana-schott.com/de/de/unternehmen/media-events/detail/mit-daten-den-ticketverkauf-ankurbeln">Mit Daten den Ticketverkauf ankurbeln</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Ihr erster Schritt zum datengetriebenen Unternehmen</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/erster-schritt-zum-datengetriebenen-unternehmen/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/erster-schritt-zum-datengetriebenen-unternehmen/</guid>
      <pubDate>Fri, 22 Nov 2019 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Warum Unternehmen eine klare Datenstrategie brauchen, um aus Ideen echten Geschäftswert zu schaffen – mit Machine Learning und intelligenten Prozessen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Mir ist wichtig zu zeigen, dass Daten nur wirken, wenn sie in eine klare Strategie eingebettet sind. Dieser Beitrag soll Mut machen, von spontanen Ideen zu tragfähigen Use Cases zu kommen – Schritt für Schritt in Richtung Zukunft.</em></p>
<p>Warum Unternehmen eine klare Datenstrategie brauchen, um aus Ideen echten Geschäftswert zu schaffen – mit Machine Learning und intelligenten Prozessen.</p>
<p>So finden Unternehmen Use Cases für moderne Technologien wie Machine Learning.</p>
<p>Durch umfassende Digitalisierung und Vernetzung sammeln Unternehmen enorme Datenmengen. Mit intelligenten Prozessen und Machine Learning können sie daraus Mehrwert generieren. Viele Projekte scheitern jedoch, weil die strategische Relevanz des gesamten Use Cases vernachlässigt oder gar nicht berücksichtigt wird. Genau hier setzt eine umfassende Datenstrategie an. Sie ermöglicht es Unternehmen, ihre digitale Zukunft erfolgreich zu gestalten, bessere Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu optimieren.</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/wp-content/uploads/2021/02/Data-Driven-Company.jpg"><img src="../../images/articles/2019-11-22-your-first-step-to-a-data-driven-company-data-driven-company.jpg" alt=""></a></p>
<p>„Ich hab da eine Idee, warum machen wir nicht …“ – so beginnen in Unternehmen oft neue Projekte. Eine Mitarbeiterin, ein Mitarbeiter oder die Führungskraft bringt eine Idee für einen Use Case ein – inspiriert durch eine Konferenz, einen Artikel oder ein Gespräch mit Kund:innen.</p>
<p>Viele Projekte starten tatsächlich aus solchen spontanen Ideen. Grundsätzlich ist das nicht verkehrt, um erste Erfahrungen zu sammeln und daraus zu lernen. Häufig wird jedoch übersehen, dass Ressourcen wie Menschen, Tools, Daten und Zeit nur begrenzt oder nicht passend verfügbar sind.</p>
<p>Mögliche Folgen: Die Umsetzung scheitert, verläuft im Sande oder entwickelt sich zu einer Endlosschleife. Wird der Use Case dennoch realisiert, stiftet er wenig Mehrwert und bleibt wirkungslos – er wird in der Praxis nicht genutzt. Unternehmen sollten deshalb vorab klären, ob die nötigen Ressourcen vorhanden sind und ob der Use Case Effizienz steigert und strategisch relevant ist. Zahlreiche erfolgreiche Beispiele aus verschiedenen Anwendungsbereichen zeigen, wie das gelingt.</p>
<h2>Umgesetzte Use Cases</h2>
<ul>
<li>Mehr Ticketverkäufe bei einem Fußballverein</li>
<li>Weniger Ausschuss bei einem Pharmaunternehmen</li>
<li>Erkennung von Pseudofehlern bei einem Halbleiterhersteller</li>
<li>Erschließung neuer Märkte bei einem Automobilzulieferer</li>
</ul>
<p>Mehr dazu im vollständigen Artikel: <a href="https://www.campana-schott.com/de/de/unternehmen/media-events/detail/ihr-erster-schritt-zum-datengetriebenen-unternehmen">Ihr erster Schritt zum datengetriebenen Unternehmen</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Microsoft Ignite 2019: Die digitale Revolution ist live</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/microsoft-ignite-2019-digitale-revolution/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/microsoft-ignite-2019-digitale-revolution/</guid>
      <pubDate>Sat, 16 Nov 2019 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Auf der Ignite 2019 zeigte Microsoft, dass große Produkteinführungen der Vergangenheit angehören – Continuous Delivery und integrierte Plattformen sind das neue Normal.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Für mich ist Ignite 2019 ein Paradebeispiel, wie Wandel im Fluss bleibt: weg von Einzelprodukten hin zu einem vernetzten Ökosystem, das Unternehmen kontinuierlich stärkt.</em></p>
<p>Auf der Ignite 2019 zeigte Microsoft, dass große Produkteinführungen der Vergangenheit angehören – Continuous Delivery und integrierte Plattformen sind das neue Normal.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir, erschienen auf der <a href="https://www.campana-schott.com/">Campana &#x26; Schott</a> Website.</p>
<p>Statt großer Versionssprünge setzt Microsoft auf die kontinuierliche Weiterentwicklung integrierter Lösungen.</p>
<p>Von Power Platform über Project Cortex, SharePoint und Fluid Framework bis zu Azure Synapse stellte Microsoft auf der Ignite 2019 eine enorme Zahl neuer Services und Features vor. Damit wurde klar: Die Zeiten großer Produkteinführungen sind vorbei. Continuous Delivery ist Alltag – und Unternehmen müssen sich darauf einstellen.</p>
<p><img src="../../images/articles/2019-11-16-microsoft-ignite-2019-the-digital-revolution-is-on-digital-revolution.png" alt=""></p>
<p>Früher wurden neue Office- oder Windows-Versionen mit großem Paukenschlag eingeführt. Spätestens auf der Ignite 2019 wurde deutlich: Statt eines Big Bang gibt es heute einen kontinuierlichen Strom von Innovationen. Diese digitale Revolution umfasst alle Bereiche – von Rechenzentren, Plattformdiensten und Entwicklerlösungen bis hin zu Software-as-a-Service.</p>
<p>Die enorme Vielfalt an Lösungen und die ständigen Änderungen und Deployments führen dazu, dass selbst die verantwortlichen Product Manager bei Microsoft manchmal nicht mehr genau wissen, welche Funktionen im letzten Release enthalten sind oder wann sie in welchen Regionen verfügbar werden. Doch das ist nicht mehr entscheidend. Denn neben Funktionalität und Sicherheit gewinnt die Integration in die umfassende Plattform immer mehr an Bedeutung. Was früher isolierte Inseln waren, ist heute ein Netzwerk integrierbarer Lösungskomponenten – geschützt von einer dedizierten Security-Layer.</p>
<p>Mehr dazu im vollständigen Artikel: <a href="https://www.campana-schott.com/de/de/unternehmen/media-events/detail/microsoft-ignite-2019-die-digitale-revolution-ist-live">Microsoft Ignite 2019: Die digitale Revolution ist live</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Fünf Hürden zu effizienten Geschäftsabläufen</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/fuenf-huerden-zu-effizienten-geschaeftsablaeufen/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/fuenf-huerden-zu-effizienten-geschaeftsablaeufen/</guid>
      <pubDate>Thu, 14 Nov 2019 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Warum die Umsetzung innovativer Prozesse und Plattformen oft ins Stocken gerät – und wie Unternehmen diese Hürden überwinden können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich teile diesen Beitrag, um zu zeigen, wie Unternehmen durch die Verbindung von bewährten Abläufen und modernen Plattformen Transformation wirksam gestalten können – im Sinne von Menschen bewegen, Technologie entfalten.</em></p>
<p>Warum die Umsetzung innovativer Prozesse und Plattformen oft ins Stocken gerät – und wie Unternehmen diese Hürden überwinden können.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der <a href="https://www.campana-schott.com/">Campana &#x26; Schott</a> Website.</p>
<p>Warum die Umsetzung innovativer Prozesse und neuer Plattformen ins Stocken gerät – und wie sich dieses Dilemma lösen lässt.</p>
<p>Bewährte Abläufe bilden das Rückgrat klassischer Unternehmen. Moderne IT-Plattformen bieten jedoch ständig neue, flexible Lösungen, die sich per Knopfdruck nutzen lassen. Unternehmen müssen ihre Strukturen deshalb neu denken und kontinuierlich neue Technologien in ihre Prozesse integrieren. Mit passenden Lösungen ist das möglich.</p>
<p><img src="../../images/articles/2019-11-14-five-hurdles-to-efficient-business-processes-main.webp" alt=""></p>
<p>"Was macht dein Sohn beruflich?" "Er ist Operations Manager." "Und was macht er da genau?" "Ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Er hat es mir mehrfach erklärt, aber ich habe es nie verstanden." So könnte ein typischer Dialog zwischen einer Mutter und ihrer Freundin bei einer Tasse Tee verlaufen. Seien wir ehrlich: Nur wenige wissen wirklich, was Operations Management bedeutet.</p>
<p>Mehr zu diesem Thema im vollständigen Artikel: <a href="https://www.campana-schott.com/de/de/unternehmen/media-events/detail/fuenf-huerden-zu-effizienten-geschaeftsablaeufen-ueberwinden">Fünf Hürden zu effizienten Geschäftsabläufen überwinden</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Microsoft Ignite 2019 – Was ist zu erwarten?</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/microsoft-ignite-2019-was-ist-zu-erwarten/</link>
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      <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Microsoft Ignite 2019 bringt zahlreiche Ankündigungen zu Azure, KI, Power Platform, Teams und HoloLens – mit klarem Fokus auf Produktivität und Unternehmensinnovation.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich teile diese Gedanken, weil Events wie die Ignite zeigen, wie Microsoft die Zukunft von Business-Plattformen gestaltet – mit Technologie, die wirkt, weil Menschen sie nutzen wollen.</em></p>
<p>Microsoft Ignite 2019 bringt zahlreiche Ankündigungen zu Azure, KI, Power Platform, Teams und HoloLens – mit klarem Fokus auf Produktivität und Unternehmensinnovation.</p>
<p>In wenigen Tagen startet die Microsoft Ignite Konferenz #MSIgnite in Orlando. Ich habe das Privileg dabei zu sein und habe die letzten Jahre sowie meine Erwartungen für die kommende Woche reflektiert. Neugierig? Dann lies weiter...</p>
<p><img src="../../images/articles/2019-10-29-microsoft-ignite-2019-what-to-expect-main.webp" alt=""></p>
<p>Früher enthüllten diese „Big-Bang“-Events rund zwei Jahre versteckter Entwicklungsarbeit. Seit etwa drei Jahren – sicher getrieben durch Cloud-Fähigkeiten und kürzere Innovationszyklen – beobachte ich eine Verschiebung hin zu kleineren, häufigeren Ankündigungen. Und das Ganze immer basierend auf derselben '<a href="https://www.microsoft.com/en-us/about">Empowering Vision</a>' und Produktivitäts-Story. Definitiv Daumen hoch für diese Nachhaltigkeit.</p>
<p>Und was ist 2019 zu erwarten? Sicherlich unzählige Ankündigungen in vielen Bereichen. Ich werde mich auf Produktivitätsthemen konzentrieren und darauf, wie diese die Zukunft von Unternehmensprozessen beeinflussen können – #FutureOperations. Das sind die Punkte, auf die ich besonders gespannt bin:</p>
<ul>
<li><strong>General Availability:</strong> Viele Erfolgsgeschichten und Kundencases zu Themen, die letztes Jahr vorgestellt wurden und heute eigentlich „GA“ sein sollten.</li>
<li><strong>Microsoft Azure:</strong> Mein Fokus liegt auf dem PaaS-Teil von Azure. Diese „LEGO-artige“ Plattform für Business-Lösungen wird weiter wachsen. Ich erwarte Ankündigungen zu IoT-Hub, Azure Sphere, Edge Computing, Cognitive Services, Logic Apps und vieles mehr. Alles wichtige Bausteine für unsere Kundenprojekte…</li>
<li><strong>Mehr KI:</strong> 2017 sagte Satya Nadella, er wolle KI „demokratisieren“. Letztes Jahr war KI schon an vielen Stellen präsent. Vielleicht erleben wir dieses Jahr, dass „AI is everywhere“ Realität wird. Keine „General AI“, aber viele KI-gestützte Anwendungen und Stories.</li>
<li><strong>Power Platform:</strong> Die Fast-Code- (Low-Code-) Plattform für Citizen Developer besteht aus Power BI, PowerApps und Flow. Angesichts der Vielzahl an Business-Apps bei unseren Kunden kann das helfen, das Chaos an Plattformen, Apps und Schattenanwendungen zu reduzieren. Ich freue mich besonders auf Workshops und interaktive Sessions, um technische Grenzen und Adoptions-Herausforderungen zu verstehen.</li>
<li><strong>Microsoft Teams:</strong> Es ist das am schnellsten wachsende Baby und könnte in ein paar Jahren das neue Outlook werden. Eine großartige Plattform, um Business-Apps schnell bereitzustellen – besonders in Verbindung mit der Power Platform. Vielleicht sehen wir die Beseitigung von Schwächen wie fehlende Multi-Window-Unterstützung, eine einfache ToDo-Integration, private Channels oder technische Optimierungen (z. B. Akkuverbrauch auf Smartphones, Speicher auf PCs).</li>
<li><strong>Mixed Reality mit HoloLens 2:</strong> Im Frühjahr wurde die HoloLens 2 angekündigt. Seitdem herrscht Stillstand: HoloLens 1 ist nicht mehr verfügbar, die neue Version noch nicht. Microsoft muss dringend etwas zur Verfügbarkeit sagen.</li>
</ul>
<p>Ich freue mich sehr auf das Event, den Austausch mit Expert:innen, Partnern und Kunden – und auf eine Extraportion Inspiration (plus hoffentlich viel Florida-Sonne 😉).</p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Machine Learning in der Pflege</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/machine-learning-in-der-pflege/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/machine-learning-in-der-pflege/</guid>
      <pubDate>Mon, 12 Aug 2019 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Machine Learning verbessert nicht nur IT-Prozesse oder Geschäftsmodelle – moderne Sensoren und Algorithmen können auch die Pflege älterer Menschen unterstützen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich greife dieses Beispiel auf, weil es zeigt, wie Technologie dort wirkt, wo es wirklich zählt: im Alltag von Menschen. KI in der Pflege bedeutet nicht nur Effizienz, sondern auch Menschlichkeit und Würde im Alter.</em></p>
<p>Machine Learning verbessert nicht nur IT-Prozesse oder Geschäftsmodelle – moderne Sensoren und Algorithmen können auch die Pflege älterer Menschen unterstützen.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der Plattform <a href="https://www.industry-of-things.de/"><em>Industry of Things</em></a>.</p>
<p>Machine Learning wird häufig im Kontext von IT-Prozessen und neuen Geschäftsmodellen diskutiert. Doch Technologie kann auch den Alltag verbessern. Ein Beispiel ist der Einsatz moderner Sensoren und ML-Algorithmen in der Pflege älterer Menschen.</p>
<p><img src="../../images/articles/2019-08-12-machine-learning-in-healthcare-main.webp" alt=""></p>
<p>Moderne Sensoren und ML-Algorithmen können wertvolle Dienste leisten, um eine gute Versorgung im Alter sicherzustellen.</p>
<p>Mehr dazu im vollständigen Artikel: <a href="https://www.industry-of-things.de/machine-learning-in-der-pflege-a-853653/">Machine Learning in der Pflege</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Organisatorische Voraussetzungen für Blockchain-Projekte</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/organisatorische-voraussetzungen-fuer-blockchain-projekte/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/organisatorische-voraussetzungen-fuer-blockchain-projekte/</guid>
      <pubDate>Mon, 20 May 2019 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Blockchain eignet sich nicht für jeden Anwendungsfall – wird sie gewählt, liegt die eigentliche Herausforderung meist weniger in der Technik als in der organisatorischen Umsetzung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich schreibe darüber, weil Blockchain-Projekte nur dann Wirkung entfalten, wenn Organisation, Menschen und Strukturen darauf vorbereitet sind – Technologie braucht Klarheit und Orientierung, um zu wirken.</em></p>
<p>Blockchain eignet sich nicht für jeden Anwendungsfall – wird sie gewählt, liegt die eigentliche Herausforderung meist weniger in der Technik als in der organisatorischen Umsetzung.</p>
<p>Die Blockchain ist nicht für jeden Anwendungsfall geeignet, kann aber genau das richtige Werkzeug sein. Ist die Entscheidung für die Technologie gefallen, muss die organisatorische Umsetzung geplant werden.</p>
<p><img src="../../images/articles/2019-05-20-organizational-prerequisites-for-blockchain-projects-main.webp" alt=""></p>
<p>Der vorherige Artikel beschreibt die Anwendungsfälle, für die Blockchain-Technologie geeignet ist. Doch die technische Entscheidung ist nur eine Seite der Medaille, die andere ist die organisatorische Umsetzung.</p>
<p>Trotz aller Begeisterung sollten Unternehmen auch mögliche Stolpersteine berücksichtigen. Die technische Einführung ist oft die kleinere Herausforderung. Die organisatorische Umsetzung eines Blockchain-Projekts erweist sich meist als schwieriger. Viele Unternehmen verfügen nicht über das notwendige Reifegradniveau, um solche Projekte effizient und nachhaltig durchzuführen.</p>
<p>Das folgende Modell eignet sich, um den aktuellen Blockchain-Reifegrad zu bestimmen. Mehr dazu im vollständigen Artikel: <a href="https://www.industry-of-things.de/organisatorische-voraussetzungen-fuer-blockchain-projekte-a-827855/">Organisatorische Voraussetzungen für Blockchain-Projekte</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2019-02-14-blockchain-how-cios-find-the-right-use-case-main-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Ist Blockchain die richtige Technologie?</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/ist-blockchain-die-richtige-technologie/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/ist-blockchain-die-richtige-technologie/</guid>
      <pubDate>Thu, 16 May 2019 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Blockchain eröffnet neue Geschäftsmöglichkeiten – doch Unternehmen sollten genau prüfen, ob sie wirklich die richtige Technologie ist oder ob bewährte Alternativen sinnvoller sind.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich schreibe diesen Beitrag, weil Technologie nur dann Wirkung entfaltet, wenn sie zum Ziel passt. Blockchain darf kein Selbstzweck sein – es geht um Klarheit, Orientierung und nachhaltige Wirkung.</em></p>
<p>Blockchain eröffnet neue Geschäftsmöglichkeiten – doch Unternehmen sollten genau prüfen, ob sie wirklich die richtige Technologie ist oder ob bewährte Alternativen sinnvoller sind.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der Plattform <a href="https://www.industry-of-things.de/"><em>Industry of Things</em></a>.</p>
<p>In den Medien ist oft von den großen Potenzialen der Blockchain-Technologie für Unternehmen die Rede. Gleichzeitig werden Berichte über Kryptowährungen zunehmend kritisch. Wo liegen die Zusammenhänge – und wo die Wahrheit?</p>
<p><img src="../../images/articles/2019-05-16-is-blockchain-the-right-technology-main.webp" alt=""></p>
<p>Es gibt zweifellos viele mögliche Anwendungsfelder für Blockchain-Technologie. So bildet sie beispielsweise die Basis für neue Geschäftsmodelle wie den rechtskonformen Weiterverkauf gebrauchter Softwarelizenzen. Damit lässt sich jederzeit nachweisen, welche Schritte und Transaktionen beim Weiterverkauf genutzt werden. Diese werden in einer einheitlichen Datenbank, der Blockchain, über die gesamte Lieferkette hinweg verschlüsselt gespeichert. So werden die strengen rechtlichen Anforderungen erfüllt und die Transaktion für alle Beteiligten transparent.</p>
<p>Unternehmen sollten sorgfältig prüfen, ob Blockchain die richtige Technologie für die Umsetzung einer Projektidee ist. Schließlich gibt es attraktive und bewährte Alternativen.</p>
<p>Mehr dazu im vollständigen Artikel: <a href="https://www.industry-of-things.de/ist-blockchain-die-richtige-technologie-a-827807/">Ist Blockchain die richtige Technologie?</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2019-05-16-is-blockchain-the-right-technology-main-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Blockchain – So finden CIOs den richtigen Use Case</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/blockchain-so-finden-cios-den-richtigen-use-case/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/blockchain-so-finden-cios-den-richtigen-use-case/</guid>
      <pubDate>Thu, 14 Feb 2019 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Blockchain bietet enormes Potenzial – CIOs brauchen jedoch zuerst Klarheit über den richtigen Use Case. Ein bewährter Vier-Schritte-Ansatz hilft bei der Entscheidung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich schreibe darüber, weil Blockchain seine Wirkung nur entfaltet, wenn Unternehmen die richtige Einsatzmöglichkeit finden – und mit einem klaren, strukturierten Vorgehen starten.</em></p>
<p>Blockchain bietet enormes Potenzial – CIOs brauchen jedoch zuerst Klarheit über den richtigen Use Case. Ein bewährter Vier-Schritte-Ansatz hilft bei der Entscheidung.</p>
<p>Blockchain-Technologien bieten Unternehmen enormes Potenzial. Viele Entscheider:innen stehen jedoch vor der Herausforderung, den richtigen Use Case zu finden. In der Praxis hat sich ein Vier-Schritte-Ansatz bewährt.</p>
<p><img src="../../images/articles/2019-02-14-blockchain-how-cios-find-the-right-use-case-main.webp" alt=""></p>
<p>Der große Hype um die Kryptowährung Bitcoin scheint vorbei zu sein, doch die zugrunde liegende Blockchain-Technologie steht erst am Anfang ihrer Karriere. Grundsätzlich ermöglicht sie eine unveränderbare und fälschungssichere Datenspeicherung. So können Transaktionen vertrauenswürdig durchgeführt werden, auch wenn sich die Geschäftspartner nicht kennen. Weder eine Zertifizierung noch eine dritte Partei ist notwendig.</p>
<p>Dabei spielt es keine Rolle, um welche Art von Transaktion es sich handelt – ob Geldtransfer, Warenkauf oder Bestellung bei einem Lieferanten. Die einzigen Voraussetzungen sind vollständig digitale Prozesse und der Zugang aller Beteiligten zu einer gemeinsamen Blockchain. So sind die Transaktionen verbindlich und nachvollziehbar.</p>
<p>Unternehmen, die bereits überlegen, wie sie von den Vorteilen der Blockchain-Technologie profitieren können, müssen vor allem geeignete Einsatzszenarien identifizieren. Dabei helfen die folgenden vier Schritte.</p>
<p>Mehr dazu im vollständigen Artikel bei CIO.de: <a href="https://www.cio.de/a/so-finden-cios-den-richtigen-use-case,3595640">Blockchain – So finden CIOs den richtigen Use Case</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Mixed Reality reduziert Ausfallzeiten in der Produktion</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/mixed-reality-reduziert-ausfallzeiten-in-der-produktion/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/mixed-reality-reduziert-ausfallzeiten-in-der-produktion/</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Feb 2019 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Mixed Reality ermöglicht es Expert:innen, Produktionsstörungen aus der Ferne in Echtzeit zu beheben – und reduziert Stillstände von Stunden auf Minuten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich teile dieses Beispiel, weil Mixed Reality zeigt, wie Technologie Menschen verbindet und Wissen unmittelbar nutzbar macht – genau dort, wo Zeit und Effizienz entscheidend sind.</em></p>
<p>Mixed Reality ermöglicht es Expert:innen, Produktionsstörungen aus der Ferne in Echtzeit zu beheben – und reduziert Stillstände von Stunden auf Minuten.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der Plattform <a href="https://www.industry-of-things.de/"><em>Industry of Things</em></a>.</p>
<p>Die Produktionslinie steht still – die Expert:innen, die den Fehler beheben könnten, sind gerade nicht vor Ort. Was bisher mehrere Stunden oder sogar Tage dauerte, lässt sich jetzt in wenigen Minuten beheben.</p>
<p>Die Lösung: Mit Mixed Reality kann ein Experte aus der Ferne schnell und einfach erklären, was die Mitarbeiter:innen vor Ort tun müssen, um die Produktion wieder in Gang zu bringen.</p>
<p><img src="../../images/articles/2019-02-05-mixed-reality-reduces-production-downtime-main.webp" alt=""></p>
<p>Hier der Link zum vollständigen Artikel: <a href="https://www.industry-of-things.de/mixed-reality-reduziert-ausfallzeiten-in-der-produktion-a-794990/">Mixed Reality reduziert Ausfallzeiten in der Produktion</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Modern Workplace als Digital Twin</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/der-modern-workplace-als-digital-twin/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/der-modern-workplace-als-digital-twin/</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Jan 2019 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Digital Twins erobern den Arbeitsplatz – und eröffnen neue Möglichkeiten, organisatorische Prozesse zu modellieren, zu optimieren und effizienter zu gestalten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich greife dieses Thema auf, weil Digital Twins zeigen, wie Daten, KI und IoT den Arbeitsplatz verändern – hin zu mehr Anpassungsfähigkeit, Effizienz und Menschzentrierung.</em></p>
<p>Digital Twins erobern den Arbeitsplatz – und eröffnen neue Möglichkeiten, organisatorische Prozesse zu modellieren, zu optimieren und effizienter zu gestalten.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der Plattform <a href="https://www.industry-of-things.de/"><em>Industry of Things</em></a>.</p>
<p>Die Marktforscher:innen von Gartner haben Digital Twins zum zweiten Mal in Folge unter die Top 10 der strategischen Technologietrends gewählt. Bisher kamen sie vor allem in der Produktion zum Einsatz, doch 2019 wird ihr Durchbruch am Arbeitsplatz erwartet.</p>
<p><img src="../../images/articles/2019-01-07-the-modern-workplace-as-digital-twin-main.webp" alt=""></p>
<p>Digital Twins – von einzelnen Räumen bis hin zu ganzen Unternehmen – helfen, Modelle für organisatorische Prozesse zu entwickeln und deren Effizienz zu steigern.</p>
<p>Hier der Link zum vollständigen Artikel: <a href="https://www.industry-of-things.de/der-modern-workplace-als-digital-twin-a-787371/">Der Modern Workplace als Digital Twin</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>KI für Web-Anwendungen – Der virtuelle Assistent</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/ki-fuer-web-anwendungen-der-virtuelle-assistent/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/ki-fuer-web-anwendungen-der-virtuelle-assistent/</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Dec 2018 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Chatbots sind ein prominenter Anwendungsfall für KI – ihre Einführung erfordert jedoch nicht nur Technologie, sondern auch organisatorische Veränderungen und die Einbindung der Mitarbeitenden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich schreibe darüber, weil virtuelle Assistenten nur dann wirken, wenn Menschen eingebunden werden – Technologie unterstützt, statt zu verdrängen.</em></p>
<p>Chatbots sind ein prominenter Anwendungsfall für KI – ihre Einführung erfordert jedoch nicht nur Technologie, sondern auch organisatorische Veränderungen und die Einbindung der Mitarbeitenden.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der Plattform <a href="https://www.funkschau.de/">Funkschau</a>.</p>
<p>Bei Anwendungen im Bereich Künstliche Intelligenz oder Machine Learning dreht sich die Diskussion schnell um Chatbots. Doch bei der Einführung sind einige Dinge zu beachten – etwa die Einbindung der Mitarbeitenden in den Veränderungsprozess und die Verschiebung ihrer Aufgabenbereiche.</p>
<p><img src="../../images/articles/2018-12-20-ai-for-web-applications-the-virtual-assistant-main.webp" alt=""></p>
<p>Mehr dazu im vollständigen Artikel auf Funkschau: <a href="https://www.funkschau.de/telekommunikation/artikel/160523/">KI für Web-Anwendungen - Der virtuelle Assistent</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2018-12-20-ai-for-web-applications-the-virtual-assistant-main-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Schnelle Innovationen durch Hackathon</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/schnelle-innovationen-durch-hackathon/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/schnelle-innovationen-durch-hackathon/</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Nov 2018 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Hackathons und Design Thinking helfen Unternehmen, Innovation zu beschleunigen – und Ideen im schnelllebigen IoT-Umfeld in greifbare Ergebnisse zu verwandeln.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich greife dieses Thema auf, weil Hackathons zeigen, wie Kreativität, Tempo und Zusammenarbeit echte Innovation ermöglichen – wenn Menschen mit Fokus und Leidenschaft zusammenkommen.</em></p>
<p>Hackathons und Design Thinking helfen Unternehmen, Innovation zu beschleunigen – und Ideen im schnelllebigen IoT-Umfeld in greifbare Ergebnisse zu verwandeln.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der Plattform <a href="https://www.industry-of-things.de/"><em>Industry of Things</em></a>.</p>
<p>Das IoT-Umfeld ist von hoher Entwicklungsgeschwindigkeit geprägt. Wie können Unternehmen auf dem Weg zum Fortschritt die richtigen Themen auswählen und in Projekte übersetzen? Ob Hackathon oder Design Thinking – es gibt vielfältige Möglichkeiten für modernes Innovationsmanagement.</p>
<p>Im Zuge umfassender Digitalisierung und Vernetzung werden Unternehmen mit vielen Hype-Themen konfrontiert. Die Herausforderung besteht oft darin zu entscheiden, welche dieser Themen aus geschäftlicher oder technischer Sicht wichtig sind und zu den Unternehmenszielen beitragen.</p>
<p>Entsprechend müssen für die identifizierten Themen und Fragestellungen Lösungen und Innovationen entwickelt werden. Doch wie so oft bleibt eine Idee nur eine Idee, solange sie nicht umgesetzt wird. Wie also können Projektteams aus der Ideenphase herauskommen und durch konkrete Projekte greifbare Ergebnisse erzielen?</p>
<p>Hier der Link zum vollständigen Artikel: <a href="https://www.industry-of-things.de/schnelle-innovationen-durch-hackathon-a-772989/">Schnelle Innovationen durch Hackathon</a>.</p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Projekte agil umsetzen mit SCRUM und Microsoft Planner</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/projekte-agil-umsetzen-mit-scrum-und-microsoft-planner/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/projekte-agil-umsetzen-mit-scrum-und-microsoft-planner/</guid>
      <pubDate>Wed, 25 Jul 2018 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>SCRUM hat sich als agile Methode etabliert. Dieser Artikel zeigt anhand eines Smart-Office-Beispiels, wie Microsoft Planner Projekte unterstützt und agil macht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich teile dieses Beispiel, weil es zeigt, wie agile Methoden und moderne Tools zusammenspielen – und so Projekte schneller, klarer und wirkungsvoller werden.</em></p>
<p>SCRUM hat sich als agile Methode etabliert. Dieser Artikel zeigt anhand eines Smart-Office-Beispiels, wie Microsoft Planner Projekte unterstützt und agil macht.</p>
<p><em>Ein neuer Artikel von mir auf der Plattform</em> <a href="https://www.industry-of-things.de/"><em>Industry of Things</em></a>._</p>
<p>SCRUM hat sich als Methode etabliert, um neue Lösungen effizient und agil zu entwickeln. Anhand eines konkreten Beispiels – der Entwicklung einer Smart-Office-Lösung – zeigt dieser Artikel, wie sich ein SCRUM-Projekt mit Microsoft Planner umsetzen lässt.</p>
<p>Ziel des Projekts war es, Räume effizienter zu nutzen und z. B. automatisch Meetingräume freizugeben, wenn diese nicht verwendet werden. Zusätzlich sollte so auch der Energieverbrauch von Klimaanlagen und Beleuchtungssystemen optimiert werden.</p>
<p>Bei einem engen Zeitplan von 2 Tagen wurden sechs Sprints à drei Stunden geplant, um mit der SCRUM-Methodik Lösungen zu entwickeln. Zur Unterstützung dieses agilen Vorgehens diente Microsoft Planner, um Backlogs und Sprints zu steuern.</p>
<p><img src="../../images/articles/2018-07-25-agile-project-management-with-scrum-and-microsoft-planner-main.webp" alt=""></p>
<p>Hier der Link zum vollständigen Artikel: <a href="https://www.industry-of-things.de/projekte-agil-umsetzen-mit-scrum-und-microsoft-planner-a-734416/">Projekte agil umsetzen mit SCRUM und Microsoft Planner</a>.</p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2018-07-25-agile-project-management-with-scrum-and-microsoft-planner-main-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Machine Learning in der Qualitätssicherung: Pseudofehler erkennen</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/machine-learning-in-der-qualitaetssicherung-pseudofehler-erkennen/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/machine-learning-in-der-qualitaetssicherung-pseudofehler-erkennen/</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jun 2018 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Machine Learning optimiert Produktionsprozesse, indem es Pseudofehler in der Qualitätssicherung erkennt – und Daten in konkrete Verbesserungen verwandelt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich teile dieses Beispiel, weil es zeigt, wie KI Unternehmen widerstandsfähiger macht – durch bessere Qualität, weniger Verschwendung und Unterstützung der Menschen in Entscheidungen.</em></p>
<p>Machine Learning optimiert Produktionsprozesse, indem es Pseudofehler in der Qualitätssicherung erkennt – und Daten in konkrete Verbesserungen verwandelt.</p>
<p>Ein neuer Artikel von mir auf der Plattform <a href="https://www.industry-of-things.de/"><em>Industry of Things</em></a>.</p>
<p>Methoden des Machine Learning können genutzt werden, um Produktionsprozesse zu optimieren. Ein Praxisbeispiel zeigt, wie Machine Learning zur Erkennung von Pseudofehlern in der Qualitätssicherung beiträgt.</p>
<p>Die meisten Unternehmen verfügen inzwischen über eine Digitalstrategie und wissen um die Notwendigkeit, ihre Produkte, Dienstleistungen und internen Prozesse auf Basis intelligenter, digitaler Lösungen weiterzuentwickeln. Praktische Erfahrungen mit den Technologien sind jedoch oft noch sehr begrenzt. Daher probieren viele Unternehmen erste Ansätze in Proof of Concepts aus, um die neuen Kompetenzen schnell auszubauen und – wenn nötig – auch eine positive Fehlerkultur zu leben.</p>
<p>Hier der Link zum vollständigen Artikel: <a href="https://www.industry-of-things.de/machine-learning-in-der-qualitaetssicherung-pseudofehler-erkennen-a-720993/">Machine Learning in der Qualitätssicherung: Pseudofehler erkennen</a>.</p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie Apps Ihr Projektmanagement unterstützen</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/wie-apps-ihr-projektmanagement-unterstuetzen/</link>
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      <pubDate>Fri, 20 Feb 2015 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Apps erweitern Microsoft Project und Office 365 um Produktivitätsfunktionen – von Dashboards bis hin zu Task Boards – und helfen Projektmanager:innen, smarter zu arbeiten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich habe diesen Beitrag geschrieben, weil Apps zeigen, wie kleine Tools große Wirkung entfalten können – indem sie Projekte klarer, agiler und effizienter machen, ohne teure Eigenentwicklungen.</em></p>
<p>Apps erweitern Microsoft Project und Office 365 um Produktivitätsfunktionen – von Dashboards bis hin zu Task Boards – und helfen Projektmanager:innen, smarter zu arbeiten.</p>
<p>Apps überschwemmen derzeit den Markt. Ich habe diese Trends schon vor einiger Zeit analysiert. Fazit: Der Markt wächst exponentiell. Ende 2013 wurden bereits 2 Milliarden Apps verkauft – jede Woche. Lies <a href="https://wp.meironke.com/?p=1313">diesen Artikel</a> für Details.</p>
<p>Während die privaten App-Märkte boomen, stecken Unternehmensmärkte noch in den Kinderschuhen. Apps auf Plattformen wie Office 365, Project Online oder SharePoint Online wurden Ende 2012 angekündigt. Erste Apps sind verfügbar, doch der Tipping Point wurde noch nicht erreicht. Der Grund ist klar: Alle Plattformen sind noch neu, und Unternehmen müssen diese zunächst einführen, um Apps nutzen zu können.</p>
<p>Als Projektmanager, der regelmäßig mit Microsoft-Tools wie SharePoint und Project Server arbeitet, habe ich den Office Store nach Apps durchforstet. Hier meine Favoriten zur Steigerung der täglichen Produktivität:</p>
<h3>Auditing Tasks</h3>
<p>Ein Add-In für den Project Professional Client, das Aufgaben im Zeitplan anhand vordefinierter Best-Practice-Checks bewertet.<br>
<img src="../../images/articles/2015-02-20-how-apps-can-leverage-your-project-management-task-auditor.webp" alt=""><br>
Direktlink: <a href="https://store.office.com/task-auditor-WA104172076.aspx">https://store.office.com/task-auditor-WA104172076.aspx</a></p>
<h3>Reporting mit Milestone Trend Analysis</h3>
<p>Ein Reporting-Add-In für ein zentrales Trend-Reporting, das jede:r Projektmanager:in braucht. Es ergänzt Microsoft Project um Snapshot-Funktionen für Meilensteine. So lassen sich Daten sichern und später in Trenddiagrammen vergleichen.<br>
<img src="../../images/articles/2015-02-20-how-apps-can-leverage-your-project-management-milestone-trend-analysis.webp" alt=""><br>
Direktlink: <a href="https://store.office.com/cs-milestone-trend-analysis-WA102963787.aspx">https://store.office.com/cs-milestone-trend-analysis-WA102963787.aspx</a></p>
<h3>Ein Dashboard für Project</h3>
<p>Ein Add-In für Project Professional, das Projektdaten direkt im Task Pane visualisiert und hilft, Zeitpläne regelmäßig zu aktualisieren.<br>
<img src="../../images/articles/2015-02-20-how-apps-can-leverage-your-project-management-dashboard.webp" alt=""><br>
Direktlink: <a href="https://store.office.com/sensei-project-dashboardtm-WA104056838.aspx">https://store.office.com/sensei-project-dashboardtm-WA104056838.aspx</a></p>
<h3>Agiles Planen mit einem Task Board</h3>
<p>Ein Task-Board-Add-In zur Visualisierung von Aufgaben. Es basiert auf einer SharePoint-Liste, die per Drag &#x26; Drop bearbeitet werden kann – perfekt für Teamarbeit am großen Touchscreen.<br>
<img src="../../images/articles/2015-02-20-how-apps-can-leverage-your-project-management-task-board.webp" alt=""><br>
Direktlink: <a href="https://store.office.com/cs-task-board-WA104186918.aspx">https://store.office.com/cs-task-board-WA104186918.aspx</a></p>
<p>Dies ist meine persönliche Shortlist. Natürlich gibt es viele weitere Apps, die Produktivität steigern. Meeting wie bei Doodle planen? Projektrisiken managen? Mehrere Projektdaten gleichzeitig bearbeiten? Arbeitsbereiche für Meetings erstellen? Schau im Office Store vorbei: <a href="https://store.office.com/">https://store.office.com/</a> für weitere Impulse.</p>
<p>Wichtig bleibt der Business Case dieser Apps: Sie sind meist kostenlos oder sehr günstig – verglichen mit Eigenentwicklungen. Einerseits ist die Flexibilität geringer, andererseits werden sie von etablierten Anbietern bereitgestellt und regelmäßig gepflegt. Keine Spezifikation, kein Programmieren, kein Produktmanagement. Eine schlanke Integration reicht, und die Produktivität steigt.</p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2015-02-20-how-apps-can-leverage-your-project-management-main-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Wie Sie vom App-Markt profitieren können</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/wie-sie-vom-app-markt-profitieren-koennen/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/wie-sie-vom-app-markt-profitieren-koennen/</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Jan 2014 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Der App-Markt wächst exponentiell – von Milliarden privater Downloads bis hin zur Unternehmens-IT. Die Herausforderung: die richtigen Tools auswählen, ohne an Produktivität zu verlieren.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich habe diesen Artikel geschrieben, weil Apps zeigen, wie Technologie unser Leben verändert – privat wie geschäftlich. Entscheidend ist, die Fülle bewusst zu nutzen und daraus echte Vorteile zu ziehen.</em></p>
<p>Der App-Markt wächst exponentiell – von Milliarden privater Downloads bis hin zur Unternehmens-IT. Die Herausforderung: die richtigen Tools auswählen, ohne an Produktivität zu verlieren.</p>
<p>Kürzlich bin ich auf Berichte zur Entwicklung des App-Markts gestoßen. Die Zahlen darin sind erstaunlich. Zunächst war ich wirklich überrascht, beim zweiten Hinsehen war es dann keine echte Überraschung mehr. Wer regelmäßig in die App Stores schaut, sieht die Situation klar: Wir werden mit Apps überschwemmt.</p>
<p>Ein Beispiel: Der Apple App Store startete 2008. Es dauerte neun Monate, bis 1 Milliarde Apps verkauft waren. Weißt du, wie viele es Ende 2013 waren? 2 Milliarden Apps – pro Woche. Setzt man diese Zahlen in ein Diagramm, zeigt sich ein exponentielles Wachstum.</p>
<p><img src="../../images/articles/2014-01-28-how-you-can-profit-from-the-app-market-development-main.webp" alt=""></p>
<p>Die meisten Apps werden im privaten Markt verkauft. Viele von uns lieben kleine Helfer für den Alltag – und sogar für die Nacht. Durch die enorme Vielfalt lassen sich die Vorteile sehr individuell auf die Bedürfnisse jedes Nutzers zuschneiden.</p>
<p>Noch vor wenigen Jahren suchte ich nach großen Anwendungen, die meine Produktivität steigern. Passende Tools zu finden war schwer und oft teuer. Heute sieht es anders aus: Wir verbringen Zeit damit, aus der Vielzahl die passenden Tools auszuwählen.</p>
<p>Die Herausforderung im privaten Bereich: sich auf wenige Tools zu konzentrieren, um produktiv zu bleiben. Die eigentliche Schwierigkeit ist, über längere Zeit bei einem Tool zu bleiben. Andernfalls geraten wir in den Teufelskreis ständiger Optimierung – und die Produktivität leidet.</p>
<p>In der Unternehmens-IT zeigt sich eine andere Herausforderung. Noch nie war es so einfach für Fachbereiche, per Kreditkarte eine App oder Software zu kaufen. Unternehmens-IT muss diesen Impuls aufnehmen und den Trend aktiv nutzen, um die Anforderungen der Kund:innen zu erfüllen. Andernfalls wächst die Schatten-IT und die IT-Abteilungen müssen hart arbeiten, um wieder die Kontrolle zurückzuerlangen.</p>
<p>Am Ende liegt es an dir, wie du mit Apps umgehst. Im Business-Umfeld: bitte vorher die IT einbeziehen. Und privat: überlege, wie Apps dich durch den Tag unterstützen können.</p>
<p><img src="../../images/articles/2014-01-28-how-you-can-profit-from-the-app-market-development-everywhere.webp" alt=""></p>
<p>Und jetzt? Mein Impuls: Schau, wie Apps deine Produktivität steigern können. Hier eine Liste der aktuellen App Stores:</p>
<ul>
<li><a href="https://itunes.apple.com/us/genre/ios/id36?mt=8">Apple App Store</a></li>
<li><a href="https://play.google.com/store/apps">Google Play Store</a></li>
<li><a href="http://www.windowsphone.com/store">Microsoft Windows Phone Store</a></li>
<li><a href="https://store.office.com/">Microsoft Office Store</a></li>
<li><a href="http://windows.microsoft.com/de-de/windows-8/apps#Cat=t0">Microsoft Windows 8 Store</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2014-01-28-how-you-can-profit-from-the-app-market-development-main-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Top 7 FAQs zu Microsoft Project und SharePoint 2013</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/top-7-faqs-zu-microsoft-project-und-sharepoint-2013/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/top-7-faqs-zu-microsoft-project-und-sharepoint-2013/</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Dec 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Bei Kundenterminen zu Microsoft Project und SharePoint 2013 kamen viele Fragen auf. Hier die sieben häufigsten – von neuen Features bis hin zu Lizenzen und Erweiterbarkeit.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich habe diese FAQs zusammengestellt, weil sie die echten Fragen der Anwender:innen spiegeln – und Antworten dabei helfen, Klarheit und Orientierung beim Einsatz neuer Microsoft-Technologien zu schaffen.</em></p>
<p>Bei Kundenterminen zu Microsoft Project und SharePoint 2013 kamen viele Fragen auf. Hier die sieben häufigsten – von neuen Features bis hin zu Lizenzen und Erweiterbarkeit.</p>
<p>Im November hatte ich die Ehre, die neuen Versionen von Microsoft Project und SharePoint zahlreichen Kund:innen in ganz Deutschland vorzustellen. Dabei sind viele Fragen aufgekommen, die ich hier gerne teile. Hier meine Top 7 Frequently Asked Questions (FAQ) aus diesen Terminen.</p>
<p><img src="../../images/articles/2012-12-05-top-7-faqs-on-microsoft-project-and-sharepoint-2013-main.webp" alt=""></p>
<p><strong>Allgemeine Themen</strong></p>
<p>Gibt es eine Zusammenfassung der Neuerungen?</p>
<blockquote>
<p>Ja. Es gibt mehrere Übersichten. Hier meine persönliche Zusammenfassung zu <a href="https://wp.meironke.com/2012/10/new-microsoft-project-2013/" title="The New Microsoft Project – What’s New?">The New Project</a>. Meine Kolleg:innen Boris und Markus wurden außerdem im Magazin ComputerWoche zu ‘<a href="http://www.campana-schott.com/en/downloads/all-downloads/MicrosoftSharePoint2013Howgoodisnewofficecollaborationsuite69" title="SharePoint 2013">Microsoft SharePoint 2013 - Wie gut ist die neue Collaboration Suite?</a>’ und ‘<a href="http://www.campana-schott.com/en/downloads/all-downloads/WhatMicrosoftProject2013delivers70?qll=imei" title="Project 2013">Was ist neu in Project 2013</a>’ vorgestellt.</p>
</blockquote>
<p>Wie lautet dein Fazit zum neuen Release?</p>
<blockquote>
<p>Microsoft bringt eine komplett neue „Modern UI“, die ein großartiges Nutzungserlebnis über alle Plattformen hinweg bietet (Windows, Office, Project, SharePoint, etc.). Innerhalb von <a href="http://www.campana-schott.com/en/technologies/microsoft-sharepoint-server?qll=imei" title="Microsoft SharePoint 2013">SharePoint</a> werden die Kollaborationsfunktionen deutlich stärker. Nutzer:innen können die Informationen folgen, die sie brauchen. Bei Project sorgen die stärkere Integration mit SharePoint sowie Project Online für viele neue Möglichkeiten. Unternehmen können sich jetzt genau die Teile einer starken Project-Management-Suite aussuchen, die zu ihrem Reifegrad passen.</p>
</blockquote>
<p><strong>App Store, Marketplace und Lizenzen</strong></p>
<p>Was ist, wenn ich eine Microsoft SharePoint 2013 Farm betreibe. Darf jede:r Apps herunterladen und kaufen?</p>
<blockquote>
<p>Grundsätzlich ja. Jede:r kann Zugang zum App Store bekommen. Die Frage ist eher, ob du diesen Zugang einschränken willst – und das ist ebenfalls möglich.</p>
</blockquote>
<p>Kann ich eigene Apps entwickeln und bereitstellen?</p>
<blockquote>
<p>Ja – das ist möglich. Es gibt eine Option, eigene Apps in die Farm zu deployen. Aber: Überlege, ob es für dich sinnvoll ist, Designer:innen, Entwickler:innen und Qualitätssicherung einzusetzen, um eigene Apps zu bauen. Ist das dein Kerngeschäft?</p>
</blockquote>
<p>Was werden die Lizenzpreise für Apps sein?</p>
<blockquote>
<p>Aktuell gibt es keine Lizenzgebühren. Alle Apps sind kostenlos, da der Marketplace noch in der Beta-Phase ist. Ich empfehle, Apps herunterzuladen und zu testen, die deinem Business einen Mehrwert bringen. In den nächsten Monaten wird es spannend, wenn der Marketplace live geht. Sicherlich wird es viel Bewegung geben – auch bei den Preismodellen, die sich von einmaligen Käufen zu Pay-per-Use ändern könnten.</p>
</blockquote>
<p>Was werden die Lizenzpreise für Microsoft Project Server 2013 und SharePoint 2013 sein?</p>
<blockquote>
<p>Frag Microsoft. Ehrlich gesagt: Die Preise variieren je nach Vertrag zwischen deinem Unternehmen und Microsoft. Meist läuft das über einen LAR (Large Account Reseller). Diese können dir die Lizenzgebühren nennen.</p>
</blockquote>
<p><strong>Individuelle Erweiterbarkeit</strong></p>
<p>Kann ich die alte API von Project Server (PSI) mit Microsoft Project 2013 weiterhin nutzen?</p>
<blockquote>
<p>Ja. Bei einer On-Premises-Installation funktioniert PSI wie in Project 2010. PSI ist aber definitiv nicht die Zukunft. Deshalb ist Project Online auch nicht mit PSI erweiterbar. Deine Optionen sind hier das Client-Side Object Model (CSOM und OData).</p>
</blockquote>
<hr>
<p><strong>Und deine Fragen? Lass sie mich wissen!</strong></p>
<p><a href="http://www.linkedin.com/in/meironke" title="Ingo Meironke @ LinkedIn">Ingo Meironke</a>, PMP – Manager bei <a href="http://www.campana-schott.com/en?qll=imei" title="Campana &#x26; Schott">Campana &#x26; Schott</a> - <a href="https://twitter.com/meiroTweet" title="Ingo Meironke @ Twitter">@meiroTweet</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2012-12-05-top-7-faqs-on-microsoft-project-and-sharepoint-2013-main-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Projekt-Reporting mit Burndown Charts</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/projekt-reporting-mit-burndown-charts/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/projekt-reporting-mit-burndown-charts/</guid>
      <pubDate>Wed, 21 Nov 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Burndown Charts machen Projektfortschritt auf einen Blick sichtbar. Dieser Artikel erklärt, wie sie gelesen werden und wie sie in Microsoft Project 2013 genutzt werden können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich habe diesen Beitrag geschrieben, weil Burndown Charts Klarheit in komplexe Projekte bringen – mit einem Blick ist klar, wo Handlungsbedarf besteht. Eine einfache und kraftvolle Brücke zwischen agilem und klassischem Projektmanagement.</em></p>
<p>Burndown Charts machen Projektfortschritt auf einen Blick sichtbar. Dieser Artikel erklärt, wie sie gelesen werden und wie sie in Microsoft Project 2013 genutzt werden können.</p>
<p>Projektcontrolling kann mühsam sein, wenn die richtigen Instrumente fehlen. Dieser Artikel zeigt, wie sich Burndown Charts zur Fortschrittskontrolle einsetzen lassen und wie man sie direkt in Microsoft Project modelliert.</p>
<p>Erstmals kam ich 2006 bei einem Kunden mit Burndown Charts in Berührung. Wir standen vor der Herausforderung, agiles und klassisches Controlling zu integrieren. Neu in diesem Thema war es schwer, diese Diagramme zu lesen, geschweige denn sie mit klassischen Methoden vergleichbar zu machen.</p>
<p>Zuerst ein Blick auf ein Burndown Chart:</p>
<p><img src="../../images/articles/2012-11-21-project-reporting-with-burndown-charts-burndown.webp" alt=""></p>
<p><em>Burndown Chart in agilen Projekten</em></p>
<p>Das Lesen dieses Charts ist recht einfach. Es spannt sich über eine Projektphase oder auch über das gesamte Projekt. Drei Dinge sind entscheidend:</p>
<ul>
<li>Ausgangspunkt (oben links): Die Zahl 18 steht für die Menge an Arbeit, die in dieser Phase erledigt werden muss</li>
<li>Blaue Linie: Optimaler Fortschritt (Burndown)</li>
<li>Grüne Linie: Tatsächlicher Fortschritt basierend auf erledigter Arbeit</li>
</ul>
<p>Interpretation:</p>
<ul>
<li>12.–18. November: Restarbeit kleiner als der optimale Fortschritt → mehr geschafft als geplant – gut</li>
<li>19.–25. November: Restarbeit größer als optimal → Projekt verlangsamt sich – schlecht</li>
</ul>
<p>Kurz: Grüne Linie links der blauen ist gut (schneller), rechts ist schlecht (langsamer). So einfach ist das!</p>
<p>Im nächsten Abschnitt wird erklärt, wie man ein Burndown Chart in Microsoft Project 2013 erstellt. Alles, was es braucht: Projektplan mit einigen Aufgaben, eine Baseline und etwas Fortschritt. Das steckt in folgendem Plan:</p>
<p><img src="../../images/articles/2012-11-21-project-reporting-with-burndown-charts-gantt.webp" alt=""></p>
<p><em>Gantt Chart in Microsoft Project 2013</em></p>
<p>Gut zu erkennen: Bis Aufgabe #10 läuft alles besser als geplant. Wer Microsoft Project kennt, erkennt im Gantt-Diagramm: Alle Aufgaben bis #10 enden früher (blau) als in der Baseline (schwarz).</p>
<p>Nun derselbe Fall als Burndown Chart:</p>
<p><img src="../../images/articles/2012-11-21-project-reporting-with-burndown-charts-project-burndown.webp" alt=""></p>
<p><em>Burndown Chart in Microsoft Project 2013</em></p>
<p>Bis Anfang Dezember läuft alles gut. Die grüne Linie liegt links der blauen. Ab dem 9. Dezember gerät das Projekt aus dem Plan, und Handeln ist gefragt. Alles erkennbar auf einen Blick.</p>
<p>Das Beste: Alles „out of the box“ mit <a href="http://www.campana-schott.com/en/technologies/microsoft-project-server?qll=imei">Microsoft Project 2013</a>. Neue Felder wie „Cumulative Remaining…“ (Work, Actual Work, Baseline Work, …) ermöglichen Burndown Charts. Und es geht weiter: einfach ein Dashboard bauen, Burndown plus Liste verspäteter Tasks – und sofort ist klar, was zu tun ist.</p>
<p><a href="http://www.linkedin.com/in/meironke" title="Ingo Meironke @ LinkedIn">Ingo Meironke</a>, PMP – Manager bei <a href="http://www.campana-schott.com/en?qll=imei" title="Campana &#x26; Schott">Campana &#x26; Schott</a> - <a href="https://twitter.com/meiroTweet" title="Ingo Meironke @ Twitter">@meiroTweet</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2012-11-21-project-reporting-with-burndown-charts-main-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Das neue Microsoft Project – Was ist neu?</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/das-neue-microsoft-project-was-ist-neu/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/das-neue-microsoft-project-was-ist-neu/</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Oct 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Microsoft Project 2013 ist ein Meilenstein – mit Project Online, tiefer SharePoint-Integration, neuen Reporting-Optionen und erweiterten Möglichkeiten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich habe diesen Artikel geschrieben, weil Project 2013 ein Meilenstein war: Es verband Cloud, Collaboration und Projektmanagement – ein entscheidender Schritt in Richtung digitale Transformation.</em></p>
<p>Microsoft Project 2013 ist ein Meilenstein – mit Project Online, tiefer SharePoint-Integration, neuen Reporting-Optionen und erweiterten Möglichkeiten.</p>
<p>Letzte Woche hatte ich die Gelegenheit, am Microsoft Project Ignite Training in Warschau teilzunehmen. Christophe Fiessinger und Jan Kalis aus Redmond stellten die neuen Features und Geschäftsmöglichkeiten von Microsoft Project und SharePoint vor. Hier mein persönliches Executive Summary:</p>
<ul>
<li>Die neue Version ist ein Meilenstein – das große neue Feature ist „Project Online“, die SaaS-Version von Project, integriert in „Office 365“</li>
<li>Microsoft vermarktet es als „The new Project“ (nicht Project 2013) – vergleichbar mit Apple („The new iPad“) oder Facebook (niemand postet auf Facebook 3.5.1)</li>
<li>„Project Online“ öffnet einen Markt mit 750 Mio. Nutzer:innen, 88 Ländern, 32 Sprachen und 24/7-Verfügbarkeit bei 99,9% SLA</li>
<li>PPM steht für „Project Portfolio Management“ und ersetzt den Begriff EPM</li>
<li>Offizielles Shipping-Date ist unter NDA – RTM ist bereits signiert (<a href="http://bit.ly/UUn7qd" title="RTM is signed off">hier</a>) und erste Versionen auf MSDN verfügbar (<a href="http://bit.ly/QHqQb5" title="MSDN Download Links">hier</a>)</li>
<li>Es wird ein Big-Bang-Release mit Office, Exchange, Lync, SharePoint und Project</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Project Online</strong> – fast alle On-Premises-Funktionen auch online, Multi-Browser-Support</li>
<li><strong>Apps</strong> – Neues Modell für Erweiterungen (Desktop-, SharePoint-, Project-Apps etc.)</li>
<li><strong>Newsfeed</strong> – Neues Work Management Feature, das alle SharePoint-Aufgaben in MySite sammelt</li>
<li><strong>Lightweight PM</strong> – Zeitachsen, Fälligkeitsaufgaben, Listen-Sync mit Project Professional</li>
<li><strong>Integration mit SharePoint</strong> – Projekte aus SharePoint erstellen, Listen importieren und erweitern</li>
<li><strong>PWA</strong> – Baselines, Undo, optimierte Scheduling Engine, viele Backend-Optimierungen für Online</li>
<li><strong>Desktop</strong> – Planungshorizont bis 2149, integriertes Reporting, Burndown Charts, Lync-Integration</li>
<li><strong>Reporting</strong> – OData-Integration, kumulative Felder, lokalisierte Templates, PowerPivot/PowerView, Timeline-Slicer in Excel</li>
<li><strong>Erweiterbarkeit</strong> – OAuth, nur noch eine Project-Server-Datenbank (statt vier)</li>
<li><strong>Workflow</strong> – Out-of-the-box mit Visio, Loop-backs, Hybrid-Workflows SharePoint/Project</li>
<li><strong>Timesheet</strong> – Auto-Approvals, Enterprise Custom Fields, neues Ribbon-UI</li>
</ul>
<p>Ein erster Blick auf eine brandneue Project Web App einer Project-Online-Version:</p>
<p><img src="../../images/articles/2012-10-29-the-new-microsoft-project-whats-new-main.webp" alt=""></p>
<p>Und das Beste: Project Online und Project Server basieren auf derselben Code-Basis. Online-Issues werden sofort gefixt und mit den kommenden CUs verteilt – Ergebnis: eine stabile PPM-Plattform.</p>
<p><strong>Mein Fazit</strong>: Die stärkere Integration mit SharePoint und Project Online eröffnet viele Chancen – für KMU wie auch Konzerne. Die Frage bleibt, wie schnell der Markt Cloud-Lösungen akzeptiert.</p>
<p>Mehr Details: Meine Kolleg:innen Boris und Markus haben weitere Artikel zu <a href="http://www.campana-schott.com/en/downloads/all-downloads/WhatsnewinSharePoint201035?qll=imei" title="What&#x27;s New in SharePoint">SharePoint</a> und <a href="http://www.campana-schott.com/en/downloads/all-downloads/WhatMicrosoftProject2013delivers70?qll=imei" title="What&#x27;s New in Project">Project</a> veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://www.linkedin.com/in/meironke" title="Ingo Meironke @ LinkedIn">Ingo Meironke</a>, PMP – Manager bei <a href="http://www.campana-schott.com/en?qll=imei" title="Campana &#x26; Schott">Campana &#x26; Schott</a> - <a href="https://twitter.com/meiroTweet" title="Ingo Meironke @ Twitter">@meiroTweet</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2012-10-29-the-new-microsoft-project-whats-new-main-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>5 wichtige Planungsaufgaben für Programme in Matrixorganisationen</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/5-wichtige-planungsaufgaben-fuer-programme-in-matrixorganisationen/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/5-wichtige-planungsaufgaben-fuer-programme-in-matrixorganisationen/</guid>
      <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Matrixorganisationen vereinen Programm- und Abteilungsleiter:innen mit oft gegensätzlichen Zielen. Diese 5 Aufgaben pro Rolle helfen, Risiken zu vermeiden und Programme erfolgreich zu steuern.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich habe diesen Beitrag geschrieben, weil klare Rollen und strukturierte Aufgaben in Matrixorganisationen entscheidend sind – sie schaffen Orientierung und reduzieren Reibungsverluste zwischen den Interessen.</em></p>
<p>Matrixorganisationen vereinen Programm- und Abteilungsleiter:innen mit oft gegensätzlichen Zielen. Diese 5 Aufgaben pro Rolle helfen, Risiken zu vermeiden und Programme erfolgreich zu steuern.</p>
<p>Matrixorganisationen mit starker Linienorganisation, die Programme durchführen, haben zwei Schlüsselrollen: Programm- und Abteilungsleiter:innen. Beide verfolgen unterschiedliche Ziele. Der Programmleiter achtet auf Zeit, Budget und Qualität – der Abteilungsleiter auf Profitabilität, Teamführung und Unternehmensstrategie.</p>
<p>Dieser Artikel zeigt, wie sich Risiken im Programmmanagement reduzieren lassen – mit den 5 wichtigsten Aufgaben für jede Rolle. Bevor wir ins Detail gehen, eine Übersicht der Ziele im operativen Programmmanagement:</p>
<p><img src="../../images/articles/2012-04-05-5-important-planning-tasks-for-programs-in-matrix-organizations-main.webp" alt=""></p>
<p>Der Programmleiter konzentriert sich auf die Terminplanung – die Hauptaufgabe der Abteilungsleitung ist das Ressourcenmanagement. Nun zu den Details...</p>
<p><strong>Programmleitung</strong></p>
<ol>
<li>WBS inkl. Arbeitspaketen erstellen: Alle Aufgaben einplanen, neue ergänzen, keine vergessen</li>
<li>Ablauf und Abhängigkeiten planen: Abhängigkeiten zwischen Arbeitspaketen setzen, Aufgaben in der richtigen Reihenfolge terminieren</li>
<li>Pufferzeit einplanen: „Der Projektplan gilt nur bis zum Projektstart“ – Puffer verhindern, dass gleich das ganze Projekt verschoben wird</li>
<li>Controlling-Maßnahmen etablieren: Deadlines als Frühwarnindikatoren setzen – Abweichungen werden sofort sichtbar, proaktives Handeln wird möglich</li>
<li>Zuständige Abteilung zuordnen: Arbeitspakete an Abteilungen delegieren, Verantwortliche informieren, nach dem Highlander-Prinzip (nur eine Zuständigkeit je Arbeitspaket)</li>
</ol>
<p><strong>Abteilungsleitung</strong></p>
<ol>
<li>Aufgaben übernehmen: Aufgaben für die Abteilung entgegennehmen, in die eigene Planung übernehmen, ggf. aufsplitten und Abhängigkeiten setzen</li>
<li>Ressourcen zuordnen: Verantwortliche Personen einplanen, die die Aufgaben erledigen</li>
<li>Kapazitäten prüfen: Urlaube, Feiertage, Abwesenheiten, Tagesgeschäft und Unsicherheiten berücksichtigen</li>
<li>Ressourcenkonflikte lösen: Überlasten vermeiden durch Dauer verlängern, mehr Ressourcen einsetzen, Umfang anpassen</li>
<li>Rückmeldung ans Programm geben: Ergebnisse der Ressourcenplanung und den Zeitplan prüfen und Feedback geben</li>
</ol>
<p>Wenn beide Rollen diesen 5er-Kanon befolgen, werden viele Risiken und Fallstricke von vornherein vermieden.</p>
<p>Der entscheidende Erfolgsfaktor ist der Informationsaustausch zwischen beiden Rollen. Ohne Kommunikation entstehen zwei unabhängige Planungsplattformen – jede erzählt ihre eigene Geschichte.</p>
<p>Als Nächstes: In die Rolle des Programmplaners schlüpfen und sehen, wie Programme gesteuert und kontrolliert werden können.</p>
<p><a href="http://www.linkedin.com/in/meironke" title="Ingo Meironke @ LinkedIn">Ingo Meironke</a>, PMP – Manager bei <a href="http://www.campana-schott.com/en?qll=imei" title="Campana &#x26; Schott">Campana &#x26; Schott</a> - <a href="https://twitter.com/meiroTweet" title="Ingo Meironke @ Twitter">@meiroTweet</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2012-04-05-5-important-planning-tasks-for-programs-in-matrix-organizations-main-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Einblicke in die Microsoft Project Conference 2012</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/einblicke-in-die-microsoft-project-conference-2012/</link>
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      <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Die Microsoft Project Conference 2012 in Phoenix bot spannende Einblicke, inspirierende Sessions und intensives Networking für die weltweite Project-Community.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich habe diesen Beitrag geschrieben, weil Konferenzen wie die MSPC zeigen, wie Wissen, Austausch und Inspiration Transformation vorantreiben – indem sie Expert:innen, Partner und Anwender:innen vernetzen.</em></p>
<p>Die Microsoft Project Conference 2012 in Phoenix bot spannende Einblicke, inspirierende Sessions und intensives Networking für die weltweite Project-Community.</p>
<p>Vor wenigen Tagen war ich auf der Microsoft Project Conference 2012 in Phoenix, AZ. Eine Woche voller Präsentationen, Informationen, spannender Gespräche und sozialer Events.</p>
<p><img src="../../images/articles/2012-04-03-insights-into-the-microsoft-project-conference-2012-center.webp" alt=""></p>
<p>Der erste Tag (Day 0) war dem Partnernetzwerk gewidmet. Jan Kalis organisierte die Sessions, eröffnet von Chris Crane, Marketing Manager für Microsoft Project. Themen waren Partnerstrukturen, das klare Lizenzmodell bei Microsoft und Business Cases von EPM-Implementierungen.</p>
<p>Der Tag endete mit einer großartigen Session von Adrian Jenkins und Brian Smith zum Troubleshooting im EPM-Umfeld.</p>
<hr>
<p>Der erste offizielle Konferenztag startete mit einer beeindruckenden Keynote von Kirk Koenigsbauer, Corporate VP Office Division. Wir bekamen spannende Einblicke in Microsofts Sicht auf den Markt und den Einfluss mobiler Technologien.</p>
<p>Später am Tag hielten Eric Schott und ich unsere Session zum Thema Ressourcenmanagement: ‘<a href="https://wp.meironke.com/2012/02/3-steps-cut-gordian-knot-resource-management/">3 Steps to Cut the Gordian Knot in Resource Management</a>’. Der Raum war mit ca. 70–80 Teilnehmenden komplett voll. Besonders motivierend waren die vielen Anfragen direkt nach der Session, die mich fast eine Stunde lang beschäftigten.</p>
<p>Nach weiteren Sessions begann der Abend mit „Pool PC“, einem Social Event im Renaissance Hotel. DJ „The Kameleon“ heizte die Menge ein und brachte sogar einige von uns zum Tanzen (<a href="http://bit.ly/GRvmgt">hier der Mix</a>). Später endeten wir mit unseren Freund:innen von <a href="http://www.cps.co.uk">CPS</a> aus UK im Restaurant auf dem Hyatt-Hotel-Dach.</p>
<hr>
<p>Die Keynote am zweiten Tag hielt Ludo Hauduc, General Manager Microsoft Project. Highlight war ein Live-Demo von Pradeep GanapathyRaj und <a href="http://blogs.msdn.com/b/chrisfie/">Chris Fiessinger</a> zur Integration von Microsoft Project Server mit Team Foundation Server. Besonders: Ludo beantwortete Fragen live via Twitter über #askludo und <a href="https://twitter.com/search/%23mspc12">#mspc12</a>.</p>
<p>Im Anschluss bereiteten Eric Schott und ich unsere nächste Session vor: ‘<a href="https://wp.meironke.com/2012/02/deliver-successful-program-results-matrix-organizations/">Deliver Successful Program Results in Matrix Organizations</a>’. Auch hier: volle Räume mit 40–50 Teilnehmenden und spannende Q&#x26;A-Runden.</p>
<p>Den restlichen Tag besuchte ich weitere Sessions. Leider war es unmöglich, alle Vorträge und Demos mitzunehmen. Ich freue mich darauf, sie online nachzusehen, sobald sie veröffentlicht sind.</p>
<p>Der Abend endete im Phoenix Science Center – ein Partner-Event aus den USA. Auf dem Rückweg ins Hotel trafen wir Teile des Microsoft Project Produktteams und wurden noch auf ein Bier eingeladen. Spannende Gespräche und ein großartiger Ausklang – danke dafür!</p>
<hr>
<p>Der letzte Tag war für mich recht kurz. Mein Plan, spät ins Bett zu gehen, um im Flugzeug besser schlafen zu können, funktionierte – mit dem Nachteil des schweren nächsten Morgens. Das Gespräch mit Pradeep über die Mobilisierung von Produkten und seine Sicht auf Zukunftstechnologien brachte mir viele neue Ideen. Danke dafür!</p>
<p>Der 18-stündige Rückflug nach Deutschland war lang – aber ein paar Tage später war der Jetlag überwunden und ich konnte alle Kontakte nachbereiten.</p>
<hr>
<p>Vielen Dank an <a href="http://bit.ly/Hf74lc">Vincent Capitaine, MVP</a>, der die meisten Bilder gemacht hat und mir die Veröffentlichung erlaubte!</p>
<p><a href="http://www.linkedin.com/in/meironke">Ingo Meironke</a>, PMP – Manager bei <a href="http://www.campana-schott.com/en">Campana &#x26; Schott</a> - <a href="https://twitter.com/meiroTweet">@meiroTweet</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2012-04-03-insights-into-the-microsoft-project-conference-2012-main-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Hauptgrund für Konflikte im Programmmanagement in Matrixorganisationen</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/hauptgrund-fuer-konflikte-im-programmmanagement-in-matrixorganisationen/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/hauptgrund-fuer-konflikte-im-programmmanagement-in-matrixorganisationen/</guid>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>In Matrixorganisationen verfolgen Programm- und Abteilungsleiter:innen unterschiedliche Ziele. Diese Zielkonflikte sind die Hauptursache für Konflikte im Programmmanagement.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich schreibe darüber, weil Zielkonflikte in Matrixorganisationen nicht das Ende bedeuten – sie sind normal. Mit Transparenz und offener Kommunikation lassen sie sich lösen und Programme erfolgreich steuern.</em></p>
<p>In Matrixorganisationen verfolgen Programm- und Abteilungsleiter:innen unterschiedliche Ziele. Diese Zielkonflikte sind die Hauptursache für Konflikte im Programmmanagement.</p>
<p>Programmmanagement in Matrixorganisationen funktioniert etwas anders als ein klassisches Projekt. Während die Programmleitung WBS und Terminplan verantwortet, werden Arbeitspakete an Abteilungen delegiert, die die Lieferung übernehmen. Mehr Hintergrund dazu im <a href="https://wp.meironke.com/2012/03/how-program-management-matrix-organizations-works/">letzten Artikel</a>.</p>
<p>In diesem Beitrag geht es um die beiden zentralen Rollen im Planungsprozess und wie ihre Ziele miteinander konkurrieren. Konkret:</p>
<ul>
<li><strong>Programmplanung</strong>: auch Programmleiter:in, Koordinator:in, Projektleiter:in</li>
<li><strong>Abteilungsleitung</strong>: auch Ressourcenmanager:in, Teamleitung, Bereichsleitung</li>
</ul>
<p>Beide Rollen verfolgen konkurrierende Ziele, um ihr Geschäft voranzubringen (siehe Abbildung).</p>
<p><img src="../../images/articles/2012-03-15-top-reason-for-conflicts-in-program-management-in-matrix-organizations-main.webp" alt=""></p>
<p>Die Programmleitung verfolgt Ziele wie Zeit, Budget und Qualität. Die Abteilungsleitung dagegen kümmert sich um Geschäftsentwicklung, Innovation, Teamführung und Profitabilität.</p>
<p>Wie zu erwarten, geraten diese Ziele bei der Priorisierung leicht in Konflikt. Ein Beispiel:</p>
<ul>
<li>Die Programmleitung delegiert zwei Arbeitspakete an die Abteilungen X und Y. Beide Aufgaben sind voneinander abhängig (X muss fertig sein, bevor Y beginnen kann).</li>
<li>Abteilung X hat Arbeitspakete aus sechs verschiedenen Programmen zu liefern und verliert zwei Schlüsselressourcen.</li>
<li>Worauf basiert die Priorisierung der Abteilungsleitung? Vielleicht auf Profitabilität oder Teamentwicklung – aber wohl kaum auf den Zielen eines einzelnen Programms.</li>
<li>Und selbst wenn priorisiert wurde: Wer wird informiert? Oder besser: <em>Wer wird tatsächlich informiert?</em></li>
</ul>
<p>Natürlich gibt es viele weitere Konfliktfelder. Doch genau diese konkurrierenden Ziele sind der Hauptgrund für Konflikte. Ich habe das in nahezu jedem Projekt erlebt. Die einzige Lösung lautet: <strong>Transparenz</strong>. Wir müssen die unabhängigen Planungsplattformen von Programmen und Abteilungen zusammenführen.</p>
<p>Wer wissen möchte, wie sich eine integrierte Lösung aufbauen lässt, die Transparenz schafft und Abweichungen sichtbar macht, sollte meinen Vortrag auf der <a href="http://www.campana-schott.com/en/company/project-conference-2014?qll=imei">Microsoft Project Conference</a> (<a href="https://twitter.com/search/%23mspc12">#mspc12</a>) in Phoenix, 20.–22. März, besuchen (<a href="https://wp.meironke.com/2012/02/deliver-successful-program-results-matrix-organizations/">Abstract</a> zur Session <a href="https://twitter.com/search/%23pc310">#pc310</a>).</p>
<p>In diesem Artikel haben wir die konkurrierenden Ziele beleuchtet. Im nächsten Beitrag brechen wir diese Ziele in konkrete Aufgaben für das Programmmanagement in Matrixorganisationen herunter.</p>
<p><a href="http://www.linkedin.com/in/meironke">Ingo Meironke</a>, PMP – Manager bei <a href="http://www.campana-schott.com/en">Campana &#x26; Schott</a> - <a href="https://twitter.com/meiroTweet">@meiroTweet</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Versuchungen, die zu Konflikten im Ressourcenmanagement führen</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/versuchungen-die-zu-konflikten-im-ressourcenmanagement-fuehren/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/versuchungen-die-zu-konflikten-im-ressourcenmanagement-fuehren/</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Kleine Kommunikationsfallen und fehlende Transparenz in der Ressourcenplanung führen oft zu Konflikten und teuren Überlastungen in Projekten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich teile diesen Beitrag, weil Transparenz im Ressourcenmanagement entscheidend ist, um Konflikte zu vermeiden, Risiken zu reduzieren und Teams erfolgreich zusammenarbeiten zu lassen.</em></p>
<p>Kleine Kommunikationsfallen und fehlende Transparenz in der Ressourcenplanung führen oft zu Konflikten und teuren Überlastungen in Projekten.</p>
<p>Der <a href="http://www.projectsmart.co.uk/docs/chaos-report.pdf">Chaos Report</a> der <a href="http://blog.standishgroup.com/">Standish Group</a> von 2009 stellt fest, dass 68 % aller Projekte nicht erfolgreich sind. Nach meinen jüngsten Erfahrungen und <a href="https://wp.meironke.com/2012/03/68-percent-projects-not-successful/">eigenen Recherchen</a> ist ein entscheidender Erfolgsfaktor, die richtigen Ressourcen zur richtigen Zeit einzuplanen.</p>
<p>Dieser Artikel zeigt, wie einfache Versuchungen in der Kommunikation zusammen mit fehlender Transparenz zu falschen Ressourcenzuweisungen führen.</p>
<p>Ein Beispiel: Der Projektleiter spricht zuerst mit der Ressource selbst und danach mit der Abteilungsleitung. Die Folgen sehen wir gleich im Detail.</p>
<hr>
<h4>1. Projektleiter fragt Ressource nach Kapazität</h4>
<p><img src="../../images/articles/2012-03-13-temptation-that-lead-to-conflicts-in-resource-management-part1.webp" alt=""></p>
<p>Der Projektleiter fragt nach 2–3 Monaten. Die Ressource bestätigt spontan – es gibt viele Gründe dafür. Auf der Kommunikationsebene: Adam hört „2 Monate“ (Sender-Empfänger-Problem). Da das grundsätzlich passt, bestätigt er einfach.</p>
<hr>
<h4>2. Projektleiter fragt Abteilungsleitung nach Freigabe</h4>
<p><img src="../../images/articles/2012-03-13-temptation-that-lead-to-conflicts-in-resource-management-part2.webp" alt=""></p>
<p>Die Abteilungsleitung ist irritiert, dass scheinbar schon alles geklärt ist, und stimmt zu. Die Bestätigung läuft per E-Mail in getrennten Systemen.</p>
<hr>
<h4>3. Analyse</h4>
<p>Der resultierende Plan: Juni und Juli sind unkritisch. Erste Probleme entstehen im August und September, wenn die Ressource im Urlaub ist. Ergebnis: Überlastung von ca. 20 %.</p>
<p><img src="../../images/articles/2012-03-13-temptation-that-lead-to-conflicts-in-resource-management-analysis1.webp" alt=""></p>
<p>Einige Wochen später: Projekt A benötigt 25 % mehr Aufwand, Projekt B wird nicht rechtzeitig fertig (sollte im Juli abgeschlossen sein). Neue Lage: Überlastung bei ca. 50 %.</p>
<p><img src="../../images/articles/2012-03-13-temptation-that-lead-to-conflicts-in-resource-management-analysis2.webp" alt=""></p>
<hr>
<p>Ohne diese Transparenz stellt sich die Frage: Wer priorisiert? Meistens die Ressource selbst – und zwar nach persönlicher Vorliebe. Das Risiko: nicht die Arbeit mit dem größten Nutzen fürs Unternehmen. Oder anders gesagt: <strong>Fehlende Transparenz verbrennt Geld</strong>.</p>
<p>Das ist nur ein Beispiel für Probleme durch Kommunikation und fehlende Transparenz. Ich habe solche Situationen mehrfach erlebt, teilweise noch gravierender. Mit einem gemeinsamen Verständnis können wir nun diskutieren, wie man sie vermeidet. Im nächsten Beitrag geht es um Wege zu mehr Transparenz.</p>
<p>Wenn Dich das Thema interessiert: Besuche meine Session auf der <a href="http://www.campana-schott.com/en/company/project-conference-2014?qll=imei">Microsoft Project Conference</a> (<a href="https://twitter.com/search/%23mspc12">#mspc12</a>) in Phoenix, 20.–22. März (<a href="https://wp.meironke.com/2012/02/3-steps-cut-gordian-knot-resource-management/">Abstract</a> zur Session <a href="https://twitter.com/search/%23pc309">#pc309</a>).</p>
<p><a href="http://www.linkedin.com/in/meironke">Ingo Meironke</a>, PMP – Manager bei <a href="http://www.campana-schott.com/en">Campana &#x26; Schott</a> - <a href="https://twitter.com/meiroTweet">@meiroTweet</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
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      <media:content url="/images/og/articles/2012-03-13-temptation-that-lead-to-conflicts-in-resource-management-main-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>68 % aller Projekte nicht erfolgreich</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/68-prozent-aller-projekte-nicht-erfolgreich/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/68-prozent-aller-projekte-nicht-erfolgreich/</guid>
      <pubDate>Thu, 08 Mar 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Laut Chaos Report 2009 der Standish Group scheitern fast 7 von 10 Projekten. Das zeigt: Reife im Projektmanagement ist entscheidend.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich greife dieses Thema auf, weil fehlendes Ressourcenmanagement ein Dauerbrenner in Projekten ist. Mit Transparenz und klaren Strukturen lassen sich viele dieser Herausforderungen meistern – das ist mein Antrieb, Erfahrungen zu teilen.</em></p>
<p>Laut Chaos Report 2009 der Standish Group scheitern fast 7 von 10 Projekten. Das zeigt: Reife im Projektmanagement ist entscheidend.</p>
<p>Die <a href="http://blog.standishgroup.com/">Standish Group</a> stellte in ihrem <a href="http://www.projectsmart.co.uk/docs/chaos-report.pdf">Chaos Report</a> von 2009 fest, dass rund 68 % aller Projekte nicht erfolgreich sind.</p>
<p><img src="../../images/articles/2012-03-08-68-percent-of-all-projects-not-successful-main.webp" alt=""></p>
<p>Der Chaos Report wurde in den letzten Jahren <a href="http://agileworld.blogspot.com/2010/01/rise-and-fall-of-chaos-report.html">kontrovers diskutiert</a>. Stefan Hagen hat die Zahlen hinterfragt und die Ergebnisse in <a href="http://pm-blog.com/2010/01/29/chaos-report-viel-zitiert-aber-was-steckt-dahinter/">seinem Blog</a> veröffentlicht. Das Fazit vieler Artikel: Es gibt noch erheblichen Verbesserungsbedarf in der Reife des Projektmanagements.</p>
<p>In den letzten Wochen habe ich intensiv recherchiert, warum Projekte scheitern oder ins Stocken geraten. Die Vielfalt der Gründe ist groß, sie reichen von harten bis zu weichen Faktoren. Eine kleine Übersicht (unsortiert):</p>
<ul>
<li>Unvollständige Anforderungen</li>
<li>Fehlende Einbindung</li>
<li>Verschobene Ziele (Scope Changes)</li>
<li>Fehlende Ressourcen</li>
<li>Unzureichende Kommunikation</li>
</ul>
<p>Gerade Ressourcenmanagement tauchte immer wieder als Schlüsselfaktor auf. Begriffe wie: fehlende Ressourcen, ungeeignete Zuweisungen, Überlastungen, fehlende Skills und fehlende Verfügbarkeit fielen regelmäßig.</p>
<p>Aus meiner eigenen Praxis mit vielen Kund:innen kann ich das bestätigen: Ressourcenzuteilung war immer ein kritisches Thema. Denk an Dein letztes Projekt – war Verfügbarkeit wirklich nie ein Problem?</p>
<p>Darum habe ich entschieden, eine Serie von Beiträgen zum Thema <strong>Ressourcenmanagement</strong> zu starten. Ich möchte meine Erfahrungen teilen und zeigen, wie man den „Gordischen Knoten“ bei der Ressourcenzuteilung durchschlagen kann.</p>
<p>Wenn Dich das Thema interessiert: Bleib hier dran. Zusätzlich spreche ich auf der <a href="http://www.campana-schott.com/en/company/project-conference-2014?qll=imei">Microsoft Project Conference</a> (<a href="https://twitter.com/search/%23mspc12">#mspc12</a>) in Phoenix vom 20.–22. März (<a href="https://wp.meironke.com/2012/02/3-steps-cut-gordian-knot-resource-management/">Abstract</a> zur Session <a href="https://twitter.com/search/%23pc309">#pc309</a>).</p>
<p>Im <a href="https://wp.meironke.com/2012/03/temptation-lead-conflicts-resource-management/">nächsten Artikel</a> geht es um die zugrunde liegenden Konflikte und Alltagssituationen, die ich selbst erlebt habe.</p>
<p><a href="http://www.linkedin.com/in/meironke">Ingo Meironke</a>, PMP – Manager bei <a href="http://www.campana-schott.com/en">Campana &#x26; Schott</a> - <a href="https://twitter.com/meiroTweet">@meiroTweet</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2012-03-08-68-percent-of-all-projects-not-successful-main-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>Wie Programmmanagement in Matrixorganisationen funktioniert</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/wie-programmmanagement-in-matrixorganisationen-funktioniert/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/wie-programmmanagement-in-matrixorganisationen-funktioniert/</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Programmmanagement in Matrixorganisationen unterscheidet sich vom klassischen Projektmanagement: Der Programmmanager verantwortet Struktur und Planung, die Fachbereiche steuern Ressourcen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich schreibe darüber, weil Matrixorganisationen Alltag in vielen Unternehmen sind. Wer die Rollen, Konflikte und Integrationspunkte versteht, kann Programme wirksam steuern und erfolgreich abschließen.</em></p>
<p>Programmmanagement in Matrixorganisationen unterscheidet sich vom klassischen Projektmanagement: Der Programmmanager verantwortet Struktur und Planung, die Fachbereiche steuern Ressourcen.</p>
<p>Reifegrad hat enormen Einfluss auf den Erfolg von Programmen mit vielen Abhängigkeiten. Unternehmen mit hohem Reifegrad haben rund 30 % mehr Wahrscheinlichkeit, Projekte erfolgreich abzuschließen als solche mit niedrigem Reifegrad (Details dazu im <a href="https://wp.meironke.com/2012/03/50-percent-projects-successful-complex-landscapes/">letzten Artikel</a>).</p>
<p>In diesem Artikel geht es darum, wie Programmmanagement in Matrixorganisationen großer Unternehmen funktioniert. Die Erfahrungen basieren auf mehreren Projekten, die ich für Kund:innen aus unterschiedlichen Branchen (Chemie, Energie, Fertigung, IT, usw.) begleitet habe.</p>
<p>Wir haben beobachtet, dass Programmmanagement sich vom klassischen Projektmanagement unterscheidet. Während im Projekt alle Kompetenzen beim Projektleiter gebündelt sind (Struktur, Zeitplan, Ressourcen usw.), ist es im Programm anders:</p>
<p>Der Programmmanager verantwortet die WBS (Work Breakdown Structure) und den Zeitplan, <strong>nicht</strong> jedoch die Ressourcenzuteilung. Daraus ergibt sich folgendes Bild:</p>
<p><img src="../../images/articles/2012-03-06-how-program-management-in-matrix-organizations-works-main.webp" alt=""></p>
<p>Ein Programm wird durch den Programmmanager strukturiert und geplant. Arbeitspakete werden als Deliverables definiert und den Fachbereichen zugewiesen. In den Fachbereichen werden sie weiter detailliert und mit Ressourcen besetzt. Ein Beispiel aus der Airline-Industrie verdeutlicht dies:</p>
<p><img src="../../images/articles/2012-03-06-how-program-management-in-matrix-organizations-works-airline.webp" alt=""></p>
<p>Das Programm wird in Arbeitspakete aufgeteilt, die von Fachbereichen geliefert werden (z. B. Flügel oder Triebwerke). Diese Aufgaben sind im Kontext des Programms verplant. Die Fachbereiche wiederum strukturieren ihre Arbeit entlang der Programme (z. B. P400, X7). Dort werden die Aufgaben detailliert, geplant und umgesetzt.</p>
<p>Die Herausforderung: eine integrierte Lösung zu schaffen, die Abweichungen transparent macht und Konflikte sichtbar werden lässt. Wie das gelingen kann, ist Thema im nächsten Beitrag – oder in meiner Session auf der <a href="http://www.campana-schott.com/en/company/project-conference-2014?qll=imei">Microsoft Project Conference</a> (<a href="https://twitter.com/search/%23mspc12">#mspc12</a>) in Phoenix, 20.–22. März (<a href="https://wp.meironke.com/2012/02/deliver-successful-program-results-matrix-organizations/">Abstract</a> zur Session <a href="https://twitter.com/search/%23pc310">#pc310</a>).</p>
<p>Du hast gesehen, wie Programmmanagement in Matrixorganisationen großer Unternehmen funktioniert. Der nächste Artikel dieser Serie behandelt die unterschiedlichen Rollen und ihre konkurrierenden Ziele.</p>
<p><a href="http://www.linkedin.com/in/meironke">Ingo Meironke</a>, PMP – Manager bei <a href="http://www.campana-schott.com/en">Campana &#x26; Schott</a> - <a href="https://twitter.com/meiroTweet">@meiroTweet</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
      <media:content url="/images/og/articles/2012-03-06-how-program-management-in-matrix-organizations-works-main-og.jpg" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title>50 % der Projekte nicht erfolgreich in komplexen Landschaften</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/50-prozent-der-projekte-nicht-erfolgreich-in-komplexen-landschaften/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/50-prozent-der-projekte-nicht-erfolgreich-in-komplexen-landschaften/</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Eine Studie der TU Berlin zeigt: Die Hälfte aller Projekte scheitert in komplexen Landschaften mit niedrigem Reifegrad. Mehr Reife steigert die Erfolgsquote deutlich.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich greife dieses Thema auf, weil Komplexität viele Projekte lähmt. Mit höherem Reifegrad, Transparenz und integriertem Programmmanagement können Unternehmen die Erfolgswahrscheinlichkeit um bis zu 30 % steigern.</em></p>
<p>Eine Studie der TU Berlin zeigt: Die Hälfte aller Projekte scheitert in komplexen Landschaften mit niedrigem Reifegrad. Mehr Reife steigert die Erfolgsquote deutlich.</p>
<p>Wusstest Du, wie viele Projekte aufgrund eines niedrigen Reifegrads im Management komplexer Landschaften scheitern?</p>
<p>Die <a href="http://multiprojectmanagement.org/">TU Berlin (Lehrstuhl Prof. Dr. Gemünden)</a> stellte in einer Studie fest, dass rund 50 % aller Projekte in komplexen Landschaften fehlschlagen. Dies betrifft Umgebungen mit vielen Abhängigkeiten zwischen Projekten, in denen der organisatorische Reifegrad gering ist.</p>
<p><img src="../../images/articles/2012-03-02-50-percent-of-projects-not-successful-in-complex-landscapes-main.webp" alt=""></p>
<p>Die gute Nachricht: Wer den Reifegrad im Umgang mit komplexen Szenarien steigert, kann die Erfolgswahrscheinlichkeit von Projekten laut Studie um ca. 30 % verbessern.</p>
<p>In den nächsten Wochen veröffentliche ich eine Reihe von Beiträgen, die zeigen, wie sich eine Basisumgebung für wirksames Programmmanagement aufbauen lässt. Dies bildet die Grundlage für mehr Reife.</p>
<p>Wenn Dich das Thema interessiert: Bleib hier dran. Zusätzlich spreche ich über dieses Thema auf der <a href="http://www.campana-schott.com/en/company/project-conference-2014?qll=imei">Microsoft Project Conference</a> (<a href="https://twitter.com/search/%23mspc12">#mspc12</a>) in Phoenix vom 20.–22. März (<a href="https://wp.meironke.com/2012/02/deliver-successful-program-results-matrix-organizations/">Abstract</a> zur Session <a href="https://twitter.com/search/%23pc310">#pc310</a>).</p>
<p><a href="https://wp.meironke.com/2012/03/how-program-management-matrix-organizations-works/">Ausblick</a>: Wie Programmmanagement in Matrixorganisationen funktioniert.</p>
<p><a href="http://www.linkedin.com/in/meironke">Ingo Meironke</a>, PMP – Manager bei <a href="http://www.campana-schott.com/en">Campana &#x26; Schott</a> - <a href="https://twitter.com/meiroTweet">@meiroTweet</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>3 Schritte, um den gordischen Knoten im Ressourcenmanagement zu durchschlagen</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/3-schritte-den-gordischen-knoten-im-ressourcenmanagement-durchschlagen/</link>
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      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Ressourcenkonflikte bremsen die Produktivität in Matrixorganisationen. Dieser Beitrag beschreibt drei Schritte, um Transparenz zu schaffen, Kapazitäten zu steuern und Ressourcen verbindlich zuzuordnen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich schreibe darüber, weil Ressourcenmanagement oft der gordische Knoten in Unternehmen ist. Mit klaren Strukturen lassen sich Konflikte auflösen und Fortschritt ermöglichen.</em></p>
<p>Ressourcenkonflikte bremsen die Produktivität in Matrixorganisationen. Dieser Beitrag beschreibt drei Schritte, um Transparenz zu schaffen, Kapazitäten zu steuern und Ressourcen verbindlich zuzuordnen.</p>
<p>Im März findet die <a href="http://www.msprojectconference.com/">Microsoft Project Conference 2012</a> in Phoenix, AZ statt.</p>
<p>Ich halte dort eine Session zum Thema Ressourcenmanagement. <a href="https://wp.meironke.com/2012/01/speaking-microsoft-project-conference/">Wie bereits angekündigt</a>, hier das Abstract:</p>
<p><img src="../../images/articles/2012-02-22-3-steps-to-cut-the-gordian-knot-in-resource-management-main.webp" alt=""></p>
<p>Ressourcen verlieren an Produktivität durch konkurrierende Projekte. Mit Microsoft Project Server und dem Produkt CS RME von <a href="http://www.campana-schott.com">Campana &#x26; Schott</a> lässt sich dieser gordische Knoten im Ressourcenmanagement durchschlagen. Wir zeigen, wie Konflikte zwischen Projekt- und Linienorganisationen gelöst werden können – durch eine zusätzliche Controlling-Schicht auf Basis der Standardfunktionen von Project Server.</p>
<p>Basierend auf zwei internationalen Kundenfällen konzentriert sich die Session auf drei Kernaspekte eines wirksamen Ressourcenmanagements:</p>
<ol>
<li><strong>Transparenz schaffen:</strong> Mit Microsoft Project Server eine geeignete Umgebung aufbauen, die Klarheit über die Ressourcensituation schafft.</li>
<li><strong>Langfristige Kapazitäten steuern:</strong> Sicherstellen, dass bei neuen Projekten die generelle Verfügbarkeit von Ressourcen gewährleistet ist.</li>
<li><strong>Ressourcen zusagen:</strong> Mit CS RME einen verbindlichen Controlling-Prozess für Ressourcenzusagen etablieren.</li>
</ol>
<p>Wenn Du Interesse hast, besuche die Session <a href="https://twitter.com/#!/search/%23pc309">#pc309</a> auf der <a href="https://twitter.com/#!/search/%23mspc12">#mspc12</a>. Oder schreib mir direkt. Falls Dich das Thema anspricht, sieh Dir auch meine weitere <a href="https://wp.meironke.com/2012/01/speaking-microsoft-project-conference/">Session zum Programmmanagement</a> an.</p>
<p><a href="http://www.linkedin.com/in/meironke">Ingo Meironke</a>, PMP – Manager bei <a href="http://www.campana-schott.com/en/Pages/default.aspx?qll=imei">Campana &#x26; Schott</a> - <a href="https://twitter.com/meiroTweet">@meiroTweet</a></p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreiche Programmergebnisse in Matrixorganisationen liefern</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/erfolgreiche-programmergebnisse-in-matrixorganisationen-liefern/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/erfolgreiche-programmergebnisse-in-matrixorganisationen-liefern/</guid>
      <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Programme in Matrixorganisationen scheitern oft an Ressourcenkonflikten. Dieser Beitrag zeigt, wie ein integrierter Planungsprozess und Project Server Programm- und Linienmanagement verbinden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich schreibe darüber, weil Erfolg im Programmmanagement nicht allein von Tools abhängt, sondern von Klarheit, Zusammenarbeit und Struktur. Technologie entfaltet ihre Wirkung erst, wenn Prozesse und Menschen im Einklang stehen.</em></p>
<p>Programme in Matrixorganisationen scheitern oft an Ressourcenkonflikten. Dieser Beitrag zeigt, wie ein integrierter Planungsprozess und Project Server Programm- und Linienmanagement verbinden.</p>
<p>Im März findet die <a href="http://www.msprojectconference.com/">Microsoft Project Conference 2012</a> in Phoenix, AZ statt.</p>
<p>Ich halte dort eine Session zum Thema Programmmanagement. <a href="https://wp.meironke.com/2012/01/speaking-microsoft-project-conference/">Wie bereits angekündigt</a>, hier das Abstract:</p>
<p>Programme scheitern häufig an geteilten Verantwortlichkeiten. Der Programmmanager treibt das Programm durch verschiedene Fachabteilungen. Die Ressourcenmanager (z. B. Abteilungsleiter:innen) planen jedoch oft separat und stimmen ihre Planung nicht mit den Programmen ab. Dies ist eine typische Situation in Unternehmen mit Matrixorganisationen, die Programme und Projekte über verschiedene Organisationseinheiten hinweg durchführen.</p>
<p><img src="../../images/articles/2012-02-15-deliver-successful-program-results-in-matrix-organizations-main.webp" alt=""></p>
<p>Wir zeigen anhand eines Kundenbeispiels aus dem Engineering-Bereich (globales Fertigungs-/Transportunternehmen), wie sich Konflikte zwischen Programm-/Projekt- und Linienorganisation lösen lassen. Unser Kunde stand vor dem typischen Problem, dass Ressourcenkonflikte zwischen Linienmanagement (Eigentümer der Ressourcen) und Programm-/Projektmanager:innen (Nutzer:innen der Ressourcen) von den verfügbaren Tools nicht angemessen abgebildet wurden. Die Session behandelt:</p>
<ol>
<li>Das grundlegende Planungsproblem in Matrixorganisationen</li>
<li>Den prozessorientierten Ansatz, wie sich ein solches Problem in komplexen Engineering-Programmen lösen lässt</li>
<li>Die eingesetzte Project-Server-Lösung, um Projekte und Ressourcen zu steuern</li>
</ol>
<p>Besuche diese Session, um mehr über typische Planungs- und Ressourcenkonflikte in Matrixorganisationen zu erfahren und wie man die Herausforderungen großer Engineering-Projekte bewältigt. Lerne einen Prozess kennen, der diese Herausforderungen adressiert und zu einem integrierten Planungsprozess führt. Entdecke die entscheidende Rolle von Microsoft Project Server und wie dieser Prozess umgesetzt wird.</p>
<p>Wenn Du Interesse hast, komm zur Session <a href="https://twitter.com/#!/search/%23pc310">#pc310</a> auf der <a href="https://twitter.com/#!/search/%23mspc12">#mspc12</a>. Oder schreib mir direkt.</p>
<p><a href="http://www.linkedin.com/in/meironke">Ingo Meironke</a>, PMP – Manager bei <a href="http://www.campana-schott.com/en/Pages/default.aspx?qll=imei">Campana &#x26; Schott</a> - <a href="https://twitter.com/meiroTweet">@meiroTweet</a></p>]]></content:encoded>
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      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
    <item>
      <title>Sprecher auf der Microsoft Project Conference 2012</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/sprecher-auf-der-microsoft-project-conference-2012/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/sprecher-auf-der-microsoft-project-conference-2012/</guid>
      <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Im März 2012 findet die Microsoft Project Conference in Phoenix, AZ statt – und ich habe die Ehre, mit zwei Vorträgen zu den Themen Ressourcen- und Programmmanagement mitzuwirken.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich teile dies, weil Auftritte auf internationalen Konferenzen eine Gelegenheit bieten, Erfahrungen und Methoden zu teilen. Es unterstreicht meine Haltung, komplexe Themen verständlich und praxisnah zu gestalten.</em></p>
<p>Im März 2012 findet die Microsoft Project Conference in Phoenix, AZ statt – und ich habe die Ehre, mit zwei Vorträgen zu den Themen Ressourcen- und Programmmanagement mitzuwirken.</p>
<p>Im März findet die Microsoft Project Conference in Phoenix, AZ statt.</p>
<p><img src="../../images/articles/2012-01-22-im-speaking-at-microsoft-project-conference-2012-main.webp" alt=""></p>
<p>Ich werde dort mit folgenden zwei Sessions vertreten sein:</p>
<ul>
<li><a href="https://wp.meironke.com/2012/02/3-steps-cut-gordian-knot-resource-management/" title="3 Schritte, um den gordischen Knoten im Ressourcenmanagement zu durchschlagen">3 Schritte, um den gordischen Knoten im Ressourcenmanagement zu durchschlagen</a></li>
<li><a href="https://wp.meironke.com/2012/02/deliver-successful-program-results-matrix-organizations/" title="Erfolgreiche Programmergebnisse in Matrixorganisationen liefern">Erfolgreiche Programmergebnisse in Matrixorganisationen liefern</a></li>
</ul>
<p>Details folgen in Kürze...</p>
<p><a href="http://www.linkedin.com/in/meironke">Ingo Meironke</a>, PMP – Manager bei <a href="http://www.campana-schott.com/en/Pages/default.aspx?qll=imei">Campana &#x26; Schott</a> - <a href="https://twitter.com/meiroTweet">@meiroTweet</a></p>]]></content:encoded>
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      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Rezension – Die Lehren meines Lebens</title>
      <link>https://www.meironke.com/de/artikel/die-lehren-meines-lebens/</link>
      <guid isPermaLink="true">https://www.meironke.com/de/artikel/die-lehren-meines-lebens/</guid>
      <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 12:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Randy Pauschs „Last Lecture“ ist ein bewegendes Vermächtnis: Ein inspirierendes Buch voller Lebensweisheiten, geschrieben für seine Kinder – und für alle, die ihre Träume verwirklichen möchten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich teile diese Rezension, weil mich Randy Pauschs Haltung tief beeindruckt: Klarheit, Mut und Menschlichkeit bis zuletzt. Sie zeigt, wie stark Inspiration wirken kann, wenn Technik, Wissen und Herz zusammenkommen – und passt zu meinem Anspruch, Menschen zu bewegen und Wirkung zu entfalten.</em></p>
<p>Randy Pauschs „Last Lecture“ ist ein bewegendes Vermächtnis: Ein inspirierendes Buch voller Lebensweisheiten, geschrieben für seine Kinder – und für alle, die ihre Träume verwirklichen möchten.</p>
<p><a href="http://www.cs.cmu.edu/~pausch/">Randy Pausch</a> steht voll im Leben. Er ist mit seiner Frau und seinen drei Kindern sehr glücklich und lehrt als Professor an der <a href="http://www.cmu.edu/">Carnegie Mellon University</a> in Pittsburgh, PA. Mit 40 Jahren erhält er von seinem Arzt eine vernichtende Nachricht: Bauchspeicheldrüsen-Krebs. Lebenserwartung: 4–6 Monate in guter Gesundheit.</p>
<p>Wider Erwarten steckt er den Kopf nicht in den Sand, sondern bereitet sich für seine "Last Lecture" – seine letzte Vorlesung – vor. Sein Ziel dabei: Diese Lecture hält er nicht für seine Studierenden und Kolleg:innen, sondern einzig und allein für seine drei Kinder.</p>
<p><img src="../../images/articles/2011-10-22-the-last-lecture-main.webp" alt=""></p>
<p>Das Buch ist schlichtweg inspirierend. In vielen kurzen, klaren Kapiteln teilt er die Erkenntnisse, die ihn geprägt haben. Im Kern geht es darum, wie er immer wieder anderen ermöglicht hat, ihre Träume zu verwirklichen.</p>
<p>Seine Vorlesung wurde auch als Video aufgenommen und auf YouTube veröffentlicht – ein starker Vorgeschmack auf das Buch. In rund 75 Minuten fasst er seine wichtigsten Einsichten zusammen.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ji5_MqicxSo">YouTube-Video: Randy Pausch - The Last Lecture</a></p>
<p>Alles in allem eine bewundernswerte Person – und eine respektvolle Leistung, eine solche „Last Lecture“ in den letzten Lebensmonaten zu gestalten.</p>
<p>Ein Buch, das sich wirklich zu lesen lohnt.</p>]]></content:encoded>
      <dc:creator>web@meironke.com (Ingo Meironke)</dc:creator>
      <author>web@meironke.com (Ingo Meironke)</author>
      <source url="https://www.meironke.com/de/rss.xml">Ingo Meironke – Artikel &amp; Fotografie</source>
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    </item>
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